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Walter Romilly

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Walter May Romilly
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Beschreibung
Rasse
Mensch
Geschlecht
männlich
Beruf
"Raubritter"
Titel
Graf
Nationalität
Flag Redania.svg
Herkunft/Wohnsitz(e)
Burg Arnskrone
Familie
Familie
Familie Romilly
Kinder
Robert Romilly

Graf Walter May Romilly war der Letzte einer redanischen Adelsfamilie, der auf dem Familienstammsitz Burg Arnskrone lebte. Es hieß, er wäre exzentrisch gewesen. In den Katakomben seiner Burg versteckte er einen Schatz, den er aus den Lösegeldern entführter Kinder reicher Eltern zusammengerafft hatte.

Wie den Tagebüchern des Grafen Romilly zu entnehmen ist, war er für mindestens 7 Entführungen verantwortlich. Beim achten Kind handelte es sich um Anastasia von Bourmann, die Tochter des Grafen von Bourmann, der auf einer Burg nicht weit von Arnskrone residierte. Er war sehr reich und das Mädchen sein einziges Kind - ein vielverspreches Unternehmen.
Doch seit der Entführung des Mädchens wurde Arnskron von unerklärlichen Ereignissen heimgesucht: Rabenschwärme umzingelten die Burg förmlich, Dienstmägde verschwanden, ein Knecht starb, getötet von plötzlich aus dem Boden schießenden Baumwurzeln, Wölfe heulten in der Gegend Tag und Nacht, der Anführer der Häscher Anastasias erhängte sich. Bald traute sich niemand mehr aus der Burg heraus und Graf Romilly dachte an einen Fluch. In einem alten Folianten seiner Bibliothek fand er einen Hinweis: ein Waldschrat könnte Anastasia markiert und damit das ganze Unheil ausgelöst haben. Er erwürgte das Kind im Schlaf, die Angriffe auf die Burg waren vorbei.

Der Graf starb einsam in den Mauern seiner Burg, seine Tagebücher dicht bei sich.

Viele Jahre später, die Burg war schon längst zu einer Ruine verfallen, tauchte eine geheimnisvolle Messingfigur im Auktionshaus der Gebrüder Borsody in Oxenfurt auf. Sie solle aus der Sammlung des Grafen Romilly stammen und einen Schatz enthalten, an den man nur durch das Zerstören des Kunstwerks gelangen könne.
Es zeigte sich, dass die Figur das Testament des Walter Romilly enthielt sowie einen schweren Schlüssel, der Schlüssel zu seinem Vermögen. Er hatte den Schatz seinem Sohn Robert vermacht, der sich im Streit von ihm getrennt hatte und mit dem er sich auf diese Weise versöhnen wollte.
Es ist weder bekannt, wie die Statue in das Auktionshaus gelangte, noch ob Graf Romilly den Schlüssel sowie sein Testament selbst dort eingeschlossen hatte - oder ob gar der Sohn die Figur aus Trotz nie angefasst hatte, vielleicht sogar die Geschenke des Vaters eigenhändig darin "verbannte", weil er mit dessen grausamen Machenschaften nichts zu tun haben wollte. Fakt ist nur, dass der Schatz in den Tiefen der Ruine versteckt in einer Truhe noch immer wartete ...

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Randnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]