Tagebuch eines Höhlenforschers

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Tagebuch eines Höhlenforschers
Tw3 book blue.png
Enthält nützliche Informationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
On body in monster den east of Basane-Hof.
Inventarpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

This diary is found in a Monsterlager guarded by a Flatterer and a garkin, along with a Handwerk-Schema, 270 – 388 Krone(n) and some Handwerk-Zutaten.

Tagebucheintrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

5. Feainn
Die Expedition in die Amell-Berge war ein Erfolg, aber ich kann es kaum erwarten, nach Toussaint zu gelangen. Das Land ist für Höhlenliebhaber wie geschaffen! Die Gorgo-Ausläufer und die Hänge des Mont Crane sind Orte, wo ich Dutzende Orte zum Erforschen finden müsste. Die endlosen Höhlen im Vulkangestein werden mir Material für monatelange Studien bieten!

17. Feainn
Unfassbar. Ich finde keinen einzigen passenden Ort für meine Studien. Eigentlich müsste das ganz einfach sein, denn Tuffstein ist normalerweise unbewohnt, doch diese Grotten hier sind entweder voller Monster oder wurden von geizigen Weinhändlern gekauft, um sie mit ihren verdammten Fässern zu füllen! Mist, ich muss einen Cicerone, einen der hiesigen Fremdenführer finden, der mich zu einer unbewohnten Höhle bringt!

20. Feainn
Ein gewisser Luq Veunèque, den ich in Saint Sebastian getroffen habe, hat mir eine wunderbare Höhle versprochen: "Du wirst es nicht bereuen, Meister Gerek!" Darin soll es weder habgierige Traubensammler noch irgendwelche Monster geben. Morgen brechen wir in den Blessure-Wald auf, doch bevor es losgeht, habe ich meinen Führer zum Essen in die Fasanerie eingeladen - schließlich werden wir mehrere Tage miteinander verbringen und ich möchte ihn besser kennenlernen. Luq erwies sich als wählerischer Edelmann. Der Koch servierte uns Kalbskoteletts in Knoblauchsoße und Bohnensuppe nach Gesseneser Art. Luq bat jedoch um Pfannkuchen und Rotwein und entschuldigte sich mit einer angeborenen Abneigung gegen Knoblauch. Das Silberbesteck fasste er auch nicht an und erklärte das mit irgendeiner Allergie und benutzte stattdessen sein eigenes Holzbesteck. Trotz dieser Seltsamkeiten war er eine sehr interessante Gesellschaft und wir unterhielten uns bei einer Flasche Wein - genauer gesagt bei mehreren Flaschen - bis spät in die Nacht. Ich habe das Gefühl, dass in der Welt der Höhlenforscher das Duo Votty Gerek & Luq Veunèque schon bald in aller Munde sein wird!