Tagebuch eines besessenen Angestellten

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Tagebuch eines besessenen Angestellten
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Objekt, das zum Abschließen einer Quest gebraucht wird.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
Cellar of collapsed house in Tufo-Weingut.
Inventarpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

This Tagebuch is found along with 61 – 69 Florins and a Goldener Diamantring.

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich habe mich entschieden! Ich werde sie morgen fragen. Ein Mann lebt nur einmal!
Wir haben uns mittags am gleichen Ort wie immer verabredet. Clarissa hat sich einen halben Tag freigenommen und ich schleiche mich aus der Kanzlei. Der alte Kauz von einem Aufseher wird niemals merken, dass ich weg bin. Und selbst wenn, na und? Ich bin jung, ich finde andere Arbeit.
Obwohl ... Wenn Classira herausbekäme, dass ich meine Arbeit verloren habe, sagt sie vielleicht nicht Ja ... Ich hätte schon vor Ewigkeiten um ihre Hand angehalten, wenn ich nicht gewusst hätte, wie sehr sie ein Leben in Armut fürchtet. Sie hat es mir nie gesagt, aber ich sehe, dass sie sich Sorgen macht.
Aber worauf warten wir? Zusammen werden wir sparsamer leben als jeder für sich, und außerdem müssten wir dann nicht ständig darüber nachdenken, wie wir uns hier treffen können!
Ich wollte sie in das feinste Wirtshaus von Beauclair zum Essen ausführen ... So oft habe ich mir das vorgestellt. Bedienungen in goldener Kluft würden uns Foie gras und Sorbets darreichen. Clarissa würde auf einem Seidenkissen sitzen, eine pechschwarze Haarkrone auf dem Kopf, und sie wäre die schönste Frau weit und breit. Dann würde ich einen Diamantring hervorholen.
Doch die Wahrheit ist, dass ich mir so etwas niemals werde leisten können, nicht einmal, wenn Clarissa mir versicherte, dass ihr ein Ring aus Silber genug wäre und wir das Geld lieber für ein Haus in Hauteville ausgeben sollten, wo wir einen Laden eröffnen würden und sie Hüte verkaufen könnte.
Darum werde ich morgen um ihre Hand anhalten, in der verlassenen Weinhöhle, in der wir uns immer treffen. Unser vertrauter Unterschlupf, an dem wir schon so viele wunderschöne Stunden miteinander verbracht haben. Sie hat sich nie beschwert, dass wir bei unseren einzigen romantischen Momenten stets von Spinnweben und alten Weinfässern umgeben waren. Doch morgen wird all das enden! Wenn wir erst verheiratet sind, werde ich sie zu mir holen und über meine Schwelle tragen. Es wird sicherlich eng werden, doch genügend Platz für ein Bett habe ich. Und es wird keine Spinnweben geben.
Ich habe nur einen einfachen Kupferring für sie, mit einem roten Glasstein der billigsten Sorte verziert. Aber ich verspreche ihr, diesen Ring in einem Jahr gegen einen Ring aus Silber einzutauschen, mit einem Amethyst oder vielleicht sogar einem Rubin!
Oh, Clarissa! Wenn es doch schon morgen wäre!
Ich glaube, heute Nacht werde ich kein Auge zutun.

Notizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]