Igor de Sades Tagebuch

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Igor de Sades Tagebuch
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Enthält Zusatzinformationen
Beschreibung
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Bücher
Kategorie
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Sonstiges
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Igor de Sades Tagebuch ist ein Gegenstand in The Witcher 3: Wild Hunt. Es enthält die Aufzeichnungen des Magiestudenten Igor de Sade über seine Experimente zur Belebung eines Golems. Dabei folgte er den Werken Alzurs, einem mächtigen Magier, der durch die Erschaffung grausamer Ungeheuer Berühmtheit erlangte.

Fundort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[Ein Notizbuch, das die Forschung dokumentiert, die für die Abhandlung "Über die Funktion und Konstruktion von Golems, basierend auf den Werken von Meister Alzur" durchgeführt wurde, verfasst von Igor de Sade, Student an der Akademie von Ban Ard. Nur ein Teil der Aufzeichnungen ist noch vorhanden.]

Tag 134
In den Sümpfen außerhalb von Wyzima habe ich die Überreste eines zerstörten Golems entdeckt. Worte können den Zorn nicht beschreiben, der mich übermannte. Die Ziegelmacher, die ganz in der Nähe leben, berichteten mir, dass dieser Akt von Vandalismus von einem weißhaarigen Hexer begangen wurde. Ich hatte schon gehört, dass die Mitglieder dieser Gilde miese Hurensöhne seien, aber dass sie so weit gehen würden?

Tag 163
Mir kam die Idee, dass ich etwas Brauchbares im Archiv der Akademie von Oxenfurt finden könnte. Unter großen Anstrengungen gelang es mir, den Pontar zu überqueren, doch einmal in Oxenfurt eingetroffen, wartete eine unliebsame Überraschung auf mich: Die Akademie war geschlossen! Glücklicherweise half mir ein alter Bekannter, die Akademie dennoch zu betreten - vielen Dank, Professor Slavoy! So konnte ich einige staubbedeckte Wälzer hervorholen und wurde fündig: Nahe der Stadt Heddel befindet sich ein Turm, der früher angeblich keinem Geringeren als Meister Alzur selbst als Werkstatt gedient hat.

Tag 164
Ich habe es zum Turm geschafft. Er ist bewohnt. Ein eher exzentrischer Herr hat ihn zum Brutplatz seines ... Harpyienschwarms erkoren. Ich sah, wie er ihren Jungen Schweinefleisch zu essen gab! Unvorstellbar! Aber zurück zu unserem Hauptanliegen. Der Turm, den dieser Irre in ein Harpyiennest verwandelt hat, mag tatsächlich einmal Alzurs Werkstatt gewesen sein. Das bedeutet, dass dies der Ort ist, an dem er seine Forschung zu Golems durchgeführt hat ...

Tag 165
Er ist hier! Er steht bewegungslos in einem Steinkreis! Die hiesigen Bauern denken, dass es sich lediglich um einen seltsam geformten Felsen handelt, doch wie könnten diese Tölpel auch ein Meisterwerk magischer Konstruktion erkennen, wenn sie auf dem Weg sind, ihre Hühner zu füttern? Ich habe bereits einen Blitzableiter daran angebracht. Eine Schande, dass es hier keine Druiden gibt. Hätte ich nicht in der Unterrichtsstunde über meteorologische Magie geschlafen, würde ich selbst einen Sturm heraufbeschwören. Doch nun bleibt mir nur das Warten - geduldig oder auch nicht ...

Tag 171
Ich sitze schon so lange auf diesen kalten Steinen und hoffe auf einen Wetterumschwung, dass meine Eingeweide schon langsam gefrieren. Aber jetzt ist es endlich soweit! Ich muss nun mit meinen Notizen aufhören, da die ersten Tropfen auf meine Aufzeichnungen fallen und sie verschmieren. In der Ferne grollt schon der Donner! Ich kann meine Begeisterung kaum zügeln! Bald schon wird der Golem wieder leben!

Randnotiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Hinweis auf den zerstörten Golem in den Sümpfen von Wyzima weist auf die Quest "Der Bewahrer" in The Witcher 1 hin. Geralt musste dort den noch erhaltenen Golem wiederbeleben und endgültig vernichten, damit er Zugang zu einem Turm erhält.