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Kayran (Quest)

Aus Hexer Wiki
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"The Kayran"
Kayran introductions.jpg
Beschreibung
Akt(e)
Hauptquest im ersten Akt
Ort(e)
Hafen von Flotsam
Auftraggeber
Ludwig Merse, bzw. ein Händler in Flotsam
Belohnung
400 (bzw. 200) Orens und 2.000 Erfahrungspunkte + Starker Magen
Zusammenhang
mit Quest(s)
Dem Henker in die Parade gefahren
Kayran: Schattenbeinwurz
Kayran: Eine Frage des Preises

Eine monströse Wasserkreatur, ein Kayran, bringt in Flotsam den Schiffsverkehr zum Erliegen und versetzt die Bewohner in Angst und Schrecken. Gemeinsam mit der Zauberin Sheala de Tancarville macht sich Geralt daran, das Ungeheuer zu vernichten.

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Geralt Dem Henker in die Parade gefahren ist und Zoltan und Rittersporn vor dem Galgen gerettet hat, begießen die Freunde den Triumph in der Taverne. Die Feier ist nur von kurzer Dauer, als ein aufgeregter Dörfler Alarm schlägt, weil ein Monster den Pier unsicher macht. Eine Zauberin scheint die Kreatur nicht besiegen zu können. Alle stürmen zum Hafen und sehen grad noch, wie einige Tentakel im Wasser verschwinden. Es gibt Verletzte und die Dörfler sind wütend auf die Zauberin, da sie das Monster nicht beseitigt hat.

Die Zauberin ist Sheala de Tancerville, die vom Dorfvorsteher Ludwig Merse den Auftrag erhalten hat, das Monster zu töten. Sie gibt an, dass sie extra wegen dem Kayran in Flotsam zu sein, da sie bestimmte Teile des Ungeheuers für einen Zauber benötigt.

Kayran[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ob mit oder ohne Manguste Trank, Geralt sollte sich mit dem Hexer-Zeichen Quen schützen. Der Karjan besitzt sechs Tentakel, die Geralt abhacken muss, um den Schleimkoloss zu erledigen. Geralt legt die Yrden Falle aus, günstiger Weise bei dem Tentakel, der ihm am nächsten ist, denn mit diesem Tentakel schlägt die Kreatur praktischerweise aus. Geralt weicht durch wegrollen aus und der Tentakel landet in der Falle – abhacken und fertig (wenn alles glatt läuft).

Die beiden mittleren Tentakel lassen sich nicht abhacken, sondern nur die jeweils beiden äußeren mit den glühenden Verdickungen. Jedes Mal, wenn Geralt einen Tentakel abgehauen hat, wird das Monster sehr zornig. Geralt sollte sich rechtzeitig in Deckung bringen. Hat der Kayran drei der vier abtrennbaren Tentakel verloren, springt der Hexer auf einen weiteren bzw. lässt sich davon "aufsammeln" und hackt darauf ein. Danach kriegt der Kayran ordentlich schlechte Laune. In seiner Wut bringt er die Brücke zum Einsturz und begräbt sich selbst darunter. Er ist aber noch nicht tot. Geralt muss auf die Brücke gelangen, um dem Ungeheuer den Rest zu geben, was durch ein Quick Time Event eingeläutet wird.

Der Kayran Kadaver lässt sich von zwei Seiten ausweiden. Einmal die linke Flanke, die Sheala untersucht und einmal die rechte.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Und das Monster aus Flotsam? Die Bestie sollte am Hafen jemanden angegriffen haben, und Geralt, ganz Monsterjäger, sah nach, was passiert war ...
Tatsächlich, das Opfer des Monsters lag auf der Mole, und eine Gruppe von Gaffern kommentierte die ganze Situation. Unter den Anwesenden befand sich die Zauberin Sheala de Tancarville. Geralt kam mit ihr ins Gespräch, und sie schlug vor, der Bestie gemeinsam nachzustellen. Zuerst musste man herausfinden, mit was für einem Monster man es zu tun hatte. Der Elf Cedric wusste am meisten über das wilde Umland.
Cedric lebte in Bindegarn, einem Dorf unweit von Flotsam. Er wurde von den Dörflern bezahlt, die Bestien des Waldes von ihren Häusern fernzuhalten. Und so hockte er meist auf Hochsitzen und beobachtete das Unterholz.
Der Hexer fand den Elf und befragte ihn über das Monster. Cedric berichtete, die Bestie sei von giftigem Schleim überzogen, und die Berührung der Tentakel könne jeden noch so starken Mann töten. Geralt beschloss, ein Gegengift herzustellen, doch dazu brauchte er eine Probe des Schleims. Er machte sich auf zum Schlupfwinkel der Bestie und traf unterwegs Triss, die sich ihm anschloss.
Im Lager des Kayrans stellte sich heraus, dass der Monsterschleim enorm giftig war. Von seiner Begleiterin hatte Geralt zwar ein Rezept für ein immunisierendes Elixier erhalten, doch für diese Mixtur brauchte er Schattenbeinwurz. Von diesem Kraut werde ich an anderer Stelle erzählen. Hier erfahren meine geschätzten Leser, wie sich die Jagd auf den Kayran entwickelte.
Nach der Unterredung mit Sheala war Geralt bereit für den Kampf gegen den Kayran und brach mit Schwert und Wissen gerüstet auf, das Monster zu töten.
Was für ein Kampf! Die Brücke stürzte ein wie ein Kartenhaus, der Giftschleim der Bestie vermischte sich mit ihrem Blut. Nach zähem Ringen obsiegte der Hexer – die Bestie war tot, und unser Held konnte sich seinen wohlverdienten Lohn abholen.
Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.