Giftige Krabbspinnen

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Giftige Krabbspinnen
Tw3 journal venomousarachas.png
Beschreibung
Klasse
Insektoide
Variationen
Krabbspinnen
Gepanzerte Krabbspinnen
Harrisi
Anfälligkeit
Goldener Pirol
Insektoidenöl
Taktik
spits venom and webbing
Beute (loot)
Krabbspinnenaugen
Chitinpanzer
Krabbspinnengift
Monsterherz
Monsterspeichel

Illustrierter Atlas der Insektoiden provides this bestiary entry.

Bestiarium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alles in Ordnung, es ist nur ein Kratzer.
- Letzte Worte eines unbekannten Jägers

Zwar sind alle Krabbspinnen giftig, doch diese Variante produziert ein besonders potentes Toxin. Einige Tropfen reichen bereits, um einen ausgewachsenen Mann zu töten - sofern dieser Mann kein Hexer ist und über Mutationen verfügt, die ihm erlauben, geringe Mengen des Gifts zu neutralisieren. Größere Mengen töten jedoch zuverlässig jeden, und etwaige Mutationen verlängern nur die Todesqualen.
Giftige Krabbspinnen produzieren enorme Mengen dieses Toxins und setzen es im Kampf auf verschiedene Weisen ein. Beispielsweise werden die Greif- und Beißwerkzeuge mit dem Gift benetzt, bevor die Krabbspinnen zuschlagen. Außerdem bespritzen sie ihre Kontrahenten mit dem Toxin, um sie zu schwächen. Im Nahkampf sondern sie eine Art Giftnebel um sich herum ab, sodass jeder Atemzug den Gegner dem Tode näherbringt. Wie die anderen Mitglieder der Spezies verwenden auch die giftigen Krabbspinnen Greifwerkzeuge, um sich ihrer Beute zu bemächtigen. Vor Kämpfen gegen solche Kreaturen sollten Hexer einen Goldenen Pirol zu sich nehmen, um ihre Giftempfindlichkeit herabzusetzen. Dann sollten sie aus sicherer Entfernung mit Armbrüsten und Bomben angreifen, bevor sie die finalen Hiebe mit dem Silberschwert austeilen, das mit Insektoidenöl überzogen wurde.