Gruftweib

Aus Hexer Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gruftweib
Tw3 journal gravehag.png
Beschreibung
Klasse
Nekrophagen
Variationen
Trauerschnepfe
Vorkommen
Friedhöfe
Anfälligkeit
Schwarzes Blut
Nekrophagenöl
Yrden
Quen
Taktik
Zungenpeitsche
Beute (loot)
Gruftweibohr
Gruftweibmutagen

Gruftweiber sind leichenfressende Kreaturen, die auch vor Lebenden keinen Halt machen, wenn sie nur hungrig genug sind.

Sie wurden erstmalig als "Grabhexe" im Comic The Witcher: Im Glashaus als neues Monster eingeführt.


In The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestiariumseintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Was die Feuerbestattung angeht, können die Menschen von den Gnomen lernen. Draußen in den Feldern Leichen zu vergraben - das ist, als würde man den Monstern einen Teppich ausrollen! Wenn es nur Ghule sind, die sie erschnüffeln, mag es ja gehen - die fressen sich einfach voll und ziehen weiter. Aber wenn es - mögen es die Götter verhüten - ein Gruftweib ist, das da fressen kommt, dann nehmen die Probleme kein Ende.
- Jacques de Villepin, Akademie von Oxenfurt
Wenige Monster tragen so passende Namen wie Gruftweiber. Man errät, dass sie alten, krummen Frauen ähneln, die sich bei Friedhöfen und Schlachtfeldern herumtreiben. Gruftweiber fressen Leichen, vor allem das verwesende Knochenmark, das sie mit ihren langen, fühlerartigen Zungen aus den Knochen lutschen. Wenn ein Gruftweib alle Leichen in Reichweite gefressen hat, fängt es an, Menschen zu töten. Diese vergräbt es auf dem Friedhof und wartet, bis die Verwesung einsetzt.
Gruftweiber setzen ihre Zungen auch dazu ein, ihre Opfer zu packen oder zu prügeln. Die Klauen sind wie geschaffen zum Ausbuddeln von Leichen und zum Zerreißen von Fleisch. Gruftweiber wirken zwar tollpatschig, bewegen sich und attackieren aber mit hohem Tempo. Bisweilen reichen sogar die Reflexe von Hexern nicht aus, um ihren Hieben auszuweichen.

Gruftweiber zeigen Territorialverhalten. Ihre Lager in der Nähe von Begräbnisstätten sind Karikaturen menschlicher Behausungen. Nachts machen sie Jagd auf Reisende in Reichweite oder Trauernde, die so in ihrem Kummer versunken sind, dass ihnen der Sonnenuntergang entgeht. Selten jagen besonders hungrige Gruftweiber auch tagsüber. Sie sind dann aber weniger gefährlich, weil sie von Sonnenlicht deutlich geschwächt werden.

Spieltipp aus dem Ladebildschirm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Du kannst bei einem Konter die Zunge des Gruftweibs abschlagen, dann kann es dich nicht mehr vergiften.

In The Witcher: Im Glashaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Gruftweib - oder wie sie in der deutschsprachigen Version des Comics heißt, die Grabhexe- lebt im Schwarzen Wald in der Nähe der Glashaus-Villa.

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Das verlassene Anwesen ist verflucht. Die Grabhexe fühlt sich von den dort verwesenden Leichen angezogen, webt auch einmal einen Nebel, um ungestört in das Haus eindringen und die Untoten von dort weglocken zu können. Sie will sie später in Ruhe verspeisen. Der ebenso in diesem Wald hausende Leshen scheint ihr nichts auszumachen - im Gegenteil, sie scheint sich ebenso über die Reste der Unglücklichen zu freuen, die ihm zum Opfer fallen. Zusammen mit dem Leshen sind sie ein schier unüberwindbares Hindernis, die Gegend unversehrt verlassen zu können.

Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]