Rience

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Rience ist ein talentierter Magier, der in dem Roman "Das Erbe der Elfen" auf Ciri angesetzt wurde, sie zu finden. Auftraggeber war sein Meister, der skrupellose Magier Vilgefortz von Roggeveen. Um die Mission zu erfüllen, nahm Rience den Barden Rittersporn - der beste Freund von Ciris Ziehvater, dem Hexer Geralt von Riva - gefangen und folterte ihn, um aus ihm Information zu erpressen. Wenn die Zauberin Yennefer - Ciris Ziehmutter - nicht im rechten Moment erschienen wäre, um Schlimmeres zu verhindern, hätte Rittersporn die Folter nicht überlebt.

Rience hat einen forschenden Blick, dunkle, feuchte, wie tränende Augen, eine spitze Nase und unschöne, schmale Lippen.

Rittersporns Rettung durch Yennefer hinterließ buchstäblich "einen bleibenden Eindruck" bei Rience, denn seit dieser Begegnung entstellt eine hässliche Brandnarbe das Gesicht des Mannes. Dem Magier gelang die Flucht vor Yennefer und er rettete damit sein Leben. Doch die Zauberin wirkte einen Zauber auf ihn, der ihn für den Rest seines Lebens entstellte.

Doch Vilgefortz bracht das Mädchen unbedingt und hetzt Rience weiter hinter Ciri her. Während der Jagd wird Rience und seine Helferbande von ihr gestellt, der Magier kommt dabei ums Leben - auf dem zugefrorenen See Tarn Mira bricht der Verfolger durch einen fehlgeschlagenen Zauber im Eis ein, er klammert sich noch am Rand des Eisloches fest, worauf Ciri ihm mit ihren Schlittschuhen im vollen Lauf die Finger abtrennt. Da ihn niemand aus dem Eisloch ziehen und er sich auch nicht mehr selbst irgendwo festhalten kann, ertrinkt er schließlich.


Rience erscheint in den Romanen "Das Erbe der Elfen" ("Krew elfów"), "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") sowie in "Der Schwalbenturm" ("Wieża Jaskółki").