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Verschwörungstheorie

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"Verschwörungstheorie"
Dethmold screen1.jpg
Beschreibung
Pfad
Roches Pfad
Akt(e)
Akt 2
Ort(e)
Heerlager der Kaedwener
Auftraggeber
Detmold
Zusammenhang
mit Quest(s)
Der Schlächter von Cidaris
Die Wahrheit steckt im Bier
Der Blutfluch

Verschwörungstheorie ist eine Hauptquest im zweiten Akt von The Witcher 2: Assassins of Kings, auf Roches Pfad.

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leave the camp and go to the southwest where the red tents are. Talk to Madam Karoll, ask for a prostitute , and give her a quadratische Münze (obtained upon completion of the quest "Der Schlächter von Cidaris" or "Die Wahrheit steckt im Bier", or by examining the items around the circle at the site of Sabrina Glevissig's execution during "Die verlorenen Schäfchen"). Ask specifically for Whistling Wendy. When Whistling Wendy asks what you would like, choose "Ich möchte, dass dein Lächeln mir die Pforten des Paradieses öffnet."

Whistling Wendy will walk to her room and open a trap door. Jump down and get ready for a fight. Traut will have a short conversation with you, but you will enter battle with him and few of his allies. Kill them all and take everything - among the loot you will find Seltkirks Rüstung which enables the quest "Das Symbol des Mutes" to be completed.

Follow the map arrow and talk to Rittersporn about his role creating the Anti-Henselt-Pamphlet. Then talk to Detmold.

The events will continue to unfold after you finish "Der Blutfluch" quest line.

Note: If you die you could encounter a glitch that doesn't let you save or talk to Whistling Wendy again.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es mag das werte Publikum interessieren zu erfahren, wie es Geralt gelang, in eine Verschwörung ersten Ranges verwickelt zu werden. Nun, unser Held wurde zum Zauberer Detmold gerufen – und das Unheil nahm seinen Lauf.
Der Zauberer wusste, dass sich der Hexer für den Fluch auf dem Schlachtfeld interessierte, und gab ihm einem Hinweis: Offenbar war im Zusammenhang mit dem Fluch eine Verschwörung unter den Soldaten entstanden. Wer, wie viele, warum – das wusste Detmold nicht. Geralt beschloss, sich im Lager umzusehen.
Woran erkennt man eine Verschwörung? Wenn man eine quadratische Münze in die Hand gedrückt kriegt und in ein Bordell geschickt wird, wo man eine gewisse Lispel-Lotte darum bitten soll, dass ihr Lächeln einem die Pforten des Paradieses öffnet – dann kann man davon ausgehen, dass man es mit einer Verschwörung zu tun hat.
Wenn Geralt mit Detmold über das Aufspüren des Verstecks der Verschwörer spricht, wird er dem Hexer 4 Soldaten zur Unterstützung mitgeben:
Geralt traf sich mit Detmold und berichtete ihm vom Stand der Ermittlungen. Der Zauberer versprach dem Hexer ihn weiterhin zu unterstützen und trug ihm auf, noch intensiver zu forschen.
Wenn Geralt Roche um Hilfe bittet:
Der Hexer sprach mit Roche über das Komplott. Roche allerdings war in Henselts Lager höchst unwillkommen und wurde auf Schritt und Tritt beobachtet. So konnte er weder in dieser noch in irgendeiner anderen Sache etwas unternehmen.
Geralt kam nicht dazu, mit den Verschwörern zu reden. Er hatte den Keller kaum betreten, da stürzten sie sich schwertschwingend auf ihn im Glauben, einen Spion Henselts vor sich zu haben. Nach dem Kampf fand der Hexer ein Pamphlet gegen Henselt, dessen Autor zu sein ich mit Stolz verkünden darf. Geralt sollte sich was schämen, dass er dieses gelungene Werk nicht zu schätzen wusste. Er kam doch tatsächlich zu mir, um sich zu beschweren.
Ach, ich hätte es beinahe vergessen: Im Verschwörerlager hatte Geralt Seltkirks Kettenhemd gefunden. Damit war er in der Angelegenheit des Fluchs einen Schritt weiter.
Im Lager der Verschwörer fiel Geralt ein Pamphlet gegen Henselt in die Hände. Mit Stolz darf ich sagen, dass es aus meiner Feder stammte. Der Hexer jedoch war peinlich berührt – er weiß nun mal eine vorzüglich gesetzte Schmähschrift nicht zu würdigen – und ranzte mich tatsächlich an.
Der Hexer überschüttete mich mit Fragen, auf die er allerdings andere Antworten erwartete als die, die ich ihm gab. Die Wahrheit war wie immer schlicht: Henselt hatte ein Lobgedicht zu Ehren seiner Königlichen Majestät bei mir bestellt, doch als unabhängiger Poet war ich nur der Kunst verpflichtet und für keine solche Lobhudelei zu haben. Wie die Hexer folge auch ich meinen Kodex und hatte daher ein Pamphlet geschrieben, das unter den Soldaten die Runde machte. Eins der Exemplare war nun Geralt in die Hände gefallen.
Geralt erfuhr von mir nichts, was ihn interessiert hätte. So ging er enttäuscht zu Detmold, um ihm über die Ermittlungen zu berichten.
Wenn Geralt das Kopfgeld ablehnt:
Wie sich herausstellte, war auf die Köpfe der Verschwörer eine Belohnung ausgesetzt. Hexer lassen sich jedoch grundsätzlich nicht damit beauftragen, Menschen zu fangen. Enttäuscht von Detmold und obendrein pleite, ging Geralt doch erhobenen Hauptes. Solcher Art ist das Schicksal eines Hexers.
Wenn Geralt das Kopfgeld annimmt:
Wie sich herausstellte, war auf die Köpfe der Verschwörer eine Belohnung ausgesetzt. Hexer lassen sich eigentlich nicht damit beauftragen, Menschen zu fangen, aber da er jeden Oren brauchen konnte und Henselt genug davon hatte, steckte Geralt das Geld ein.
Geralt war bei seinen Ermittlungen an einem toten Punkt angelangt. Er hatte mit Detmold gesprochen, dann mit mir, doch nichts hatte ihn weitergebracht, wie er missvergnügt zur Kenntnis nahm. Er beschloss, neue Spuren abzuwarten und unterdessen anderen Dingen nachzugehen.
'Geralt konnte den Draug bezwingen, doch es kostete ihn fast das Leben. Man fand ihn bewusstlos und schaffte ihn ins Lagerbordell. Da schlief er drei Tage lang, übel zugerichtet und völlig erschöpft. Sobald es möglich war, erzählte ich ihm, dass ich ein Gespräch zwischen Lispel-Lotte und einem Verschwörer belauscht hatte: Die Verschwörerbande würde sich im Haus auf den Klippen treffen. So löste ich das Rätsel, an dem er gescheitert war.
Geralts Gesichtszüge entgleisten, als er drei Verschwörer, offenbar adliger Abkunft, in dem Haus auf den Klippen mit niemand anderem reden sah als mit Vernon Roche. Wehe dem Land, dessen Geheimdienst auf Hexer baut. Doch auch das Kinn des Anführers der Blauen Streifen sackte erdwärts, denn ihm wurde klar, dass seine Männer sich in Lebensgefahr befanden. Gemeinsam eilten der Verschwörer und der, der ihn enttarnt hatte, zum Quartier der Blauen Streifen.
Vor Ort wurden Geralt und Roche von einem Empfangskomitee aus kaedwenischen Soldaten begrüßt, mit dem sie aber schnell fertig wurden. Eine junge Prostituierte übermittelte unseren Helden ohne jede böse Absicht Detmolds Einladung zum Bankett in der Lagerkantine.
Der gesamte Spezialverband war in die Falle gelockt und erhängt worden. Roche war in seinem Leben wohl noch nie so außer sich gewesen, er brannte vor Rachedurst. Nur mühsam konnte Geralt ihn von einer Dummheit abhalten. Henselt wartete schließlich nur auf einen Fehler unserer Helden, um mit ihnen als Beute die blutige Jagd abschließen zu können, und war sicherlich auf ihr Kommen vorbereitet. Fürs Erste blieb ihnen nur, Sheala de Tancarville zu verfolgen, die nach Vergen geflohen war.

Video[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]