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Wyvern

Aus Hexer Wiki
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Wyvern
Bestiary Wyvern full.png
Beschreibung
Klasse
Ornithosaurier
Vorkommen
Wyvern leben in der Wildnis oder in der Nähe menschlicher Siedlungen. Sie sind ein natürlicher Teil des Ökosystems und Druiden schätzen sie sehr, denn sie lassen sich leicht zähmen. In "Nebenwirkungen" ist es sogar dem Menschen Reißer gelungen, Wyvern zu zähmen. Allerdings hält er sie nicht artgerecht und hat sie in seinen Keller gepfercht. Abgesehen davon trifft Geralt Wyvern in den Sümpfen von Vizima, am Seeufer, in den Feldern von Trübwasser und im Kaer Morhen Tal von "Preis der Neutralität".
Immunität
Resistent gegen Lähmungs- und Vergiftungsversuche.
Anfälligkeit
Wyvern sind empfindlich gegenüber Silber, Ornithosaurusöl sowie den kritischen Effekten Einäscherung, Niederschlag, Lähmen und Schmerz.
Taktik
Sie stoßen auf ihre Gegner herab, um sie niederzuschlagen und mit Giftserum zu vergiften.
Handwerk/
Alchemie
Toxin
Flügelmembran
Giftdrüsen
Sonstiges
Wyvernfleisch

Einfache Bauersleute verwechseln Wyvern gerne mit Drachen, da es tatsächlich nicht so leicht ist, beide Spezies auseinander zu halten. Sie zählen zu den Ornithosauriern.

Wyvern sind große, flugfähige Reptilien, mit schlangenartigen Hälsen und langen Schwänzen, welche in einem giftigen Dreizack am Ende auslaufen. Ihre Beute ergreifen sie im Flug und tragen sie zu ihrem Nest, es ist ihnen dabei relativ egal ob es sich dabei um ein Schaf oder einen Menschen handelt..
Der Name Wyvern kommt aus der Älteren Rede. In der Gemeinsprache heißt die Kreatur Wiewerne.

Wyvern werden sowohl in der Büchern von Andrzej Sapkowski genannt, als auch im Computerspiel The Witcher (1).

Siehe auch:

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Buch Ornithosaurus
  • Im Neu-Narakort Gasthaus gibt es eine Städterin (blond, grünes Kleid mit gelber Bluse) die Geralt über Archesporen, Basilisken und Wyvern erzählt, wenn er ihren Durst stillt. Sie trinkt einen Krug Bier oder Milch. Für jedes Getränk gibt sie nur eine Information heraus. Geralt muss die Taverne einmal verlassen und zurückkehren, um ihr mit einem weiteren Getränk eine Info zu entlocken.

Monsterbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwickler CD Projekt RED über die Wyvern im Monsterbuch, das einigen Verkaufsversionen (Polen, Tschechien, Ungarn) vom Computerspiel The Witcher beigefügt war:

Das normale Volk verwechselt leicht eine Wyvern mit einem Drachen. Hexer hingegen erkennen diese fliegenden Eidechsen sofort, die auf zwei muskulösen Beinen auf dem Boden laufen. Sie wissen auch, dass sie sich im Kampf gegen dieses Biest vor dem giftigen Stachel am Ende des Schwanzes hüten müssen sowie vor dem Maul, das nur so strotzt von todbringenden Zähnen.

Das Konzept der Wyvern entstammt der natürlichen Angst der Menschen vor Reptilien. Mit dem flachen Kopf und dem gestreckten Hals erinnert die Kreatur an Schlangen. Der lange Schwanz verstärkt diesen Eindruck. Der buckelförmige Rücken, der an Dinosaurier erinnert, wirkt noch Furcht einflößender. Die helle Hautfarbe auf der Zeichnung lässt sofort vermuten, dass diese Spezies giftig ist. Lange dünne Dornen ragen direkt aus dem Rückgrat heraus. Die Art und Weise, wie sich die Kreatur bewegt, unterstreicht die bösartige und heimtückische Natur der Bestie.
Niemand sollte sich mit einer Wyvern einlassen, wenn er kein Hexer ist.
In einer seiner Quests hat Geralt die Gelegenheit, an der Seite dieser Bestien zu kämpfen. Es ist ein Vergnügen, dabei zu sein, um die Verwüstung zu erleben, die sie unter ihren Feinden anrichten können – und dieses Mal nicht das Ziel ihrer Aggressionen zu sein.

Literaturstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Und da war etwas, was nur lebte, um zu töten. Vor Hunger, zum Vergnügen, aus jemandes krankhaftem Willen geboren oder aus anderen Ursachen. Eine Mantikora, ein Wyvern, ein Nebling, ein Sägmaul, ein Steinbeißer, eine Greule, ein Waldschrat, ein Vampir, ein Ghul, ein Graveir, ein Werwolf, ein Gigaskorpion, eine Striege, eine Jaga, eine Kikimora, ein Vipper.
Die Stimme der Vernunft 4 (Kurzgeschichte), enth. in Der letzte Wunsch, Ausgabe Doppelband, Heyne 2000, S. 156


In dem Käfig, der ihr sichtlich zu eng war, lag eine zusammengerollte Echse, von dunklen Schuppen mit seltsamer Zeichnung bedeckt. Als der Pockennarbige mit der Stange gegen den Käfig schlug, regte sich das Reptil, schurrte mit den Schuppen über die Gitterstäbe, reckte den langen Hals und begann durchdringend zu zischen, wobei es spitze weiße, kegelförmige Zähne sehen ließ, die sich stark gegen die fast schwarzen Schuppen rund ums Maul abhoben.
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. 95


»Vor dem Basilisken« – der Pockennarbige hob die Stimme, um den im Publikum aufkommenden Lärm zu übertönen –, »sucht jedes Tier das Weite, sobald es nur sein Zischen hört. Jedes Tier, sogar ein Drache, was sage ich, sogar ein Krokodil, und ein Krokodil ist unglaublich schrecklich, wer eins gesehen hat, weiß das. Nur ein Tier fürchtet den Basilisken nicht, und das ist der Marder. Der Marder, wenn er das Ungeheuer in der Wüste sieht, rennt so schnell er kann in den Wald, dort sucht er ein Kraut, das er allein kennt, und frisst es. Dann schadet das Gift des Basilisken dem Marder nicht mehr, und er kann den Basilisken totbeißen.«
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. /Kap. 2

The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

zu ergänzen

Gwint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gwent: The Witcher Card Game[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Gwent-Wiki Wyvern

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]