Perlen des Nordens: Novigrad

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Perlen des Nordens: Novigrad
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Enthält Zusatzinformationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Buch
Quelle
Beute
Inventarpreis
10 Krone(n)
Verkaufspreis
1 – 3 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

A least one copy of this book is found in the Königliche Burg Wyzima.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niemand kann behaupten, die Nördlichen Königreiche bereist zu haben, wenn er nicht in Novigrad gewesen ist. Wenn ich aufzählen müsste, was mich auf meinen vielen Reisen am tiefsten beeindruckt hat, wäre es genau diese große und doch gleichzeitig freie Stadt.

Eine Großstadt, die des Kaiserreichs würdig ist, nur dass die Zivilisation Nilfgaards dies noch nicht erkannt hat. Aus diesem Grund leben Scharen von reaktionären Anhängern des Ewigen Feuers in diesen wunderbaren Bauten und inmitten dieser einmaligen Infrastruktur für den Handel. Man hat das Gefühl, dass die Macht, die der dortige Hierarch und seine Tempelwache über die Stadtbewohner ausüben, auf Aberglaube beruht. Und dort gilt es, über viele Leute zu herrschen, denn die Stadt verfügt über nicht weniger als dreißigtausend Einwohner.

Wenn man durch den großartigen Hafen schlendert, der von prächtigen architektonischen Bauwerken umgeben ist, dann ist es nur schwer vorstellbar, dass Novigrad vor Jahrhunderten lediglich eine kleine Elfensiedlung war. Als die Stadt in die Hände der Nordlinge fiel, nahmen die Probleme stark zu, denn bekannterweise sind die Leute aus dem Norden zu vielem fähig, aber Frieden und geordnetes Zusammenleben gehören nun einmal nicht dazu. Und so gehörte Novigrad zuerst zu Redanien, fiel dann unter temerische Herrschaft und wurde dann nach unzähligen Kompromissen und Verhandlungen schließlich zu einer freien Stadt.

Aber ist diese Stadt wirklich frei? Ich wage es zu bezweifeln. Der Einfluss Redaniens ist zu sehr an jeder Straßenecke zu spüren und die Tatsache, dass sich die Stadt auf Radovids Gebiet befindet, spricht für sich selbst ...

Bei meinen Streifzügen durch die Stadt kam ich an vier Wassermühlen, acht Banken und nahezu neunzehn Pfandhäusern vorbei. Es gibt auch sehr viele Häuser für die einfachen Freuden, wie etwa Tavernen und Bordelle, und Novigrads Hingabe zum Glauben wird in den neunzehn - das stimmt wirklich! - Tempeln, die dem Ewigen Feuer gewidmet sind, offensichtlich.

Was soll ich noch weiter sagen ... Meiner Meinung nach hat Novigrad alles, um die Hauptstadt der Welt zu sein und vielleicht wird sie es eines Tages auch. Zuvor muss allerdings innerhalb der Mauern der Stadt für Ordnung gesorgt werden.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]