Rience

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Rience ist ein talentierter Magier und erscheint in den Romanen "Das Erbe der Elfen" ("Krew elfów"), "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") sowie in "Der Schwalbenturm" ("Wieża Jaskółki"). Rience hat einen forschenden Blick, dunkle, feuchte, wie tränende Augen, eine spitze Nase und unschöne, schmale Lippen. Später verbrennt ihm die Zauberin Yennefer das Gesicht.

  • Im Roman "Das Erbe der Elfen" wird er auf Ciri angesetzt um sie zu finden. Um die Mission zu erfüllen, nahm Rience den Barden Rittersporn - der beste Freund von Hexer Geralt von Riva - gefangen und folterte ihn, um aus ihm Information zu erpressen. Yennefer rettet Rittersporn und entstellt Rience das Gesicht durch einen Feuerball. Der Zauberer kann aber entkommen.
  • Rience trifft schließlich auf Geralt als dieser in Oxenfurt verweilt, wobei sein Plan, den Hexer mit Hilfe der Bande von Toublanc Michelet zu ermorden, scheitert. Im letzten Moment seines Lebens verät Toublanc Philippa Eilhart aber noch wer die Fäden zieht und Philippa läßt zu, dass Rience erneut durch ein Portal entkommen kann. Dieses Attentat wurde von Emhyr var Emreis befohlen, allerdings sollte Yennefer verschont werden, falls Rience auch auf sie treffen sollte ((EE, dtv 2008, S.281).
  • Durch Codringher und Fenns Untersuchungen stellt sich im Band "Die Zeit der Verachtung" schließlich heraus, dass Rience wegen seiner Schulden auf Anordnungen von Calanthe in Cintra im Gefängnis saß, sehr bald aber durch jemanden freigekauft wurde. Von wem, das konnten die Juristen nicht weiter herausfinden, zu geschickt verwischte derjenige seine Spuren. (ZV, dtv 2009, S.27)
  • In "Die Feuertaufe" erwähnte Francesca Findabair, dass Rience von Vilgefortz versprochen bekam, sich an Yennefer ausgiebig rächen zu dürfen. Rience wollte die Zauberin möglichst langsam und qualvoll umbringen. Diese Gelegenheit wollte er während des Thanedd-Aufstands wahrnehmen, dazu kam es aber nicht, da Francesca Yennefer schon in die Nephritstatue gesperrt und sie sicher in ihrem Dekolleté untergebracht hatte. (FT, 304)
  • Im Band "Der Schwalbenturm" (ST, dtv 2010, S. 124) erscheint Rience dem mittlerweile vor dem Kaiser etwas in Bedrängnis geratenen Vattier de Rideaux als magische Projektion und versichert im Namen Vilgefortz' noch immer seine Loyalität. Rience verspricht Vattier den Kopf von Cahir, dessen Aufenthalt er kennen würde. Im Gegenzug verlangt Rience Informationen über Aufenthalt und Aufträge von Stefan Skellen.


Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vilgefortz hetzt Rience weiter hinter Ciri her. Während der Jagd wird Rience und seine Helferbande von ihr gestellt, der Magier kommt dabei ums Leben - auf dem zugefrorenen See Tarn Mira bricht der Verfolger durch einen fehlgeschlagenen Zauber im Eis ein, er klammert sich noch am Rand des Eisloches fest, worauf Ciri ihm mit ihren Schlittschuhen im vollen Lauf die Finger abtrennt. Da ihn niemand aus dem Eisloch ziehen und er sich auch nicht mehr selbst irgendwo festhalten kann, ertrinkt er schließlich.

Randnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rience späteres Aussehen mit den Brandnarben diente wohl dem Magier Savolla im The Witcher 1 als Vorlage.