Loc Muinne (Stadt)

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Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Loc Muinne ist ein kleiner Ort der Elfen am Loc Muinne See vom Pontar Strom. Die kleine Stadt liegt am Fuße der Blauen Berge.
Die Stadt sowie die weiter östlich liegende Stadt Est Haemlet wurden von Milan Raupenneck geplündert eines der Pogrome gegen Anderlinge. Das Ereignis wird auf einem Gemälde in der Galerie des Ruhmes dargestellt. In Loc Muinne stand einst die erste Schule für Magie für Menschen und Anderlinge.

Loc Muinne ist ein Handlungsort in "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy").

The Witcher 2: Assassins of Kings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Computerspiel The Witcher 2: Assassins of Kings ist Loc Muinne ein Handlungsort im dritten Akt.

Bereiche innerhalb der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Elfenstadt Loc Muinne zwischen den Gipfeln der Blauen Berge am oberen Lauf des Pontar ist nicht viel geblieben außer Erinnerungen an ihre einstige Größe. Welch atemberaubenden Anblick muss sie früher geboten haben, wenn sie aus den Morgennebeln auftauchte ... Nun künden nur noch weiße Ruinen von vergangener Pracht. Vor vielen Jahrhunderten zog der Zauberer Geoffrey Monck mit magisch begabten Kindern – Quellen – hierher, um sie bei den Weisen der Elfen ausbilden zu lassen. Er konnte das Misstrauen des Alten Volkes überwinden, und der Weg zur friedlichen Koexistenz der Rassen schien offen. Doch es kam anders. Redanische Truppen richteten einige Jahre später in Loc Muinne ein Blutbad an und brachten alle Elfen ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht um. Damit begann der Krieg, der im Aufstand von Aelirenn und dem Massaker bei Shaerrawedd gipfelte. Die überlebenden Elfen zogen sich mehrheitlich in die unzugänglichen Blauen Berge im Osten zurück. Daran sieht der geneigte Leser, dass sich auch die besten Beziehungen mit ein bisschen bösem Willen im Nu zerstören lassen.