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Wicht (Kreatur)

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Verweis

Dieser Artikel handelt von der Kreatur Wicht. Für das Schwert , siehe Wicht (Schwert).


Wicht
Wicht.jpg
Wicht aus "Wiedźmin: Gra Wyobraźni"
Beschreibung
Klasse
Wüstenungeheuer
Vorkommen
Wüsten, Friedhöfe
 
Erscheint in

Wichte sind Wüstenungeheuer, die während der warmen Jahreszeit in Wüsten und auf Friedhöfen umherstreichen. Sie werden nur dann gefährlich, wenn jemand ihrer Behausung zu nahe kommt. Zwischen Saovine und Imbolc schlafen die Wichte tief und fest[1]. Wegen ihrer Bösartigkeit werden Wichte in einem Atemzug mit Gigaskorpionen, Furchtbringern, Lamien, Scarlettia-Schlangen und Krabbspinnen genannt.[2]
Wichte sind nicht zu verwechseln mit Wichtel.

In den Romanen "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") und "Der Schwalbenturm" ("Wieża Jaskółki") ist von Wichten die Rede.

The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestiariumeintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Toten schätzen angeblich die Stille. Davon weiß ich nichts, aber auf Wichte trifft es eindeutig zu.
- Heinrich von Grott
Wichte wirken zwar nicht wie besonders freundliche Kreaturen, aber es gibt keinen Anlass, ihnen feindselig zu begegnen. Wenn man sie in Ruhe lässt, gefährden sie niemanden. Sie sind viel mehr an ihren Suppenkesseln und Gebräuen als an Kämpfen interessiert. Diese Spezies lebt häufig auf alten Begräbnisstätten, wird aber auch an neueren Friedhöfen oder bei Massengräbern angetroffen. Wichte verbringen die kalte Jahreszeit in einer Art Winterschlaf. Sie leben als Einzelgänger. Von einem rudelweisen Auftreten ist noch nie berichtet worden.
Wenn Wichte ihr Territorium bedroht sehen, wozu ein Betreten desselben schon genügt, verwandeln sie sich in fürchterliche Gegner und können entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten sogar Monster zu ihrer Unterstützung herbeirufen.

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. A. Sapkowski: Der Schwalbenturm, Ausgabe dtv 2010, S. 488
  2. A. Sapkowski: Die Zeit der Verachtung, Ausgabe dtv 2009, S. 317