Velde

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Velde ist ein Fluss zwischen Ebbing und Maecht in Nilfgaard. Der Fluss entspringt am Fuße der Tir Tochair-Gebirgskette in der Geso-Region und mündet ins Große Meer.


Die Velde ist ein Handlungsort im Roman "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy"). Nachdem Kayleigh von dem Mitgliedern der Rattenbande in Glyswen befreit wurde, wollte die Rattenbande über die Velde weiterziehen. Ciri traf in Glyswen auf die Bande und schloss sich ihnen an.

Die Velde ist außerdem ein Handlungsort im Roman "Der Schwalbenturm" ("Wieża Jaskółki").

Literaturstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Ich möchte möglichst schnell die Velde überqueren", sagte Giselher. "Auf der anderen Seite machen wir Rast. Kayleigh, wie macht sich dein Pferd?"
"Es wird durchhalten. Das ist kein Rennpferd, aber ein kräftiges Vieh."
"Na, dann los."

Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. 380

Im Tal des Flusses Velde wurde die Karawane der Fänger von einer Bande Nilfgaarder Marodeure zerschlagen und restlos niedergemetzelt.
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. 391

Sie hatten sich alle eines Tages beim Lammas getroffen, beim Erntefest, in einem Dorf in Geso. Krieg und Not hatten damals das Land an der oberen Velde noch nicht übermäßig heimgesucht - die Dörfler feierten, wie es Brauch war, mit lärmenden Spielen und Tänzen den Beginn des Erntings.
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. 391

"Wir sind am Ufer der Velde in Richtung Thurn entlanggezogen", begann der Soldat. "Es war befohlen, einen der Wagenzüge von Herrn Evertsen nach Süden zu eskortieren."
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. 394

Im Süden, weit hinter den Amellbergen, in Ebbing, in einer Gegend namens Pereplut, wo die Flüsse Velde, Lete und Arete ausgedehnte Sumpfebenen durchschneiden [...]
Der Schwalbenturm, ("Wieża Jaskółki"), Ausgabe dtv 2010, S. 12