Rachunek sumienia

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Rachunek sumienia
Matters of Conscience comic cover.jpg
Cover der englischen PDF-Ausgabe
Werkdetails
Verfasser
Michał Gałek (Text), Arkadiusz Klimek (Ill.), Nikodem Cabała (Colors)
Typ
Comic-Miniserie
Erschienen
13. Oktober 2015
Vorgängerband
Racja stanu
Nachfolgerband
The Witcher: Fluch der Krähen
Übersetzungen
Matter of Conscience

Rachunek sumienia (dt. Gewissensfragen, engl. Matters of Conscience) ist ein Comic-Sonderheft aus dem Witcherversum von CD Projekt RED. Es erschien mit der The Witcher 3: Wild Hunt-Erweiterung Hearts of Stone und ist als Extrainhalt bei gog.com oder auch steampowered.com herunterladbar.

Der Comic wurde geschrieben von Michał Gałek, illustriert von Arkadiusz Klimek und coloriert von Nikodem Cabała. Er hat keinen Bezug zu früheren Comic-Ausgaben oder -Adaptionen, sondern ist als eine Art "Zwischensequenz" zwischen The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher 3: Wild Hunt zu sehen, welche das Schicksal von Saskia und der Zwergenstadt Vergen in dieser Zeit beleuchtet.

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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Introtext, verfasst von Rittersporn:
Es war im Jahre 1271. Der Ort – Vergen. Der Zeitpunkt – unheilvoll. König Henselts lange Belagerung war endlich vorbei. Das Leben kehrte zum Normalen zurück – so „normal“ es eben in einer Stadt sein konnte, wo Menschen, Zwerge und Elfen Seite an Seite und in Eintracht lebten, das ganze Pulverfass geführt von einer Jungfrau. Doch nicht einfach einer Jungfrau, wohlgemerkt, sondern der jungfräulichen und heldenhaften Saskia, bis vor kurzem noch als Drachentöterin bekannt, bis sich herausstellte, dass sie selbst ein Drache war. Ihr wahrer Name war Saesenthessis, ein Name von einiger Schönheit. Ebenso wie ihre wahre Gestalt … nun, wobei niemand wirklich sagen konnte, welche das war, denn sie gehörte zu der seltenen Rasse, die mit der Gabe der Polymorphie gesegnet war und ihre Form wechseln konnte, wie andere ihre Socken.

Wie zu erwarten, hatten die Bewohner Vergens gemischte Gefühle, als der Vorhang ihres Geheimnisses gelüftet wurde. Sicher hielten sie große Stücke auf die Jungfrau von Aedirn, doch war es genug, einem Drachen die Treue zu schwören? Viele verließen die Stadt, und die, die blieben, beobachteten jeden ihrer Schritte in einer Weise, wie Schafe einen in Wolle gekleideten Wolf im Auge behalten würden.

Als letzte Zutat zu diesem bereits brodelnden Eintopf tauchte ein Problem in den nahegelegenen Sümpfen auf. Ein Problem, welches das Eingreifen eines Hexers erforderte. Und so kehrte Geralt von Riva kurz nach seiner finalen Konfrontation mit dem Königsmörder Letho von Guleta ein letztes Mal nach Ober-Aedirn zurück.
Seine Aufgabe: ein Biest zu stellen und zu töten; das Biest in den Sümpfen, das unter verschiedenen Namen bekannt war. Für den Hexer war es ein Chelonodrakon, für das einfache Volk eine Drachenschildkröte, und für die Zwerge ein beschissener gepanzerter Hurensohn. Wie auch immer der Name des Biests war, die Geschichte war folgende ...[1]

Zeitliche Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie der Introtext des Comics vermerkt, spielt die Geschichte im Jahre 1271 und fügt sich damit zwischen das Ende der Handlungen in The Witcher 2: Assassins of Kings und den Beginn von The Witcher 3: Wild Hunt, im Prinzip sogar noch bevor Geralt zusammen mit seinem Mentor Vesemir auf die Suche nach Yennefer aufbrach.

Charaktere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreaturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handlungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Externe Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Introtext wurde frei von der englischsprachigen Ausgabe ins Deutsche übertragen. Der polnische Introtext weicht leicht ab und ist etwas kürzer.