Tagebuch von Quayle, Gärtner

Aus Hexer Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Alle zu übersetzenden Seiten Dieser Artikel ist noch nicht (vollständig) auf Deutsch übersetzt.

Du kannst das Hexer Wiki unterstützen, indem du ihn übersetzt. Entferne abschließend diese Markierung.


Tagebuch von Quayle, Gärtner
Tw3 book brown.png
Enthält nützliche Informationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Questgegenstände / Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
In treasure hunt chest west-southwest of the Ruinen von Tesham Mutna.
Inventarpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

This journal is found in a small locked chest at the Verlassene Böttcherwerkstatt. A second copy of the journal can be found in the treasure chest during Die letzten Untaten der Selina-Bande quest, in the crypt of the Tempelfriedhof in Hauteville.

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

21. Tag im Dienst
Götter, ist das öde. Hier gibt es wirklich gar nichts zu tun. Eine kurze Morgenrunde reicht, um alle Pflanzen zu gießen. Das Blumenbeet vor der Botschaft braucht auch nicht viel Pflege. Und so geht es Tag für Tag. Vielleicht schaue ich heute in Saint Sebastian vorbei. Spiele ein Ründchen Gwint.

22. Tag im Dienst
Ich hasse Gwint. Ich habe einen Monatslohn verloren. Eigentlich auch den nächsten. Jetzt habe ich Schulden bei diesem Graubill Pellegrin. Der versteht bei so was keinen Spaß. Ich muss irgendwie ein paar Florin zusammenkratzen, sonst geht das übel für mich aus.

24. Tag im Dienst
Ich habe gehört, wie der Botschafter seinem Sekretär Anweisungen gegeben hat. In den nächsten Tagen schicken sie einen Weintransport für den kaiserlichen Hof - zusammen mit "nicht genutzten operativen Ressourcen". Ich schätze, damit ist ein Sack voller Florin gemeint. Solche Informationen könnten einem Knaben aus dem richtigen Stadtteil ein Vermögen wert sein ...

27. Tag im Dienst
Graubill Pellegrin hat die Eskorte der Karawane geschlachtet und die Fracht geklaut. Er besaß die Stirn, mir ein volles Geldsäckel in die Botschaft zu bringen. Das sei mein Anteil. Ich spucke auf sein Geld, aber ich fürchte, ich werde es noch früh genug brauchen ... ich habe es an einem sicheren Ort versteckt. Seit der alte Ralph tot ist, kauft ja doch niemand mehr Übertöpfe aus Holz. Seine Werkstatt ist das ideale Versteck.

29. Tag im Dienst
Graubill hat mir aufgetragen, in der Botschaft die Augen nach der nächsten geplanten Karawane offenzuhalten. Ganz beiläufig hat er hinzugefügt, dass der Wachkommandant sicher schockiert wäre, von meiner Rolle beim vorigen Überfall zu erfahren ... ich hatte die Route der Karawane aus dem Büro des Sekretärs gestohlen. Das war der Preis, den ich für meine idiotische Idee bezahlen musste, mit Graubill Pellegrin zusammenzuarbeiten.

31. Tag im Dienst
Die Karawane ist aufgebrochen. Diesmal wird sie von Arnold aep Bluhme eskortiert, dem Kommandanten der Botschaftswache. Graubills Männer wissen nicht, dass ihnen ein Kampf gegen Elitesoldaten bevorsteht. Wenn er es erfährt ... wird es Zeit, von hier zu verschwinden. Ich müsste genügend Erspartes haben, um irgendwo weit, weit weg noch mal von vorne anzufangen. Maecht scheint mir ein gutes Ziel zu sein.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]