Perlen des Nordens: Oxenfurt

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Perlen des Nordens: Oxenfurt
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Enthält Zusatzinformationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Buch
Quelle
Beute
Inventarpreis
10 Krone(n)
Kaufpreis
25 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oxenfurt - ein Kleinod, das sich nördlich von Novigrad am Ufer des Pontar befindet. Eine Quelle des Wissens auf redanischem Boden, die nicht nur die größten Gelehrten des Königreichs, sondern den ganzen Norden nährt. Wenn man durch die heiligen Hallen der Akademie schreitet, begibt man sich auf eine Reise des Lernens, von den feinsten Standpunkten der Philosophie hin bis zu den größten Pinselstrichen der Kunst, mit Unterbrechungen, um unterwegs die Architektur und die medizinischen Präparate zu bewundern.

Sobald man zur Seite blickt, sieht man Reisende, wie man selbst einer ist, die sich ebenso auf den Pfad des Lernens begeben haben - die Studenten. Sie bevölkern die Straßen von Oxenfurt und verleihen der Stadt einen jugendlichen Charakter, der spürbar ist, sobald man sie betritt. Studentenunterkünfte stehen dicht beisammen, Buchhändler verkaufen an jeder Ecke gebrauchte Folianten und unter jedem Baum debattieren junge Menschen leidenschaftlich über Poesie.

Trotzdem ist die Jugend keineswegs nur unschuldig und gesetzestreu und es mangelt ihr auch nicht an jenem anderen klassischen Zeitvertreib. Auf den Straßen der Stadt geht es bei Tag - und besonders bei Nacht - laut und fröhlich zu. Obwohl die Stadträte den Verkauf von Alkohol nach Einbruch der Dämmerung verboten haben, scheint sich kaum jemand daran halten zu wollen - was überaus klug ist, denn jeglicher Schlafmangel wird durch die Gewinne mehr als wettgemacht: Die Einnahmen füllen die Taschen der Schankwirte und die nächtlichen Gesänge der Barden erfüllen die Seele.

Architektonisch zu erwähnen, sind die erst kürzlich ausgebesserten Aquädukte der Elfen, die zur Reinigung der Kanalisation dienen. Sie sind Zeuge des kreativen Geistes der Stadt - so etwas ist in der zivilisierten Welt kein zweites Mal zu finden. Dennoch wird das architektonische Bild der Stadt von der Akademie von Oxenfurt bestimmt, deren Gebäude wie eine funkelnde Krone hervorstechen. Nur wenige erinnern sich heute noch daran, dass diese von den Elfen errichteten Bauwerke älter sind als die Stadt selbst - die Akademie hat der Stadt ihren Namen gegeben und nicht umgekehrt.

Heute genießt die Akademie von Oxenfurt einen so guten Ruf, der nur der Kaiserlichen Akademie in Nilfgaard das Wasser reichen kann. Berühmt ist die Akademie für die Lehrstühle der Alchemie, der Naturgeschichte, von Minnesang und Poesie, der Medizin und Arzneikunde, der Technik und zu guter Letzt der Philosophie.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]