Vorsicht, Steuereintreiber!

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Nebenquest
"Vorsicht, Steuereintreiber!"
Tw3 hos the taxman cometh.jpg
Beschreibung
Art
Nebenquest
Erweiterung
Hearts of Stone
Empfohlene Stufe
32
Ort(e)
Oxenfurt, nordwestlich der Alchemie am Hauptmarkt
Region(en)
Novigrad
Belohnung
21 - 121 Durch Geschichte und Schwert verdiente EXPs, in Abhängigkeit von der Schwierigkeitsstufe. / ?? Krone(n)

Vorsicht, Steuereintreiber! ist eine Nebenquest in der Erweiterung Hearts of Stone im Computerspiel The Witcher 3: Wild Hunt. In dieser Quest kann es vorkommen, dass Geralt bei einem Besuch in Oxenfurt) von einem Steuereintreiber angehalten wird.

Der Steuereintreiber Walthemor Mitty wird den Hexer nur dann ansprechen, wenn er kürzlich größere Einnahmen zu verbuchen hatte. Er stellt Geralt einige Fragen über seine Einkünfte und wird ihn zu einer Steuernachzahlung in Vivaldis Bank auffordern. Des Weiteren erhält der Hexer - optional - das Diplom "Aufrechter Steuerzahler".

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt trug zwar einiges Silber auf dem Rücken, war aber normalerweise eher knapp bei Kasse. Hochwertige Hexerausrüstung hat ihren Preis, der Auftragslohn ist oft mickrig, und Geralt investierte gern in gute Gwint-Karten.
Und als Geralt es endlich geschafft hatte, trotz aller Widrigkeiten etwas beiseitezulegen ... fasste die Steuerbehörde ihn ins Auge!
Geralt ist hilfsbereit, aber verbirgt ein paar Kleinigkeiten über die Herkunft seines Einkommens:
Geralt erläuterte dem stellvertretenden Steuereintreiber Walthemor Mitty ausführlich die untadelige Herkunft seiner Finanzen. Er hatte keines der zahlreichen Steuergesetze übertreten. Eintreiber Mitty war ob des Hexers Lauterkeit so beeindruckt, dass er ihm ein Ehrendiplom auf Velinpapier überreichte - zum Aufhängen in Kaer Morhen, vielleicht über dem Kaminsims.
Geralt benutzt beim Steuereintreiber das Axii:
Geralt gelang es indessen, dem Steuereintreiber Walthemor Mitty zu entgehen - er verwirrte ihm den Verstand und schickte ihn in die Wildnis. Ein Jammer, dass solche Methoden Normalsterblichen nicht zur Verfügung stehen!
Geralt erzählt alles wahrheitsgemäß über sein Einkommen:
Die Steuerprüfung endete mit einer Nachforderung. Eine hässliche Wendung der Dinge, doch was sollte Geralt tun? Der Kampf gegen die Wilde Jagd war eins, doch gegen die Steuerbehörde ... das konnte echten Ärger bedeuten.
Daher machte der Hexer sich auf zur Vivaldi-Bank, Zweigstelle Novigrad, und beglich seinen Steuerrückstand. Danach war seine Börse deutlich leichter, was ihn verdross, doch wenigstens war er nun vor steuerbehördlicher Verfolgung sicher.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Höhe von Geralts Guthaben selbst triggert diese Quest nicht, sondern eher die Höhe der gleichzeitig verkauften Gegenstände (vermutlich bei einem Verkaufswert von 1000 Krone(n) bei Lederwaren oder Perlenverkäufen).
  • Diese Quest wurde von den Entwicklern als Scherz eingebaut, als Antwort auf die verschiedenen Geld-Glitches im Spiel, die es erlaubten, in relativ kurzer Zeit ein horrendes Guthaben zu erhalten. Die bekanntesten erwähnt der Steuereintreiber im Dialog (Kuh-Exploit und Perlenverkauf). Eine weitere Antwort ist bspw. der Tschort, der seit dem Patch 1.05 in Weißgarten auftaucht, wenn Geralt dort nacheinander viele Kühe tötet.

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]