Tagebuch des Magiers Alexander, Teil 1

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Tagebuch des Magiers Alexander,
Teil 1
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Enthält Zusatzinformationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
Magierturm auf der Reuseninsel
Inventarpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Tagebuch des Magiers Alexander, Teil 1 ist ein Gegenstand in The Witcher 3: Wild Hunt. Das Buch enthält Notizen des Magiers und Epidemiologen Alexander, der sich der Erforschung der Catriona-Seuche gewidmnet hat. Dabei stützt er sich auch auf Erkenntnisse der Heilmagierin Marti Sodergren.

Die Probanten für seine Forschungen an dieser hochansteckenden und tödlichen Krankheit erhält er von Graf Vserad, der auf Burg Krähenfels seinen Sitz hat und ihm zusicherte, seine Arbeit zu unterstützen, indem er dem Magier geeignete Versuchspersonen für seine Experimente zukommen lässt. Doch Vserad nutzt Alexanders "Verschleiß" ebefalls aus, um auf diese Weise unliebsame Personen endgültig loszuwerden.

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tag 237
Meine Experimente zeitigen weiterhin Ergebnisse, die ich als unzuverlässig betrachten muss. Fehler bei der Methode kommen nicht in Frage. Das Problem ist das schäbige, fehleranfällige Forschungsmaterial, mit dem zu arbeiten ich gezwungen bin. Entgegen seiner Zusicherung ist Vserad außerstande, mir genug gesunde Exemplare für meine Versuche zu beschaffen. Die meisten wurden aus dem Kerker hergeschleift und sind unterernährt und verstört. Ich verschwende täglich viel Zeit damit, sie zu waschen und zu entlausen, bevor ich sie auch nur einen Fuß in mein Labor setzen lasse. Sterilität ist das Wichtigste.
Wie Marti Sodergren in ihrer wenig bekannten Arbeit beweisen konnte, spielt die Einstellung des zu behandelnden Patienten eine signifikante Rolle im Kampf gegen die Krankheit. Leider zeigen die Freiwilligen, die mir geliefert werden, kein ausreichendes Verständnis für die edle Arbeit, deren Teil sie sind - geschweige denn irgendeine Begeisterung. Tatsächlich betrachten sie die Forschung offenbar als Teil ihrer Strafe. Ich bin zwar kein großer Redner, aber ich habe schon mehrfach versucht, sie zu überzeugen, dass sie zur Ausrottung einer der übelsten Seuchen beitragen, von der die Menschheit geplagt wird. Leider hat es den Anschein, dass sie nicht viel verstehen. Vielleicht ist ihre Begriffsstutzigkeit auch den ersten Krankheitsstadien geschuldet.
Natürlich erfordert jeder Erfolg große Opfer. Die meisten von ihnen werden ihr Leben auf dem Altar der Forschung opfern müssen. Doch das ist ein Opfer, das zu erbringen ich bereit bin.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]