Guiscard Vermuellen

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Fanart des Herzogs von Nauzykaja.

Guiscard Vermuellen war ein Prinz von Kovir und Herzog von Creyden. Giuscard war der Enkelsohn von König Esterad und König Suleyka sowie der Sohn von Gaudemunda und Prinz Vermuellen.
Bei Ausbruch des Nilfgaard Krieges war Giuscard etwa zehn Jahre alt.

Giuscard Vermullen ist ein Charakter aus dem Roman "Der Schwalbenturm" (Wieża Jaskółki).

Literaturstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fünfundachtzig Jahre später, als sich die Situation so weit verändert hatte, dass man über bestimmte Dinge und Personen schon unbesorgt reden konnte, sprach Guiscard Vermuellen, Herzog von Creyden, ein Enkel von Esterad Thyssen, der Sohn seiner ältesten Tochter, Gaudemunde. Herzog Guiscard war schon ein hochbetagter Greis, doch an die Ereignisse, deren Zeuge er gewesen war, erinnerte er sich gut. Es war Herzog Guiscard, der offenbarte, woher die Million Byzanten kam, mit der Redanien die Reiterarmee im Krieg gegen Nilfgaard ausgerüstet hatte.
Der Schwalbenturm, ("Wieża Jaskółki"), Ausgabe dtv 2010, S. ??

Als König Esterad Thyssen zum letzten Mal mit Dijkstra sprach, geschah es unter vier Augen, sogar ohne Suleyka. Auf dem Fußboden des gigantischen Saales spielte allerdings ein ungefähr zehnjähriger Junge, aber der zählte ja nicht; außerdem war er so mit seinen Zinnsoldaten beschäftigt, dass er die beiden Männer überhaupt nicht beachtete. »Das ist Guiscard«, erklärte Esterad und wies mit einer Kopfbewegung auf den Jungen. »Mein Enkel, der Sohn meiner Gaudemunde und dieses Nichtsnutzes, des Fürsten Vermuellen. Aber dieser Kleine, Guiscard, ist die einzige Hoffnung Kovirs, falls sich erweist, dass Tankred Thyssen … Falls Tankred etwas zustoßen sollte …«
Der Schwalbenturm, ("Wieża Jaskółki"), Ausgabe dtv 2010, S. ??