Graf Romillys Tagebuch (Teil 1)

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Graf Romillys Tagebuch (Teil 1)
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Enthält Zusatzinformationen.
Beschreibung
Inventar/Slot
Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
Auf einem Tisch im Keller der Ruine von Burg Arnskrone.
Inventarpreis
1 Krone(n)
Kaufpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[Einträge in chronologischer Reihenfolge, die letzten Seiten sind herausgerissen.]
Diese Tätigkeit ist sogar noch profitabler, als ich erwartet hatte. Fünf der letzten sieben Entführungen waren ein Erfolg. Nur zwei Knaben hatten Väter, die zu geizig waren, ihre Söhne auszulösen. Da es dort wohl noch weitere Nachkommen gab, wurden die gefangenen Rotznasen als entbehrlich eingestuft. Nicht vergessen: In Zukunft ein wesentlich geringeres Lösegeld von Kunden mit mehr als einem männlichen Erben verlangen.
Ich habe die Jungs auf Anastasia von Bourmann angesetzt. Der Herr von Burg Zuetzer ist ein unglaublich wohlhabender Edelmann, und Anastasia ist sein einziges Kind - das riecht nach einer lukrativen Transaktion.
Die Jungs sind in der Nacht mit der Tochter des Kunden zurückgekehrt. Das Mädchen ist ruhig, gar apathisch.
Um die Burg herum gehen seltsame Dinge vor sich. Rabenschwärme sitzen in den Bäumen, die an den Innenhof grenzen. Heute Morgen sind noch mehr dazugekommen. Zwei Dienstmägde sind verschwunden. Waren dafür etwa meine Jungs verantwortlich? Oder haben diese Raben sie zu Tode gehackt?
[Hier verdeckt ein riesiger Tintenfleck die Hälfte der Seite.]
Einer meiner Knechte ist gestorben. Laut den anderen Bediensteten wurde er von Baumwurzeln getötet, die plötzlich aus dem Boden schossen! Meine Männer sind vor Angst wie gelähmt. In den Ländereien um das Anwesen herum heulen bei Tag und Nacht die Wölfe.
Die Burgmauern zu verlassen, würde den sicheren Tod bedeuten. Wir haben uns im Innern verbarrikadiert und leben wie bei einer Belagerung. Zum Glück verfügen wir über reichlich Nahrung und Wasser. Vielleicht handelt es sich dabei ja um eine Art von Fluch?
Franz, der Kopf der Einheit, die Anastasia entführt hat, hat den Freitod durch die Schlinge gewählt! Hier ist ganz sicher schwarze Magie am Werk! Ich muss in der Burgbibliothek nach Hinweisen darauf suchen, um was es sich dabei handeln könnte.