König der Wilden Jagd

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König der Wilden Jagd

Der König der Wilden Jagd ist der Anführer einer Geisterschar, der Wilden Jagd. Er verkörpert ein Vorzeichen des Verderbens.

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Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der König der Wilden Jagd zu Ciri während er sie verfolgt:

"Kind des Älteren-Bluts! Du gehörst zu uns! Du bist eine von uns! Schließ dich unserem Trupp an, schließ dich der Wilden Jagd an! Du wirst jagen, jagen bis zum Ende, bis in alle Ewigkeit, bis zum Ende des Seins! Du gehörst uns, sternäugige Tochter des Chaos! Schließ dich uns an, erfahre die Freude der Wilden Jagd! Du bist unser, bist eine von uns! Unter uns ist dein Platz!"
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. ??

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Im Roman Die Dame vom See wird klar, dass es sich beim König der Wilden Jagd keineswegs um eine rein überirdische Erscheinung handelt, sondern um einen Anführer der Aen Elle, genannt Eredin Bréacc Glas.

Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.

Im The Witcher 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Mal begegnet Geralt den König der Wilden Jagd im ersten Kapitel in einem Keller und ein 2 mal in der Kapelle des Geistlichen, in dem der König der Wilden Jagd den Geist Leos auferstehen lässt und Geralt für seinen Tod verantwortlich macht. Der König der Wilden Jagd spricht von Geralts Schicksal, das einem zweischneidigen Schwert gleicht.

Geralt muss Leos Geist besiegen, aber der König der Wilden Jagd verschwindet bevor Geralt ihn angreifen kann. Im vierten Kapitel begegnen sich die beiden beim Druidenkreis in den Feldern von Trübwasser, als der König es auf die magische Energie des Druidenkreises abgesehen hat. Es gelingt Geralt lediglich, die vom König der Wilden Jagd beschworenen Erscheinungen zu besiegen. Ein letztes Mal treffen der König der Wilden Jagd und Geralt im Epilog in Eisige Spiegelungen aufeinander. Geralt hat die Möglichkeit gegen einen Handel den König am Leben zu lassen oder ihn zu töten. Bei einem Kampf beschwört er immer wieder Erscheinungen, die Geralt getrost ignorieren kann, bzw. mit Aard beiseite stößt, um sich im harten Kampfstil mit dem Silberschwert dem König der Wilden Jagd zu widmen.


Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Monsterbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

König der Wilden Jagd

Entwickler CD Projekt RED über den König der Wilden Jagd im Monsterbuch, das einigen Verkaufsversionen (Polen, Tschechien, Ungarn) vom Computerspiel The Witcher beigefügt war:

Dieses mächtige Wesen führt ein Gefolge von Geisterreitern an, die wie von Sinnen am Firmament entlangziehen. Die Wilde Jagd wird – wie bei einem Kometen – als ein Überbringer von Unglück und Krieg angesehen. Der König der Wilden Jagd ist ein außergewöhnlicher Gegner, schon deshalb, weil er aus einem Paralleluniversum stammt – eine Tatsache, die den Fans von Sapkowski nur zu geläufig ist.

Als wir uns entschieden, den König der Wilden Jagd mit ins Spiel zu nehmen, stand für uns fest, dass er eine bedeutende Rolle spielen sollte. Vom Anfang bis zum Ende des Spiels kreuzt dieser alptraumhafte Geisterfürst immer Geralts Weg wie ein böses Omen und Despot. Der König der Wilden Jagd ist eng mit den Mächten des Schicksals verwoben: er bewegt sich außerhalb der Gamestory und erscheint immer wieder, um Geralt an schmerzhafte Ereignisse zu erinnern oder schwierige Diskussionen zu provozieren.

Der König der Wilden Jagd ist einer der mächtigsten und wichtigsten Gegner des Protagonisten und somit eine undurchsichtige aber bedeutsame Figur im Spiel. Er führt eine Sense mit sich – ein Sinnbild des Todes. Unter seinem zerschlissenen Gewand trägt er Teile einer antiken Rüstung. Die Aufschläge seiner Rüstung erwecken Erinnerungen an fleischfressende Maden.

"Auf den Rücken der skelettierten Pferde saßen Skelettreiter, die rostige Rüstungen und Kettenhemden trugen, zerschlissene Gewandungen und verbeulte sowie vom Rost zerfressene Helme, die mit Geweihhörnern geschmückt waren und mit Straußen- und Pfauenfedern. Hinter ihren offenen Visieren glommen die bläulichen Augen der Gespenster. Ihre zerfledderten Banner flatterten trocken. An der Spitze des dämonischen Reiterzuges galoppierte ein bewaffneter Geist. Er trug eine Krone auf seinem Helm. Der Anhänger, den er trug, schlug im Rhythmus des Ritts auf den blechernden Brustpanzer."

- Andrzej Sapkowski, Der Schwalbenturm

In The Witcher 2: Assassins of Kings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt erhält einen Tagebucheintrag beim Lesen des Buches Die Wilde Jagd.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Nordlingen zufolge ist die Wilde Jagd eine Prozession oder Kavalkade von Skelettreitern. Auf den knochigen Kadavern ihrer Rösser jagen sie über den Himmel. Sie tragen Überreste von Rüstungen und sind mit schartigen Schwertern gegürtet. Die Wilde Jagd ist ein Kriegsomen wie ein Komet, dies wurde zweifelsfrei bestätigt.
Die Geisterkavalkade geht alle paar Jahre auf Opferjagd, und nie war ihre Ernte reicher als kurz vor dem letzten Krieg gegen Nilfgaard, als allein beim Durchzug durch Novigrad über zwanzig Personen verschwanden. Seltsamerweise wird die Wilde Jagd in den Legenden der Elfen und Zwerge gar nicht erwähnt.

The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt wird in The Witcher 3: Wild Hunt auf der Suche nach seiner früheren großen Liebe seine finale Begegnung mit der Wilden Jagd und somit auch mit seinem Anführer haben.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]