Nachterscheinung

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Nachterscheinungen werden aus Mondlicht, Wind und Erde, die nach einem heißen Tag abkühlen, geboren. Sie schweben über dem Boden und wirbeln in einem irren Tanz herum, den kein Sterblicher erblicken darf. Wird ein Sterblicher beim Spionieren erwischt, so wird er mit Mondlicht geblendet, in den Kreis gezogen und zum Tanz gezwungen, bis er tot umfällt. Manchmal wird er selbst zur Nachterscheinung.

siehe auch: Mittagserscheinungen

The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nachterscheinung
Tw3 journal nightwraith.png
Beschreibung
Klasse
Geister
Variationen
Hanna aus den Wäldern
Dämmererscheinung
Verfluchte Mutter
Anfälligkeit
Mondstaub
Geisteröl
Yrden
Taktik
Turning into immaterial form, and turning material when attacking
Beute (loot)
Nachterscheinungsmutagen
Haar einer Nachterscheinung
Geisterstaub
Durchdrungener Staub
Dunkle Essenz
Mondscherben
Geisteressenz

Bestiarium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachterscheinungen strahlen eine unwahrscheinliche Traurigkeit aus, dieser hilflose Zorn ... Ich fürchte sie, so wie jeder andere auch. Aber eigentlich tun sie mir leid.
- Aelline Altsparr, elfische Bardin

Verglichen mit anderen Kreaturen der Nacht - beispielsweise Katakanen, Nosferatu und Werwölfen - sehen Nachterscheinungen und deren seltenere Verwandte, die Dämmererscheinungen, nicht sonderlich gefährlich aus. Denn wie viel Schaden richtet schon eine blasse, dürre Frau im abgetragenen Kleid an? Die Antwort lautet: ziemlich viel! Aber statt diese Erfahrung am eigenen Leib zu machen, sollte man des Nachts einfach lieber keine Felder und Wiesen überqueren.
Ähnlich wie Mittagserscheinungen treten Nachterscheinungen nur in ländlichen Gegenden auf. Ihre häufigsten Opfer sind Reisende, doch wenn die Legenden, die sich um sie ranken, wahr sind, schleichen sie sich nachts auch in die Hütten der Bauern und ermorden diese im Schlaf.

Während des Angriffs sind Mittagserscheinungen die meiste Zeit über körperlos, sodass physische Schläge durch sie hindurchgehen. Sie nehmen lediglich in den kurzen Augenblicken ihres Angriffs einen körperlichen Zustand an. Wenn sie geschwächt sind, erschaffen sie mehrere Abbilder von sich, die nicht direkt angegriffen werden können. Mit ihrer Hilfe saugt die Mittagserscheinung die Lebensenergie ihres Opfers auf.

Nachterscheinungen können ebenfalls körperlos sein und sind in diesem Zustand nur sehr schwer zu verwunden. Um eine Erscheinung zu zwingen, die körperliche Form anzunehmen, muss sie mit dem Yrden-Zeichen gefangen genommen oder mit einer Mondstaub-Bombe getroffen werden.

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Witcher 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachterscheinung
Bestiary Nightwraith.png
Beschreibung
Klasse
Geist
Vorkommen
Felder
Immunität
immun gegen Blenden, Schmerzen und Gift. Nachterscheinungen sind furchtlos und können nicht bluten.
Anfälligkeit
Silber und Geisteröl
Taktik
Nachterscheinungen fangen das Mondlicht ein und blenden ihre Feinde damit.
Handwerk/
Alchemie
Todesstaub
Schattenstaub
Ektoplasma

Entwicklerkommentar zur Nachterscheinung und Mittagserscheinung aus dem Monsterbuch.

Vorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Einbruch der Dunkelheit, wenn der Mond aufgegangen ist, wandern Nachterscheinungen in Wiesen und Feldern umher. Sie sind Geisterwesen, aber gleichzeitig haben sie eine starke Bindung an die reale Welt. Sie sehen die Lebenden, aber sie können nicht mit ihnen reden, denn die Toten können die Lebenden nicht hören.
Im Computerspiel The Witcher trifft Geralt in den Feldern von Trübwasser auf Nachterscheinungen. Celina wird zur Nachterscheinung in der Quest "Die Hitze des Tages.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Notizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]