Zwischen den Welten

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Olgierd's copy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen den Welten
Tw3 book brown3.png
Enthält Zusatzinformationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Questgegenstände / Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Buch
Quelle
Von-Everec-Anwesen, in Iris' 6th "painted" memory
Inventarpreis
1 Krone(n)
Kaufpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Geralt reads the book to better understand what Olgierd was doing in his study, during Hearts of Stone.

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von allen Wesen, die die äußeren Sphären bewohnen, sind die Geister der Elemente dem menschlichen Wesen am fremdartigsten. Sie besitzen einen eigenen Willen und sind intelligent, jedoch nicht in der Art der Menschen, da es keine Möglichkeit gibt, zu ergründen, was sie antreibt und welches ihre Absichten sind.

Genien, die mächtigsten der Elementargeister, erweisen sich als im Umgang mit den Menschen am schwierigsten. Nur wahre Meister der Magie haben diese Kunst in langen Jahren der Studien und durch gefährliche Experimente perfektioniert. Und doch vermögen selbst die geschicktesten Magier einen Genius nicht zu zähmen, sondern nur ihn zu zwingen, bestimmte Dinge gegen seinen Willen zu tun.

Man sagt, dass der Magier Stammelford einst einem D'ao befahl, einen Berg zu versetzen, der ihm die Sicht aus seinem Turm versperrte, doch selbst er konnte niemals einen Genius davon überzeugen, ihm ein williger Helfer zu werden oder ihn mit Ratschlägen zu unterstützen, da die Logik dieser Kreaturen dem Verständnis der Menschen unzugänglich ist.

Castell Ravello herbalist's copy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen den Welten
Tw3 book blue.png
Enthält Zusatzinformationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Buch
Quelle
Castell Ravello herbalist's shop, in chest.
Inventarpreis
10 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Exploring the herbalist's back store at Castell Ravello Geralt discovers a different copy of Zwischen den Welten, during Blood and Wine.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Welt nicht unähnlich der unseren lebte einst ein Herrscher namens Asgaryk. Als er ein alter Mann war, wurde er krank. Er spürte, dass er bald sterben würde, und so beschwor er einen bösen Geist namens Marbas und schloss einen Pakt mit ihm. Asgaryk würde leben, bis sein Sohn das rechte Alter erreicht hätte, um den Thron zu besteigen.

Zehn Jahre vergingen. Asgaryk starb, und neben seinem Leichnam erschien Marbas und wendete sich dem Thronerben zu:

"Dein Vater hat mir etwas versprochen. Nun wirst du seine Schuld begleichen."

"Was hat mein Vater von dir bekommen?" fragte der Erbe. "Und was bin ich dir schuldig?"

"Dein Leben", sagte Marbas und riss dem Erben mit den Klauen die Kehle auf. Der Knabe war noch nicht tot, als Marbas auch schon ein Tor in eine andere Welt öffnete. Heraus kam eine Söldnerarmee mit dem bösen Geist Berith an der Spitze.


Marbas saß auf Asgaryks Thron. Für das Land brachen schlimme Zeiten an. Die Bevölkerung rebellierte gegen die Herrschaft des Dämons. Marbas schickte ihr Berith und seine Armee auf den Hals. Berith metzelte alle Rebellen dahin. Seine Rüstung glänzte vom Blut. Die Leute begannen, Berith den Purpurroten Souverän zu nennen. Marbas' Appetit war noch nicht gestillt, und so schickte er den Purpurroten Souverän aus, um die Nachbarländer zu erobern. So ging es weiter: Hunderte von Jahre lang marschierte der Souverän und verlor immerfort Soldaten. Doch Marbas war nie zufrieden.

Schließlich kam der Moment, da alle Völker auf allen Kontinenten unter Marbas' Herrschaft standen und der Purpurrote Souverän keine Armee mehr hatte. Er kniete vor Marbas und sagte:

"Du hast mich angeheuert, und ich habe meine Aufgabe erfüllt. Du versprachst mir eine Waffe, vor der kein Schild schützt."

"Die sollst du haben", sagte Marbas und bleckte die Zähne. Er griff in sein Gewand und zog eine Phiole mit pestverseuchter Galle hervor. Die warf er auf den Purpurroten Souverän.

Doch der Souverän kannte Marbas gut genug, um den Verrat erwartet zu haben. Er öffnete eine Passage in eine andere Welt und floh, ehe die Phiole den Boden traf. Doch als er floh, kam eine Windböe aus dem geöffneten Portal. Sie stieß das Fenster von Marbas' Thronsaal auf uns verteilte die Pestgalle über die ganze Welt.

Seither wohnt Marbas in einem Turm, der einen Kontinent voller Leichen und von der Pest transformierter Bestien überblickt. Und Berith, der sich immer noch Purpurroter Souverän nennt, zieht als Söldner von einer Welt zur nächsten. Und sucht Rache.