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Im Kerker der La Valettes

Aus Hexer Wiki
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Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Quest Im Kerker der La Valettes läuft von der Handlung her unterschiedlich ab. Entweder gelingt Geralt die Flucht aus dem Kerker mit Hilfe von Baronin Maria Luiza La Valette oder ihrem Sohn Arjan. Das hängt davon ab, ob Geralt in der Quest "An der vordersten Front" Arjan getötet hat oder nicht.
Die Flucht kann außerdem mit unterschiedlichen Strategien gelingen: mit dem Schleichen Feature, wobei sich Geralt an den Wachen vorbei schleicht und bei günstiger Gelegenheit niederschlägt. Oder er nimmt den direkten Kampf mit den Wachen auf. Letzteres ist gefährlicher, da der Hexer keine Waffe hat außer einem Knüppel. Schleichen ist anstrengender, da er unbemerkt an den Wachen vorbei muss.
Letztendlich steht Geralt noch die Flucht durchs Unter- oder Obergeschoss offen.


Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Kommt demnächst

Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.


Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meine Geschichte beginnt nach jenen denkwürdigen Ereignissen, da der Hexer Geralt von Riva, auch bekannt als Weißer Wolf, den temerischen König Foltest vor einem Meuchelmörder bewahrt hatte. Seitdem hatte der Herrscher auf der Anwesenheit des Hexers bestanden, und Geralt war vom Monsterjäger zum königlichen Beschützer geworden. Diese Position wurde ihm zunehmend unbehaglich. Doch einem König schlägt man keinen Wunsch ab, und so war Geralt beim Sturm auf die Burg La Valette zugegen, der von Foltest höchstpersönlich angeführt wurde. Hexer kennen jedoch die Launen des Schicksals. Innerhalb der Burgmauern verließ das Glück unseren Helden: Es gab eine tragische Verwechslung, und Geralt landete im Kerker. Dort berichtete er Vernon Roche ausführlich von den jüngsten Ereignissen.
Geralt war Ärger gewohnt und schon mindestens drei Mal im Kerker gewesen, einmal zusammen mit mir. Immer hatte er entkommen können, nicht zuletzt mit der Hilfe seiner Freunde, aber diesmal war die Lage düster. Praktisch jeder hielt ihn für Foltests Mörder. Geralts Glück waren die Zweifel, die Vernon Roche hegte. Nach einem Verhör ging er nicht fort, ohne Geralts Fesseln zu öffnen und zu versprechen, an Bord eines Schiffes auf den Hexer zu warten. Geralt musste sich jetzt nur noch aus eigener Kraft aus dem Verlies befreien ... ein Spaziergang.
Gefängniswärter haben universelle Merkmale: Sie sind cholerisch und dumm wie Bohnenstroh. Es war ein Kinderspiel für Geralt, seine "Betreuer" zu provozieren.
Wenn Geralt Arjan La Valette verschont hat:
Das Leben steckt voller Überraschungen, vor allem, wenn man dem sicheren Tod zu entgehen sucht. Mitten im Kerker traf Geralt auf Arjan La Valette. Gerade noch Feinde, schlossen die beiden durch das Los Vereinten sich zusammen. Arjan kannte die Burg wie seine Westentasche, und der Hexer hatte ein Schwert. Er ging voran und kämpfte den Weg frei.
Man hätte nicht so schnell sagen können "Wir haben zwei freie Zellen und zahlreiche Wärterposten zu besetzen", wie Geralt die Wärter überwältigt hatte. Er konnte Arjan La Valette holen.
Der Baron kannte einen geheimen Ausgang, und die Ausbrecher machten sich dorthin auf.
Der Hexer floh aus dem Wehrturm. Arjan aber beschloss zu bleiben. Sein Stolz erlaubte ihm nicht, den Familiensitz einfach dem Feind zu überlassen ... Im Umland sprach man noch jahrelang von dem Feuer, und bis heute sind Nächte "so hell wie die, in der die Burg La Valette brannte", sprichwörtlich.
Geralt war frei. Ungesehen, den Kopf voller Fragen, erreichte er das Schiff der Spezialverbände. An Bord warteten Triss Merigold und Vernon Roche auf ihn, doch konnten sie seine Fragen nicht beantworten. Das würden erst die kommenden Ereignisse tun – doch wollen wir nicht vorgreifen.
Wenn Geralt Arjan La Valette getötet hat:
Mitten im Kerker traf Geralt auf Shilard Fitz-Oesterlen, der gerade die Baronin La Valette aus der Zelle führte. Der Gesandte Nilfgaards war dem Hexer offenbar wohlgesonnen, jedenfalls gab er keinen Alarm, sondern eilte mit der Baronesse davon, Geralt stieg ihnen heimlich nach.
Wenn Freunde zu Feinden werden, muss man unter den bisherigen Feinden neue Freunde suchen. Fitz-Oesterlen lenkte die Wachen ab, so dass Geralt fliehen konnte. Aber nichts ist umsonst in der Diplomatie, wie sich noch weisen sollte.
Geralt war frei. Ungesehen, den Kopf voller Fragen, erreichte er das Schiff der Spezialverbände. An Bord warteten Triss Merigold und Vernon Roche auf ihn, doch konnten sie seine Fragen nicht beantworten. Das würden erst die kommenden Ereignisse tun – doch wollen wir nicht vorgreifen.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]