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Verkatert

Aus Hexer Wiki
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"Verkatert"
Hungover-03.png
Beschreibung
Akt(e)
Nebenquest im ersten Akt
Ort(e)
Flotsam
Auftraggeber
Ves
Belohnung
100 Erfahrungspunkte
Ves' Schlüssel
Messerwerfer (wenn Geralt Ves besiegt)
Zusammenhang
mit Quest(s)
Ein unmoralisches Angebot

"Verkatert" ist eine Nebenquest im ersten Akt von The Witcher 2: Assassins of Kings.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt lässt sich mit Roches Männern auf einen geselligen Umtrunk ein. Nach einigen Runden will sich der Hexer auf einen Wettkampf im Messerwerfen mit Ves ein. Zwei Bauern erscheinen danach und suchen offenbar Streit. Vernon Roche schneidet dabei nicht gut ab. Doch das unterbricht nicht die kleine Feier, der Alkohol fließt weiter. Das letzte, woran sich Geralt erinnern kann, ist, dass er gegen Fenn und Dreizehn im Armdrücken angetreten ist.
Dann wacht Geralt – seiner Kleidung beraubt, aber dafür mit einer Tätowierung bereichert – am Hafen von Flotsam wieder auf. Er versucht in Erfahrung zu bringen, was letzte Nacht passiert ist.

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roches Männer haben Grund zum Feiern: Sie haben die Statue eines heimischen Gottes verunstaltet und das hat Spaß gemacht. Als Geralt hinzukommt, laden sie ihn ein und der Hexer nimmt an. Nach einigen Runden will sich der Hexer auf einen Wettkampf im Messer werfen mit Ves messen, wobei die Soldaten verschiedene Ziele vorgeben. Gewinnt Geralt, hat sich gleich als Messerwerfer bewährt und verursacht nun mit Wurfwaffen einen Schaden von +5.
Dann erscheinen die Bauern und beschuldigen die Soldaten der Schändung ihrer Heiligenstätte. Dabei beschimpft einer Vernon Roche aufs Übelste, so dass der Kommandant dem Flegel ans Leben will. Geralt versucht, die Sache zu schlichten. Gelingt es ihm nicht, prügeln sich Geralt und Roche. Egal, wie die Schlägerei ausfällt, zieht Roche danach ab.
Geralt ist noch immer in Feierlaune. Später will er sich im Armdrücken mit Dreizehn und einem anderen Soldaten messen. Gewinnt er beide Male, erhält er das Schwert Creyden. Ob der Hexer nun verliert oder gewinnt, er hat sein Maß noch nicht voll. Jedoch kann er sich nicht mehr erinnern, wann es ihn umgehauen hat und was an dem Abend alles noch passiert ist.
Dann wacht Geralt – seiner Kleidung beraubt, aber dafür mit einer Tätowierung bereichert – am Hafen von Flotsam wieder auf. Von einem Dörfler, der vorbei kommt, erfährt Geralt (entweder durch Einschüchterung oder Bestechung), dass er sich an Garwena, Besitzerin des Freudenhauses wenden soll. Sie führt das horizontale Gewerbe in der Flotsam Taverne. Sie rückt Informationen nur gegen ein Bestechungsgeld raus und behauptet dann, dass der Hexer in der feuchtfröhlichen Nacht auf Hurenärschen durch den Fluss reiten wollte. Wenn er's nicht glaubt, kann er Ves fragen. Sie hat es mit eigenen Augen gesehen. Sie bestätigt die Geschichte in allen Einzelheiten und gibt ihm seine Kleidung zurück.


Tätowierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt erzählt Triss von seiner nächtlichen Ausschweifung. Die Zauberin kann sich kaum halten vor Lachen, bietet ihm aber an, die Tätowierung zu entfernen, wenn er folgende Zutaten besorgt (von Anezka in Bindegarn):

Die Entfernung der Tätowierung wird nicht im Quest-Journal vermerkt, sondern ergibt sich aus dem Gespräch mit Triss. Sollte Geralt diese Dialogoption verpassen, bietet sich im zweiten Akt nochmals die Gelegenheit, die Tätowierung zu entfernen durch Philippa Eilhart (Iorweths Pfad) oder Sheala de Tancarville (Roches Pfad).
Geralt kann aber auch die Tätowierung behalten.


Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie noch erinnerlich sein mag, hatte Geralt beschlossen, sich mit Roches Männern gepflegt volllaufen zu lassen. Nun erwachte er mit einem fürchterlichen Kater und dem nagenden Gefühl, sich irgendwie blamiert zu haben, am Fluss. Er beschloss, der Wahrheit ins widerliche Antlitz zu sehen, und ging bei der Puffmutter nachfragen.
Das Gelage war so zünftig gewesen, dass die Gäste jeden Kontakt zur Realität verloren hatten – mit Ausnahme von Ves. Sie hatte versucht, das Rudel aufzuhalten, jedoch vergebens. Geralt ging zu ihr …
Und was war nun geschehen? Kaum zu glauben, aber Geralt hatte sich im Suff tätowieren lassen. Nun zierte das Emblem der Blauen Streifen seinen Hals.
Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.


Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]