Wehe den Besiegten

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Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem König Foltest Geralt losgeschickt hat, einen Eingang zum Tempel zu suchen, kommt der Hexer durch die kleine Siedlung des Burggeländes. Dort wird er Zeuge, wie die temerischen Soldaten die Zivilisten schikaniert durch Plünderung, Vergewaltigung, Brandschatzung. Geralt kann dem Befehl des Königs Priorität geben und kümmert sich nicht darum oder er mischt sich ein. Im letzteren Fall kann der Abschluss des Eingreifens nochmals unterschiedlich sein.

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Zwei Vorfälle:

  • Aus einem Haus flieht eine Frau und wird erschossen. Im Haus halten temerische Soldaten mehrere Leute gefangen, um sie zur Herausgabe ihrer Wertgegenstände zu zwingen. Geralt bringt die Soldaten dazu, aufzugeben und das Haus zu verlassen.
Belohnung: 30 Erfahrungspunkte und 10 Orens, wenn Geralt auf einer Bezahlung besteht oder 50 Erfahrungspunkte, wenn er auf Geld verzichtet.
  • Eine Gruppe von Soldaten will ein Haus in Brand setzen, in dem sie mehrere Bewohner eingesperrt haben. Geralt muss den Anführer der Einheit im Duell besiegen (töten ist nicht nötig), um das Leben der Gefangenen zu retten.
Belohnung: 75 Erfahrungspunkte und 20 Orens, wenn Geralt auf einer Bezahlung besteht oder 100 Erfahrungspunkte, wenn er auf Geld verzichtet.

Wenn Geralt auf Bezahlung verzichtet, trifft er im ersten Akt Familienmitglieder der befreiten Bewohner wieder, die ihm 50 Orens und eine schwere Lederjacke schenken.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prolog

Die temerischen Soldaten, trunken vom schnellen Sieg Foltests, wurden immer dreister und tyrannisierten die Bevölkerung rund um den Burghof. Geralt beobachtete diese Schikanen mit wachsendem Widerwillen.
Als Geralt mitbekam, wie eine Frau auf der Flucht vor den Soldaten starb, war sein Maß voll. Er betrat das von Foltests Soldaten besetzte Haus, um die Unterdrückten zu beschützen, wie es seine Art war.
Dem Hexer gelang es, die erhitzten Mütchen der Soldaten zu kühlen. Es schien, als wäre das drohende Blutbad abgewendet. Doch dann erfuhr Geralt, dass die Soldateska die Einwohner der Stadt in einer Hütte zusammentrieb. Ein furchtbares Gemetzel bahnte sich an.
Geralt hatte sich nicht getäuscht: Die Soldaten wollten in ihrer Gier nach Blut und Beute das Haus tatsächlich mit allen Leuten darin anzünden. Nur der Hexer konnte die Untertanen der La Valettes noch retten. Er stürzte zum Kommandanten der Krieger und stellte ihn zur Rede.
Wenn du sie nicht rettest:
Geduld war nicht Foltests Stärke. Geralt war damit beschäftigt, des Monarchen Befehle zu befolgen. Für die Städter blieb ihm keine Zeit, und nie erfuhr er, welchen Lauf deren Schicksal nahm.
Wenn du dich dafür entscheidest, sie zu retten:
Die Verhandlung eskalierte, und den Argumenten wurde mit Schwertern Schärfe verliehen. Geralt wusste, dass es ihm gelingen musste, den temerischen Kommandanten im Zweikampf zu besiegen. Dann würden seine Soldaten die Städter in Ruhe lassen.
Und so geschah es: Als sie sahen, dass ihr Kommandant vor dem Hexer einknickte, verloren die Soldaten schlagartig die Lust am Quälen von Zivilisten und verdrückten sich wie räudige Köter mit eingeklemmten Schwänzen. Die Leute waren gerettet.
Wenn du am Ende nicht nach einer Belohnung verlangst:
Der Hexer befreite die Einwohner, die in eins der Häuser gesperrt worden waren. Als echter Held nahm er dafür keinen Lohn an. Genau diese dynamischen Aktionen sind es, die Geralt zu einer sprudelnden Quelle der Inspiration für meine herzerwärmenden Balladen machen.

erster Akt:

Wenn der Hexer Überraschungen erlebt, dann sind es selten gute. Geralt staunte daher umso mehr, als er in Flotsam die Familie traf, die er vor der Soldateska auf der Burg der La Valettes gerettet hatte. Er nahm ihren Dank an, doch nicht ihr Geld, und behielt sie in guter Erinnerung.

Video[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.