The Witcher 3 Enden

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Die Enden in The Witcher 3: Wild Hunt hängen von verschiedenen Entscheidungen des Spielers ab, die er während der gesamten Haupthandlung getroffen hat. Diese können aus Quests, aber auch aus Interaktionen mit bestimmten Charakteren resultieren.

Achtung: Die nachfolgenden Ausführungen befassen sich ausgiebig mit den verschiedenen Enden des Spiels. Es besteht somit massive Spoiler-Gefahr!


Es gibt 3 unterschiedliche Epiloge - je nach weitergehenden Entscheidungen im Spiel, können diese mehrere Abwandlungen haben.
Zudem gibt es eine auf verschiedenen Grafiken basierende Endsequenz, welche aus 5 verschiedenen Punkten zusammengesetzt wird und somit 36 verschiedenen Endsequenzen zustande kommen lassen.

Die fünf verschiedenen Punkte sind:

Die meisten der Punkte können (sofern die dafür nötigen Entscheidungen getroffen worden sind) beliebig kombiniert sein.
Jeder der Punkte enthält mindestens 2, meist sogar 3 verschiedene Möglichkeiten, welche nachfolgend aufgelistet werden.

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Das Schicksal der Nördlichen Königreiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Option 1: Radovid überlebt und beherrscht den Norden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radovid der Strenge - als brillanter Stratege - besiegt die Invasoren und treibt Nilfgaard über die Jaruga zurück. Die von ihm befohlene Hexenjagd geht weiter und fordert tausende Opfer unter Magie-Anwendern, Kräuterkundigen und Nichtmenschen.

Voraussetzungen
  • alle "Assassinen"-Quests ignoriert
  • die Nebenquest "Staatsräson" (Reason of State) nicht beenden


Option 2: Dijkstra herrscht über Novigrad und Velen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kaiserlichen Truppen werden zurückgedrängt, Radovid fällt Attentätern zum Opfer und Unterweltboss und Ex-Geheimdienstchef Sigismund Dijkstra übernimmt die Macht und lenkt Novigrad und Velen aus dem Schatten heraus. Seine Herrschaft führt zur Industrialisierung aber auch zur Unterdrückung der Bevölkerung.

Voraussetzungen
  • alle "Assassinen"-Quests erfüllt
  • die Nebenquest "Staatsräson" abschließen und sich auf die Seite Dijkstras stellen (Roche, Ves und Thaler sterben hierbei)


Option 3: Emhyr erobert Redanien / Temerien wird freier Vasallenstaat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radovid fällt den Klingen von Attentätern zum Opfer und die Nordreiche (zumindest Redanien, Aedirn und Kaedwen) werden von Nilfgaard erobert. Temerien wird freier Vasallenstaat unter Führung Nilfgaards, darf jedoch selbständig Regierungen bilden und eine Armee aufstellen.

Voraussetzungen
  • alle "Assassinen"-Quests erfüllt
  • die Nebenquest "Staatsräson" abschließen und sich auf die Seite von Roche und Thaler stellen (Dijkstra stirbt)


Das Schicksal Nilfgaards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Option 1: Emhyr überlebt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Radovids Truppen geschlagen wurden, kehrt Emhyr var Emreis nach Nilfgaard zurück und statuiert an all denen, die während des Krieges gegen ihn intrigiert haben, ein blutiges Exempel.

Voraussetzungen


Option 2: Emhyr stirbt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emhyrs Untertanen waren ihm stets treu ergeben - zumindest solange er während des Krieges Erfolge einfuhr.
Nachdem die nilfgaardischen Truppen vernichtend geschlagen wurden, wird Emhyr im eroberten Palast von Wyzima hinterrücks von seinen vermeintlich Getreuen ermordet.

Voraussetzungen

Das Schicksal von Skellige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Option 1: Cerys an Craite herrscht über das Inselreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Herrschaft von Cerys stellt das Seefahrervolk seine blutigen Angriffe auf die nilfgaardische Küste ein. Cerys ist ein weise Königin, welche sich stets um das Wohl ihres Volkes kümmert. Das Inselreich Skellige erlebt einen wirtschaftlichen Aufschwung, wird jedoch seiner einstigen (militärischen) Stärke beraubt.

Voraussetzungen
  • alle Clan An Craite-Quests abgeschlossen
  • sich während der Quest "Die List des Königs" (Kings Gambit) für Cerys entschieden


Option 2: Hjalmar an Craite herrscht über das Inselreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Kriege auf dem Festland enden, entscheidet Hjalmar - den Schwüren seiner Vorgänger folgend - die blutigen Überfälle auf Nilfgaards Küsten fortzuführen und jedes Frühjahr den verhassten Feind anzugreifen - auch wenn dies viele Menschen seines eigenen Volkes das Leben kosten wird.

Voraussetzungen
  • alle Clan An Craite-Quests abgeschlossen
  • sich während der Quest "Die List des Königs" für Hjalmar entschieden


Option 3: Svanrige Bran herrscht über das Inselreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Müde von den unaufhörlichen Fehden der Jarls änderte Svanrige das Herrschaftssystem der Inseln in eine absolute, auf Erbfolge basierende Monarchie nach Vorbild der Reiche auf dem Festland. Die Änderung zur neuen Regierungsform fordert auf den Inseln viele Leben bei blutigen Bürgerkriegen.

Voraussetzungen
  • die Quest "Die List des Königs" ignorieren bzw. sich bei den notwendigen Entscheidungen heraushalten


Das Schicksal von Ciri[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um das Schicksal von Ciri zu entscheiden, bedarf es etwas mehr, als nur das Lösen einer simplen Quest. Genau genommen gibt es 5 große Schlüsselmomente, Ciris Schicksal bestimmen.

Jeder dieser Momente bringt eine Entscheidung mit sich, die entweder einen Plus- oder Minuspunkt zu einer imaginären Liste hinzufügt. Die 3 möglichen Schicksale von Ciri werden dadurch bestimmt, ob man am Ende mehr Plus- oder mehr Minuspunkte in dieser Liste hat.

Die 5 Schlüsselmomente sind

1. Ende von Akt 2 Nach der Schlacht um Kaer Morhen und Vesemirs Tod ist Ciri am Boden zerstört. Geralt hat nun die folgenden Möglichkeiten:

+ Ciri aufmuntern (Dialog-Option 2) - es entbrennt eine lustige Schneeballschlacht zwischen Geralt und Ciri
- Ciri über die Ereignisse "hinwegzutrösten" indem er sich mit ihr betrinkt (Dialog-Option 1)


2. Ende von Akt 2 Nach der Schneeballschlacht bzw. nach der durchzechten Nacht wird Geralt von Ciri geweckt. Sie will nach Velen aufbrechen. Geralt hat nun die Möglichkeit, sie vorher mit nach Wyzima zu nehmen, damit sie ihren leiblichen Vater, Emhyr, wiedersieht.

  • Stimmt Geralt der Reise nach Wyzima zu, erhält man die Option auf Entscheidung 2 von 5 im Bezug auf Ciris Schicksal.
  • Besucht die beiden Wyzima nicht, bestehen nur 4 Chancen, Einfluss auf ihr Schicksal zu nehmen.

Achtung: Die Reise nach Wyzima schließt automatisch das Ende "Ciri wird Hexerin" aus, sofern Nilfgaard den Krieg gewonnen hat! Es sind dann nur noch die beiden anderen Enden erspielbar. Besucht sie Wyzima nicht, wird automatisch das Ende "Ciri wird Kaiserin" ausgeschlossen.

In Wyzima hat Geralt dann im Gespräch mit Emhyr die Wahl, den versprochenen Lohn für das Auffinden von Ciri von Emhyr:

+ abzulehnen - Ciri ist stolz auf Geralt, der sie nicht wegen Geldes sondern aus reiner Zuneigung gesucht hat
- anzunehmen - Ciri ist enttäuscht von Geralt, welcher sie offenbar nur des Geldes wegen gesucht hat


3. Akt 3 / Quest "Letzte Vorbereitungen" In der Quest "Letzte Vorbereitungen" trifft Geralt im Rosmarin und Thymian (Rosemary & Thyme, Rittersporns Lokal) auf Ciri, die erzählt, Philippa Eilhart und Margarita Laux-Antille wollen sie sprechen und über ihre Zukunft beraten. Der Hexer kann nun:

+ Ciri allein zum Gespräch gehen lassen und vor der Tür warten - dies stärkt Ciris Selbstvertrauen
- mit Ciri zusammen zum Gespräch gehen - dies untergräbt Ciris Selbstvertrauen, da Geralt das Gespräch leitet


4. Akt 3 / Quest "Kind vom Älteren Blut" In der Quest "Kind vom Älteren Blut" (Child of Elder Blood) erfährt Ciri im Labor von Avallac'h von dessen Plänen und ist wütend über diese. Sie möchte am liebsten das ganze Labor verwüsten. Geralt kann nun:

+ Ciri ermuntern, ihren Emotionen freien Lauf zu lassen - dies stärkt ihre Entschlossenheit
- Ciri beruhigen und sie von ihrem Talenten überzeugen - dies schwächt ihre Entschlossenheit


5. Akt 3 / Quest "Kind vom Älteren Blut" Direkt im Anschluss an die Entscheidung im Labor Avallac'hs bittet Ciri Geralt, mit ihr gemeinsam das Grab von Skjall zu besuchen. Er kann nun:

+ zustimmen und mit ihr gemeinsam nach Hindarsfjall reisen um Skjall die letzte Ehre zu erweisen
- ablehnen und Ciri klar machen, dass das Bekämpfen der Wilden Jagd nun oberste Priorität hat

Basierend auf den Entscheidungen der 5 Schlüsselmomente, sprich ob sich mehr Plus- oder Minuspunkte ergeben haben, kommt es zu folgenden Enden in Bezug auf Ciri:

Option 1: Ciri stirbt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ciri zweifelt an ihren Kräften und hat nicht die nötige Willenskraft, die Weiße Kälte zu bezwingen. Beim Versuch, sich der zerstörerischen Kraft entgegenzustellen, stirbt sie (vermutlich). Sie wurde nie wieder gesehen.

Voraussetzungen
  • während der oben aufgeführten Schlüsselmomente mehr Minus- als Pluspunkte gesammelt


Option 2: Ciri wird Kaiserin von Nilfgaard[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ciri besiegt die Weiße Kälte (die vorangegangenen Entscheidungen haben ihr die nötige Kraft und den nötigen Lebenswillen dazu verliehen) und geht nach einem traurigen Abschied von Geralt gemeinsam mit Emhyr nach Nilfgaard, wo sie zur Kronerbin ernannt wird.

Voraussetzungen
  • während der oben aufgeführten Schlüsselmomente mehr Plus- als Minuspunkte gesammelt
  • Radovid muss Attentätern zum Opfer gefallen sein (siehe "[#Das Schicksal der Nördlichen Königreiche|Das Schicksal der Nördlichen Königreiche]]")
  • die Nebenquest "Staatsräson" abschließen und sich auf die Seite von Roche und Thaler stellen (Dijkstra stirbt)
  • Geralt und Ciri haben Emhyr in Wyzima aufgesucht


Option 3: Ciri entscheidet sich für ein Leben als Hexerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ciri besiegt die Weiße Kälte (die vorangegangenen Entscheidungen haben ihr die nötige Kraft und den Lebenswillen dazu verliehen) und entscheidet sich dazu, den Pfad eines Hexers einzuschlagen.
Sie zieht zunächst eine Weile mit Geralt durch das Land, welcher ihr alles beibringt, was er über das Hexerdasein weiß, bevor sich ihre Wege trennen.
Gerüchte über die Abenteurerin mit dem aschgrauem Haar verbreiten sich schnell zwischen den Bergen Kovirs bis zur Jaruga.

Voraussetzungen
  • während der oben aufgeführten Schlüsselmomente mehr Plus- als Minuspunkte gesammelt
  • Geralt und Ciri haben Emhyr in Wyzima nicht aufgesucht

ODER

  • während der oben aufgeführten Schlüsselmomente mehr Plus- als Minuspunkte gesammelt
  • Geralt und Ciri haben Emhyr in Wyzima aufgesucht
  • Nilfgaard verliert den Krieg (dafür die Attentäter-Questreihe ignorieren, sprich Radovid muss überleben ODER die Attentäter-Questreihe abschließen und sich auf die Seite von Dijkstra stellen)


Das Schicksal von Geralt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Option 1: Gemeinsames Leben mit Triss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Triss und Geralt leben gemeinsam in Kovir.
Geralt nimmt hin und wieder kleinere Hexer-Aufträge an und Triss ist wird die Beraterin vom König von Kovir.

Voraussetzungen


Option 2: Gemeinsames Leben mit Yennefer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt und Yennefer wollen mit Politik nichts mehr zu tun haben und führen nun ein ruhiges, glückliches Leben zusammen.
Sie frühstücken für gewöhnlich erst nachmittags (meistens im Bett) und verbringen den Rest ihrer Zeit mit langen Gesprächen und Spaziergängen.

Voraussetzungen
  • während der Quest "Jetzt oder nie" Triss zurückweisen bzw. sie mit dem Schiff davonsegeln lassen
  • während der Quest "Der letzte Wunsch" Yennefer seine Liebe gestehen


Option 3: Für immer allein ...[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt lebt weiter wie bisher - meist von der Hand in den Mund - immer unterwegs und meistens pleite.

Voraussetzungen
  • während der Quest "Jetzt oder nie!" Triss zurückweisen bzw. sie mit dem Schiff davonsegeln lassen
  • während der Quest "Der letzte Wunsch" Yennefer zurückweisen bzw. die Quest ignorieren

ODER

  • während der Quest "Jetzt oder nie!" Triss seine Liebe gestehen
  • während der Quest "Der letzte Wunsch" Yennefer seine Liebe gestehen

Beide Frauen werden Geralt später einen Streich spielen und ihn sitzen lassen.


3 unterschiedliche Epiloge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt insgesamt 3 Epiloge, welche von den zuvor getroffenen Entscheidungen abhängig sind. Primär betrifft es auch hier die 5 großen Ciri-Entscheidungen.

Zudem haben einige weitere Entscheidungen geringfügigen (teils nur kosmetischen) Einfluss auf die Epiloge. Dies bezieht sich primär auf Dialoge / Handlungen und das Auftauchen von Ambient-NPCs und wird hier nicht gesondert aufgeführt.

Epilog-Version 1: Etwas endet, etwas beginnt (I)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klagelied für eine ermordete Schwalbe (Lament for a Slain Swallow)

Ciri ist bei dem Versuch, die Weiße Kälte aufzuhalten, umgekommen.
Geralt, welcher den Verlust kaum verkraften kann, stellt sich selbst eine letzte Aufgabe - in den Sumpf von Velen zurückzukehren, um die Letzte der Muhmen umzubringen und Vesemirs Wolfsamulett, welches Ciris einziges Andenken an den alten Hexer war, zurückzuholen.

Voraussetzungen
  • bei den 5 großen Ciri-Entscheidungen mehr Minus- als Pluspunkte
Handlung des Epiloges

Geralt erreicht den Sumpf und stößt auf einen Werwolf namens Berem, welcher Geralt erzählt, dass etwas den Sumpf "vergiftet".
Geralt befragt ihn nach der verbliebenen Hexe. Man kann nun Berem töten oder aber verschonen.
Bei letzterer Option begleitet der Werwolf Geralt durch den Sumpf.

Nach einer Weile stößt der Hexer auf eine Gruppe Jäger, die eine gefangene Wölfin quälen.
Geralt bemerkt, dass einem der Jäger ein Ohr fehlt - der Blutpfand an die Muhmen.
Nach einem kurzem Gespräch kann man die Jäger entweder allein lassen, woraufhin diese weiter die Wölfin quälen oder man entfacht einen Kampf, in dem Geralt sich ~10 Jägern und 2 wilden Hunden stellen muss. Hat er Berem zuvor verschont, hilft dieser nun tatkräftig dabei, die Jäger zu besiegen.

Berem erwähnt, dass eines der Jungtiere der Wölfin überlebt hat und führt Geralt anschließend zur Letzten der Muhmen.
Geralt entlässt Berem aus seinen Diensten und sagt ihm, er solle sich um das verbliebene Wolfsjunge kümmern.

Geralt erreicht die letzte Hexe, welche gerade zu ihren toten Schwestern spricht und Rache schwört.
Die Muhme verspottet die tote Ciri und das Ältere Blut, welches in ihren Venen floss.

Der letzte Kampf beginnt und Geralt bekommt es neben der Muhme auch mit Ertrunkenern, Wasserweibern und Pestweibern zu tun.
Ist die Muhme schließlich besiegt, schlägt Geralt ihren Kopf ab und begibt sich in den Altarraum, in dem er schließlich das gesuchte Wolfsmedaillion findet.
Geralt - von Emotionen überwältigt - versenkt das Gesicht in den Händen, während draußen vor der Hütte eine Horde Monster auf ihn zu rückt...

An dieser Stelle endet Epilog 1 - es ist anzunehmen, dass Geralt, welcher jeglichen Lebenswillen verloren hat, nicht mehr lebend aus dem Sumpf herauskommt.


Epilog-Version 2: Etwas endet, etwas beginnt (II)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ungeduldige Jägerin (The Impatient Huntress)

Ciri hat die Weiße Kälte aufgehalten und überlebt.
Der Epilog spielt einige Monate nach dem finalen Kampf gegen die Wilde Jagd.
Geralt, Rittersporn, Zoltan sowie - sofern man eine romantische Beziehung zu einer der beiden hatte - Triss oder Yen befinden sich in der Taverne in Weißgarten.

Voraussetzungen
  • bei den 5 großen Ciri-Entscheidungen mehr Plus- als Minuspunkte
  • alle Assassinen-Quests abgeschlossen
  • Quest "Staatsräson" (Reason of State) abschließen und auf die Seite von Roche und Thaler stellen (Dijkstra stirbt; Nilfgaard gewinnt den Krieg)
  • in Akt 2 während der Quest "Blut auf dem Schlachtfeld" (Blood on the Battlefield) zustimmen, mit Ciri zusammen Emhyr in Wyzima aufzusuchen
Handlung des Epiloges

Geralt lehnt ein von den Freunden angebotenes Getränk ab und begibt sich nach draußen in das inzwischen verschneite Weißgarten.
Er ist mit Ciri zum Jagen verabredet.
Er begibt sich zum Jäger Mislav, welcher ihm erzählt, dass das "ungeduldige Mädchen" bereits aufgebrochen ist.

Geralt findet Ciri wenig später auf einem Hügel sitzend und in den Schnee starrend. Sie wirkt etwas melancholisch, bittet Geralt aber dennoch, ihr das nahegelegene Greifennest zu zeigen.
Während die beiden zum Greifennest marschieren, versucht Geralt immer wieder, ein Gespräch anzufangen.
Unter anderem erzählt er ihr, welche besonderen Orte auf der Welt er ihr noch zeigen möchte und wie er sich ihr gemeinsames Leben vorstellt.
Er bekommt von Ciri jedoch nur ein niedergeschlagenes "Mhm" zu hören und merkt, dass ihr irgendetwas auf der Seele liegt.

Beim Nest angekommen, ermahnt Geralt Ciri zur Vorsicht. Ciri ignoriert die Warnung jedoch - was sich als gefährlicher Fehler erweist, denn das verlassene Greifennest hat mittlerweile ein Gabelschwanz für sich beansprucht, welcher Ciri angreift.

Nachdem Geralt den Gabelschwanz besiegt, weist er Ciri darauf hin, wie gefährlich die Sache hätte ausgehen können.
Ciri ist jedoch in Gedanken versunken und scheint immer trauriger zu werden. Geralt bietet ihr an, gemeinsam fischen zu gehen.

Am vereisten See angekommen, finden die beiden einen großen Bären, der in einem Loch im Eis nach Fischen Ausschau hält.
Mittels Werfen einer Bombe verscheucht Geralt den Bären und sorgt zugleich dafür, dass es "Fische regnet", welche die beiden anschließend einsammeln.

Auf dem Weg zurück macht Ciri Geralt darauf aufmerksam, dass dieser sie in ihrer Kindheit nie Huckepack getragen hatte und springt auf seinen Rücken, woraufhin beide umfallen und lachend im Schnee landen. Dies lässt Ciri für einen kurzen Moment ihre Traurigkeit vergessen, jedoch hält dieser Zustand nicht lange an.

Als sie wieder in Weißgarten ankommen, werden sie dort bereits von einer großen Abteilung nilfgaardischer Soldaten erwartet.
Geralt wird klar, dass all seine Pläne mit einem Mal keinen Bestand mehr haben, da Ciri an diesem Tag nach Nilfgaard aufbrechen wird.
Es folgt ein tränenreicher Abschied, bei dem die traurige Ciri Geralt ihr Schwert überreicht, welches sie von nun an nicht mehr benötigen wird.
Geralt fragt Ciri, ob dies wirklich das ist, was sie will. Unter Tränen bestätigt sie dies, da sie ihr eigenes Wohl nicht über das anderer stellen will.
Nach einer langen Umarmung reitet die weinende Ciri mit den Nilfgaardern davon und lässt einen emotional gebrochenen Geralt zurück ...


Epilog-Version 3: Etwas endet, etwas beginnt (III)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schwert und die Schwalbe (The Sword and the Swallow)

Eine Woche ist seit dem Sieg über Eredin und die Wilde Jagd vergangen.
Ciri hat die Weiße Kälte erfolgreich aufgehalten und überlebt.
Geralt wurde zu Kaiser Emhyr gerufen, um Bericht über die vergangenen Ereignisse zu erstatten.

Voraussetzungen
  • bei den 5 großen Ciri-Entscheidungen mehr Plus- als Minuspunkte
  • in Akt 2 während der Quest "Blut auf dem Schlachtfeld" nicht mit Ciri nach Wyzima reiten ODER dafür Sorge tragen, dass Nilfgaard den Krieg verliert (dafür müssen entweder Radovid oder Dijkstra über Redanien herrschen - siehe "Das Schicksal der Nördlichen Königreiche")
Handlung des Epiloges

Geralt wird von Emhyrs Kammerdiener durch den Palast geführt.
Im Quartier des Kaisers befragt Emhyr Geralt nach Ciris Verbleiben.
Geralt erzählt Emhyr, dass Ciri bei dem Versuch, die Weiße Kälte aufzuhalten, umgekommen sei.
Außer Geralt und Emhyr wüsste nur noch der Wissende Avallac'h von dieser Tatsache.

Nach einem kurzen Dialog (dessen Antwortmöglichkeiten keinen nennenswerten Einfluss haben, jedoch ggf. für eine Spur Traurigkeit in Emhyrs Mimik sorgen können) entlässt der Kaiser Geralt mit dem Hinweis, dass er ihn niemals wieder sehen möchte.

Einige Zeit später befindet sich Geralt erneut in Weißgarten und begibt sich Richtung Norden, wo er schließlich auf den Meisterschmied Ort trifft, welcher - wie von Geralt beauftragt - ein Silberschwert geschmiedet hat.
Seinen Angaben zufolge ist es das beste, was er in seinen 30 Jahre als Schmied je geschmiedet hat.
Der Schmied fragt Geralt nach der Bedeutung der beauftragten Inschrift. Man kann nun zwischen den Antworten "Zireael" (Ciris elfischer Name) oder aber "Dubhenn haern am glâdeal, morc'h am fhean aiesin" ("Der Blitz, der durchs Dunkel schneidet, das Licht, das die Nacht durchbricht") wählen.

Nachdem Geralt den Schmied mit Edelsteinen für seine Mühen entlohnt, berichtet dieser ihm von einer Striege, die im Wald von Maribor ihr Unwesen treiben soll.

Geralt verlässt den Schmied und begibt sich zur Taverne von Weißgarten.
In der Taverne angekommen, setzt sich Geralt neben eine Frau, die ihre Kapuze tief ins Gesicht gezogen hat, um nicht erkannt zu werden.
Die junge Frau ist Ciri, die hier auf den Hexer gewartet hat.

Geralt berichtet Ciri von seinem Treffen mit dem Kaiser, woraufhin Ciri wissen will, ob Emhyr Geralt glaubte.
Geralt antwortet, dass es ihm egal sei und übergibt Ciri die zuvor erhaltene, meisterhaft gefertigte Klinge.
Sie wird von nun an viele Möglichkeiten haben, diese zu einzusetzen - in ihrem neuem Leben als Hexerin.

Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.