Vergilbtes Tagebuch

Aus Hexer Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Alle zu übersetzenden Seiten Dieser Artikel ist noch nicht (vollständig) auf Deutsch übersetzt.

Du kannst das Hexer Wiki unterstützen, indem du ihn übersetzt. Entferne abschließend diese Markierung.

Vergilbtes Tagebuch
Tw3 book brown4.png
Enthält Zusatzinformationen
Beschreibung
Inventar/Slot
Questgegenstände / Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
Abandoned hut by the well in Hüttel
Inventarpreis
24 Krone(n)
Verkaufspreis
3 – 7 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

27.03.1250

Es ist passiert. Volker hat am Gerichtshof in Wyzima Beschwerde über alle Missstände gegen den Lehnsherrn eingereicht. Er hat all den Schaden angeführt, der uns zugefügt wurde. Wie der Herr Johann tötete, als der sein Haupt nicht schnell genug entblößt hatte. Wie er betrunken unsere Felder zertrampelte und von einer Wiedergutmachung nichts wissen wollte. Wie er bei Pieters Hochzeit hereinplatzte und das Recht der ersten Nacht verlangte. Nun bekommen wir endlich, worum wir Melitele in so vielen Gebeten angefleht haben - der Richter hat unsere Kümmernisse anerkannt und uns aller Verpflichtungen dem Herrn gegenüber für los und ledig erklärt. Endlich können wir auf eigene Faust wirtschaften. Endlich können wir als freie Menschen leben!

12.04.1250

Der erste Tag unserer Freiheit. Hüttel ist kaum mehr als ein Dorf, doch mir erscheint es wunderbarer als der herrlichste Palast. Volker hat unser Heim mit Haselzweigen ausgeräuchert, um das Böse auszutreiben, und einen Marder unter dem Eingang vergraben, damit keine Diebe über die Schwelle treten. Er hat mir auch ein Armband geschenkt - das hübscheste, das ich je sah. Mutter sagt, es sei töricht, so viel für Schmuck auszugeben, wenn wir keinen Pflug und keine Hacken haben, und dass wir das Armband zum Kaufmann zurückbringen sollen. Nur über meine Leiche! Ich werde es niemals ablegen. Immer wird es mich an Volker erinnern und daran, wie glücklich wir an jenem Tag waren.

23.04.1250

Es heißt, der Herr kommt uns besuchen. Er will uns ein Angebot machen, damit wir ins Dorf zurückkehren. Angeblich ist er ruhiger und weniger aufbrausend geworden, seit sein Sohn tot ist. Nun, wir werden sehen. So oder so - ich denke nicht daran, diesen Ort wieder zu verlassen.