Julius ban Gavh'es Brief

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Julius ban Gavh'es Brief
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Brief, der die Verwendung des Alchemietischs im Corvo Bianco-Weingut erläutert.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
Fund auf einem Tisch hinter einer Wand im Weinkeller von Corvo Bianco.
Inventarpreis
10 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Julius ban Gavh'es Brief ist ein Schreiben des leidenschaftlichen Alchemisten Julius ban Gavh'e, der eine Zeit lang auf Corvo Bianco gelebt und seine Forschungen betrieben hat. Es beinhaltet die Anleitung für die Transmutation, also die Umwandlung bestimmter Monster-Mutagene in gewöhnliche Mutagene.

Fundort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fund auf einem Tisch im Alchemielabor im Keller von Corvo Bianco.

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lieber Finder dieses Briefs:
Mein Name ist Julius ban Gavh'e und wenn du diese Zeilen liest, bin ich sicherlich schon lange tot. Aufgrund meines Stands und der Verbindungen meiner Familie wurde ich zum Studieren auf die Ban Ard geschickt, die berühmte Magierschule, doch diese Studien habe ich nie abgeschlossen. Denn mein Leben lang interessierte mich Magie nur am Rande, stattdessen brannte mein Herz für organische Alchemie. Dieser wundersamsten aller Wissenschaften habe ich die schönsten Jahre meines Lebens gewidmet und der Tisch, neben dem du jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit stehst, sind die Früchte dieser wunderbaren Arbeit.
Wenn du Alchemie ebenso liebst wie ich, wird dich meine Entdeckung ebenfalls entzücken. Sollte dir diese wunderbare Wissenschaft aber fremd sein, folge bitte meinem Rat: Lass diesen Brief fallen, entferne dich vom Tisch und komm nie wieder zurück. Das Praktizieren von Alchemie durch Laien kann zu Verletzungen oder gar zum Tod führen.
Wenn du diesen Brief nach dem letzten Absatz nicht fallen gelassen hast, ist dir Alchemie nichts Fremdes, deshalb werde ich dir in wenigen Worten die Grundlagen des Alchemietischs, den ich entworfen habe, erklären. Kurz gesagt handelt es sich bei meiner Entdeckung um ein Rezept und die notwendigen Werkzeuge, um die Transmutation von Mutagenen, die Monstern entnommen wurden, in gewöhnlichere Mutagene zu ermöglichen. Ich weiß, das klingt ziemlich unwahrscheinlich, aber ich habe mit größtmöglicher Sicherheit bewiesen, dass das möglich ist.
Die Vorgehensweise bei dieser Transmutation ist einfach - man muss lediglich den Tisch verwenden, den ich entwickelt habe. Als Experte der geheimnisvollen Kunst der Alchemie kennst du dich mit solchen Geräten und Vorrichtungen sicherlich aus. Wenn du Laie bist, dem gemeinen Volk angehörst und durch Zufall an diesen verlassenen Ort gelangt bist, solltest du lieber zurücktreten, ansonsten wird dir deine Unkenntnis schweren Schaden zufügen.
Du wirst dich sicherlich fragen, warum ich meine Entdeckung vor der Welt versteckt habe, warum ich mein Rezept nicht mit der Gemeinschaft der Alchemisten geteilt habe ... Nun, ich wurde schon immer für exzentrisch und distanziert gehalten. Und ich habe immer daran geglaubt, dass der Zufall das Schicksal bestimmt und nicht der Mensch selbst. Außerdem habe ich keine Nachfahren gezeugt und hege nicht den Wunsch, mein Werk lediglich einem Bekannten zu überlassen. Also habe ich beschlossen, meinen Tisch zu verstecken und darauf zu vertrauen, dass der Zufall - wenn meine Theorie stimmt - einen Menschen herbringen wird, der sich damit auskennt, sich darüber freut und ihn nutzen kann. Ob ich mich irre oder nicht, wird die Zeit zeigen.
Nutze mein Geschenk weise und leb wohl,
-Julius ban Gavh'e, Alchemist