Habichtberg

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Der Habichtberg ist die Anhöhe in Sodden, wo die Zweite Schlacht von Sodden im Jahre 1262 ausgefochten wurde. Die Anhöhe wurde nach der Schlacht nicht mehr Habichtberg genannt, sondern "Berg der Magier" oder "Berg der Vierzehn". Im Kampf gegen Nilfgaard verloren vierzehn Zauberer und Zauberinnen ihr Leben. Letztendlich mussten die "Schwarzen", wie die Nilfgaarder Truppen genannt wurden eine Niederlage hinnehmen.

Auf dem Habichtberg wurde ein Obelisk und vierzehn Grabmäler errichtet, in dem die Namen der gefallenen Zauberer und Zauberinnen eingemeißelt sind. Die Bevölkerung legt dort Blumen nieder und zu Belleteyn im Mai und es wird dort ein Feuer entzündet.

Literaturstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Basis war der Obelisk breit – um ihn zu umfassen, hätten mindestens vier, fünf Menschen eine Kette bilden müssen. Es war offensichtlich, dass er ohne Hilfe von Magie nicht auf die Anhöhe zu bringen gewesen wäre. Die dem Steinkreis zugewandte Seite war glatt behauen, auf ihr waren eingehauene Runenzeichen zu sehen.
Die Namen der vierzehn, die umgekommen waren.
Er ging langsam näher. In der Tat, Yurga hatte recht. Am Fuße des Obelisken lagen Blumen – gewöhnliche Feldblumen: Mohn, Lupinen, Malven, Vergissmeinnicht.

Etwas mehr (Kurzgeschichte), enth. in Das Schwert der Vorsehung, Ausgabe dtv 2008, S. 442