Tagebuch, in abgegriffenes Leder gebunden

Aus Hexer Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Alle zu übersetzenden Seiten Dieser Artikel ist noch nicht (vollständig) auf Deutsch übersetzt.

Du kannst das Hexer Wiki unterstützen, indem du ihn übersetzt. Entferne abschließend diese Markierung.

Tagebuch, in abgegriffenes Leder gebunden
Tw3 book brown.png
Enthält nützliche Informationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
Among the possessions of Filibert Vierfinger at the very top of Burg Mont Crane.
Inventarpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

This diary relates to Tagebuch von Maximus Nonius Macrinus. It is found at Burg Mont Crane along with a diagram for trousers and another for boots.

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich bin Filibert von Wittan, mein Wappen zeigt die Krähe, mein Vater ist der berühmte Ritter Gruber "Backenbleich" von Wittan. Heute wurde ich von einer Beleidigung besudelt, die sich nur mit Blut abwaschen lässt. Rachedurst verzehrt mein Inneres. Diese Flammen lassen sich nur zügeln, indem ich schreibe.

Wenn ich diese Worte einst als alter Mann lese, wird ein gewisser Maximus Nonius Macrinus schon lange tot sein. Eine erbärmliche Erinnerung. Jetzt allerdings lebt er noch. Warum schreibe ich davon? Vor einigen Tagen forderte ich ihn zum Duell. Auf den Tod. Er hat meine Lucienne beglotzt, das ertrage ich nicht. Allerdings erwiesen sich seine Schwertkünste als den meinen überlegen. Und das ist noch nicht das Schlimmste. Was ist schon ein verlorener Finger gegen eine verlorene Ehre. Maximus hat mich besiegt, doch statt mich zu töten, schenkte er mir das Leben. Ich werde nie die Gesichter der Männer vergessen, die sich von mir abwendeten.
Ich weiß, dass ich keinen Frieden mehr finden kann, bis ich mit ihm abgerechnet habe.

[Etwa ein Dutzend leere Seiten]

Ich habe das Tagebuch gefunden, das mein Vater mir vor vielen Jahren gegeben hat. Es hat sich vieles ereignet in meinem Leben, seit ich zuletzt hineingeschrieben habe. Ich bin aus Toussaint geflohen und habe an verschiedenen Orten mein Glück gesucht. Mit unterschiedlichem Erfolg. Das Schlimmste ist, dass ich die Hände noch immer nicht um Maximus' Hals legen konnte. Natürlich ist das nur eine Frage der Zeit.

Ich habe beschlossen, in das Drecksherzogtum zurückzukehren. Wir haben am Mont Crane unser Lager aufgeschlagen. Ich habe mir sorgfältig eine Gefolgschaft aus Männern zusammengestellt, die keine Aufgabe und keinen Feind scheuen werden. Toussaint hat mich einst zur Flucht gezwungen, nun wird es dafür bezahlen. Den höchsten Preis wird Maximus Nonius Macrinus zu entrichten haben. Wenn ich ihn in die Finger bekomme, wird er sich nur noch eines wünschen: den Tod.
Ich habe den Hurensohn! Er spielt den hohen Herrn im Casteldaccia-Anwesen. Das hat er von der vertrockneten Schnepfe Anarietta bekommen - offenbar ist Herzog Raymund seit einigen Jahren tot. Morgen werden meine Männer ihm einen Besuch abstatten. Ich gehe jedoch nicht mit. Schon der Gedanke an dieses Wurmgesicht lässt mir übel werden. Leb wohl, Maximus, ich habe dein Todesurteil unterzeichnet.

Ich bin höchst erfreut: Maximus und seine Familie sind nun Krähenfutter. Ihr Gestank ist ein Fest für streunende Hunde. Wann immer ich die Augen schließe, sehe ich sie wieder sterben. Ich höre sie heulen und schreien. So hart wird mir die Rute auch bei der kurvenreichsten Hure nicht. Endlich bin ich befriedigt.