Reynart de Bois-Fresnes

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Familienwappen der Reynarts

Reynart de Bois-Fresnes war ein fahrender Ritter, der dem Herzogtum Toussaint verpflichtet war. Streng nach dem Kodex seiner Landsmänner legte er einen Schwur zu Ehren von Prinzessin Anna Henrietta ab. Dieser beinhaltete beim Reiher, dass er auf Rindfleisch und Alkohol verzichtete sowie seinen Namen geheim hielt, bevor er bis Yule nicht 15 Banditen erlegt hätte. Im Dienst nannte er sich daher "Ritter vom Schach"; sein Schlachtross hieß Buzephal. Seine Gelübte war schon vor Ablauf der Zeit beendet, als er auf Geralts Hanse traf, wo sie (zufälligerweise) gegen dieselbe Räuberbande kämpften.(DS, Kap.3)

Reynart hatte eine Liäson mit einer verheirateten Bürgerlichen in der Stadt Beauclair. Ihr Mann war als Kaufmann viel unterwegs und daher häufig und länger abwesend.
Der Ritter war ein Freund von Geralt, dem Hexer. Geralt hat ihn einmal bei der Jagd nach einem Gorgonen in Beauclair begleitet. Reynart wiederum hat Geralt geholfen, den richtigen Weg durch die Berge nach Stygga zu finden. Reynart starb schließlich bei den blutigen Auseinandersetzungen am Cervantes-Pass, in der Nähe der Feste Vedette. Dem Ritter Reynart de Bois-Fresnes wurde nach dem Tod der Ehrenorden des Landes verliehen.

Der Ritter hatte einen Vetter namens Guy de Bois-Fresnes, der in Caravista wohnt.


Reynart de Bois-Fresnes ist ein Charakter aus dem Roman "Die Dame vom See" ("Pani jeziora").

Randnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reynart hat auch eine kaufmännische Ader, denn er verstand sich darauf, aus einem (von Geralt) erbeuteten und zerlegten Ungeheuer den besten Profit herauszuholen. Er spricht davon, dass seine Mutter sich etwas dabei gedacht haben muss, "als sie mir den Namen des schlauen Fuchses aus dem wohlbekannten Fabelzyklus gegeben hat." (franz. renard=dt. Fuchs) Er wäre auch gern Kaufmann geworden, nur erlaubte dies ihm sein Stand als Edelmann nicht.(DS, Kap. 3)
  • Für einen wahren Ritter gehört es laut Reynart dazu, idiotische Reden zu führen. Daher spricht er in Gegenwart anderer Ritter - oder die er für solche hält - auch besondern geschwollen und Dinge wie "Bei meiner Ehre!". Daran erkennen sie ihresgleichen.(DS, Kap. 3)