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Tod dem Verräter!

Aus Hexer Wiki
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"Tod dem Verräter!"
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Beschreibung
Pfad
Roches Pfad
Akt(e)
Akt 1
Ort(e)
Loredos Residenz
Auftraggeber
Vernon Roche
Belohnung
Liquidation von Bernard Loredo und ? Erfahrungspunkte
Zusammenhang
mit Quest(s)
Am Scheideweg: Vernon Roche

Tod dem Verräter! ist eine Hauptquest im ersten Akt von The Witcher 2: Assassins of Kings, wenn Geralt sich Vernon Roche angeschlossen hat.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt schließt sich dem Vorhaben von Vernon Roche an, gemeinsam mit dessen Leuten, Bernard Loredo und seine Schlägertypen aus dem Amt zu jagen, wobei die Anwendung von Gewalt nicht ausgeschlossen ist. Geralt verschafft sich Zugang zu Loredos Haus, um den Statthalter von Flotsam aufzustöbern und zu vernichten.

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Kampf gegen den Königsmörder, kehrt Geralt nach Flotsam zurück und trifft sich mit Roche, um das weitere Vorgehen zu besprechen: Bernado Loredo und seine Leute zu entmachten und zu töten. Geralt trifft sich nachts an einem vereinbarten Treffpunkt im Anderling Viertel mit einem Mann, der ihm einen Einlass auf Loredos Grundstück ermöglicht. Auf der Karte wird angezeigt, zu welchen Punkten sich Geralt auf dem Anwesen zu begeben hat. Natürlich ist das Anwesen nicht verwaist und überall patrouillieren Wachen. Geralt kann sich an ihnen vorbei schleichen oder sich ihnen unbemerkt nähern, um sie auszuschalten, ohne große Aufmerksamkeit der weiter entfernten Wachen auf sich zu lenken. Eine der beiden ersten Wachen, die Geralt begegnet, trägt einen Lagerschlüssel bei sich, den der Hexer selbstverständlich einsackt.

Durch ein großes Tor gelangt er in den hinteren Bereich des Anwesens. Entweder er marschiert dreist durch das Tor oder klettert mit Hilfe einer Leiter über ein Gerüst auf die andere Seite. Dort trifft er Helena, die ihn an Loredos Mutter verweist. Die Dame des Hauses ist meistens im Keller anzutreffen, wo sie Fisstech herstellt. Geralt dringt durch ein Fenster ins Haus ein.

Es muss nicht besonders erwähnt werden, dass Geralt sich die ganze Zeit mit höchster Aufmerksamkeit fortbewegen muss. In günstigen Situationen entdeckt er Wachen bevor sie ihn entdecken. Entweder schleicht er sich vorbei oder streckt sie im Kampf nieder. Fatal wird es aber wenn er in einem Raum Wachen direkt in die Arme läuft. Das ist z.B. der Fall auf dem Weg in den Keller, wenn Geralt die rechte Tür öffnet.

Mutter Marietta Loredo ist wirr im Kopf, sieht schrecklich hässlich aus und ist eine unharmonische Person. Die Konsequenz hieraus ist, dass Geralt sie töten muss. Unter ihren Habseligkeiten befindet sich der Turmschlüssel. Auf dem Weg hinauf in den Turm räumt Geralt Fremdkörper aus dem Weg oder er schleicht sich an ihnen vorbei. Vorsicht! In einem Raum schlafen Wachen und es liegt allerhand Krach machender Krempel auf dem Boden. Truhen plündern sollte Geralt trotzdem.

Im Turmzimmer steckt Bernad Loredo (und die gefesselte Ves). Loredo ist ein schlechter und langsamer Kämpfer. Landet er aber einen Treffer, haut dieser ordentlich rein. Trotzdem ereilt ihn dasselbe Schicksal wie seine Mutter. Den Schlüssel zur Königlichen Post von Loredo nimmt der Hexer.

Geralt befreit Ves. Im hinteren Bereich befindet sich die Elfin Moril, die Loredo gefangen gehalten hatte. Sie ist schwanger. Auf dem Weg nach unten werden die drei von den Wachen angegriffen. Ves muss Moril wieder nach oben bringen, weil die junge Frau kurz vor der Geburt steht. Geralt schlägt sich den Weg frei nach unten, wo er auf Roches Männer trifft, die sich im Kampf mit weiteren Wachen befinden.

Moril hat einen Jungen zur Welt gebracht, begeht allerdings nach der Geburt Selbstmord. Das Kind überbringen sie Seherim in Bindegarn.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wer hätte ahnen können, dass es so schlimm kommen würde? Triss war entführt worden, Geralt hatte sich neue Feinde gemacht, und seine Freunde stellten harte Bedingungen. Der Hexer brannte darauf, seine Geliebte zu finden und Foltests Mörder zu fassen. Dafür vernachlässigte er sogar seine Prinzipien: Er war ohne weiteres bereit, Loredo zu töten. Nach Einbruch der Dunkelheit wartete er in einer Gasse hinter dem Anwesen des Kommandanten auf Roches Männer.
Wenn Geralt durch die Höhle westlich vom Flotsam Hafen eindringt, anstatt nach Roches Plan vorzugehen:
Aus Erfahrung wusste Geralt, dass Hexer nur selten durch Vordertüren gelassen werden. Also pfiff er auf Roches Pläne und ließ sich von seiner untrüglichen Nase über einen Geheimweg durch eine monsterbesiedelte Höhle in Loredos Garten führen.
Wenn Geralt Arnolt Malliger begegnet:
Als der Hexer durch Loredos Garten schlich, erspähte er dort einen auswärtigen Kaufmann. Geralt erwog in Windeseile, ob er den unbequemen Zeugen bewusstlos schlagen oder ihm aus dem Weg gehen sollte.
Wenn Geralt Arnolt aus dem Wegt geht:
Geralt beschloss, unnötigen Lärm zu vermeiden, und umging den Freier weiträumig.
Wenn Geralt Arnolt aus dem Weg schaffen will:
Als der liebestolle Fremde zu Boden gegangen war, sah sich unser Held nach der Dame um, die das Ziel des Begehrens sein musste. Sie hieß Helena, wie sich zeigte, und war die Belästigungen des Kerls dermaßen leid, dass aus ihr eine verlässliche Verbündete werden konnte.
Wenn Geralt Helena begegnet:
Geralt fand Helena bei jenem Fensterladen, den Ves öffnen sollte. Helena war nicht nur beruflich versiert, sondern wusste auch einiges über Loredo zu berichten. Sie sagte Geralt, dass sie ihn sofort erkannt hatte, als er über die Mauer gestiegen war, denn Ves hatte ihn erwähnt und noch "Fensterladen im Anbau" geflüstert, ehe Loredo sich mit ihr und einer einheimischen Elfin im Turm eingeschlossen hatte. Dort befanden sie sich nach wie vor, Loredo voll wie tausend Trolle, berichtete Helena. Geralt handelte nun rasch, aber planvoll. Auf der Suche nach dem Schlüssel zu den oberen Stockwerken des Turms stattete er zunächst Loredos Mutter Marietta einen Besuch ab, die im Keller des Anwesens Fisstech brannte.
Ohne Federlesens tötete der Hexer die Mutter des Kommandanten und kam so an den Schlüssel zu den oberen Stockwerken des Turms.
Wenn Geralt Loredos Zimmer erreicht, aber keinen Schlüssel hat:
Vor Loredos Quartier belauschte Geralt einen Monolog des Kommandanten, der so unbescheiden wie schamlos dessen sexuelle Präferenzen umriss. Leider war die Tür verschlossen, zu gern hätte der Hexer einen kurzen Dialog begonnen. Die Zeit drängte, und so begann unser Held, nach dem Schlüssel zu suchen. Er vermutete ihn bei dem Hauptmann der Wache der oberen Stockwerke.
In einer Truhe am Bett des Hauptmanns der Wache fand der Hexer einen ziselierten Schlüssel. Er steckte ihn ein, da er nicht wusste, ob er ihn nicht noch gebrauchen konnte.
Der Hexer machte sein Versprechen wahr und brachte Loredo um. Manche heuchelten falsche Trauer, doch die Freude überwog. Geralt hatte zwar einen Menschen getötet, die Welt jedoch damit ein wenig besser gemacht – vielleicht nicht in historischem Maßstab, aber sicher in den Augen der unglücklichen Unterdrückten.
Im Turm fand Geralt die Elfin Moril. Sie war hochschwanger und musste so schnell wie möglich befreit werden.
Es war schwierig gewesen, Loredos Residenz zu betreten. Nun jedoch zeigte sich, dass es noch viel schwieriger war, sie wieder zu verlassen. Die verängstigte Moril bekam Wehen. Dem Hexer blieb eine anspruchsvolle Aufgabe erspart, denn Ves half bei der Geburt wie eine gestandene Hebamme – Roches Leute waren tatsächlich sehr vielseitige Spezialisten. Geralt musste der werdenden Mutter nur den Rücken freihalten, also half er Roche dabei, die Angriffe im Hof zurückzuschlagen.
Die Kavallerie kam spät wie immer, auch wenn Roche später prahlte, er hätte dem Hexer den Kragen gerettet. Den Kampf auf Loredos Anwesen konnten unsere Helden klar für sich entscheiden. Der Gegner war alsbald geschlagen, entwaffnet oder geflohen.
Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.