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Marder (Tier)

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Dieser Artikel handelt von dem Tier. Für die Romanfigur, siehe Marder.


Marder sind dämmerungs- und nachtaktive Waldtiere, die sich zumeist von kleineren Wirbeltieren, wie Säugern, Vögeln und ihren Eiern, aber auch von Lurchen oder Fischen ernähren.


Im Roman "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") werden Marder als Kreaturen erwähnt, die als einzige in der Lage sind, einen Basilisk zu töten. Sie kennen ein Kraut, das gegen das tödliche Gift immun macht - mit diesem Ammenmärchen tritt ein Mann in einer Show auf Märkten mit einer jungen, gefangenen Wieverne auf, die er als hochgiftigen Basiliks ausgibt.

»(...) Nur ein Tier fürchtet den Basilisken nicht, und das ist der Marder. Der Marder, wenn er das Ungeheuer in der Wüste sieht, rennt so schnell er kann in den Wald, dort sucht er ein Kraut, das er allein kennt, und frisst es. Dann schadet das Gift des Basilisken dem Marder nicht mehr, und er kann den Basilisken totbeißen.«
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. /Kap. 2

Als Fabio Sachs der Jüngere dem Mädchen Ciri die Stadt Gors Velen zeigt, besuchen die beiden auch das Veranstaltungszelt des "Basiliskenbändigers". Sie entlarvt den Mann als Schwindler und löst dabei ein mittleres Chaos aus.