Galerie des Ruhmes

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Im Roman "Die Zeit der Verachtung" führt Vilgefortz gemeinsam mit Lydia den Hexer Geralt durch die Galerie des Ruhmes. Gerne hätte der Zauberer es gesehen, wenn ein Gemälde in der Galerie verewigt wird, das Geralt und ihn darstellt, wie sie beide ein Bündnis eingehen. Dieser Wunsch könnte durchaus ironisch gemeint sein.

Gemälde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Galerie des Ruhmes befindet sich in einem Seitenflügel der Aretusa zwischen der Loxia und Garstang. In dem langen Säulengang sind Gemälde ausgestellt, die historische Ereignisse aus der Geschichte der Magie dokumentieren sowie dekorierte Persönlichkeiten. Studentinnen aus Aretusa haben die Gemälde gemalt.


Die Allegorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Die Allegorie der triumphierenden Weiblichkeit" nennt Vilgefortz ein Gruppenbildnis von den Magierinnen, die die Meisterinnen im Beherrschen der Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer sind: Agnes von Glanville, Aurora Henson, Nina Fioravanti und Klara Larissa de Winter, die Gründerin der Aretusa-Akademie. Klara wird weiterhin auf einem Gemälde gezeigt, dass die Eröffnung der Akademie darstellt.

Absolventinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Portraits der Absolventinnen der Akademie sind ebenfalls in der Galerie des Ruhmes verewigt:


Die erste Landung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Landung ist Jan Bekker gewidmet, der mit seinem Willen die Kraft bezwingt, die tobende See sänftigt und dem Schiff die Landung ermöglicht.

Das erste Bild stellte ein altes Segelschiff dar, das zwischen Riffen, die aus aufgewühltem Wasser ragten, vom Sturm umhergeworfen wurde. Am Bug des Schiffes stand ein Mann in weißem Gewand, um den Kopf eine leuchtende Aureole


Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Selektion der Quellen-Kinder. Jan Bekker und Giambattista suchen mit Hilfe von Magie unter den Neuankömmlingen die Kinder aus, die Quellen sind. Diese auserwählten Kinder werden von ihren Eltern getrennt und nach Mirthe gebracht, dem ersten Sitz der Magier.

"Wie du siehst, sind alle Kinder verängstigt, nur diese kleine resolute Brünette streckt mit einem vertrauensvollen Lächeln Giambattista die Hände entgegen. Das ist die später berühmt gewordene Agnes von Glanville, die erste Frau, die Zauberin wurde. Das Weib da hinter ihr ist ihre Mutter. Irgendwie traurig."

Ein anderes Gemälde stellt Geoffrey Monck dar wie er auf dem Pontar nach Loc Muinne fährt, um den Elfen dort die Quellen-Kinder anzuvertrauen, die von Elfenmagier ausgebildet werden sollten. Unter diesen Kindern befand sich auch Hen Gedymdeith.

Union von Nowigrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Gruppenbildnis der Union von Nowigrad, auf dem Bekker, Giambattista und Geoffrey Monck ein Bündnis eingehen mit den Druiden und Priestern und somit einen Nichtangriffspakt und die Trennung von Magie und Staat beschließen.

Raffard der Weiße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raffard dem Weißen sind zwei Gemälde gewidmet. Ein Bild zeigt ihn, wie er die verfeindeten Könige versöhnte und den Sechsjährigen Krieg beendete. Das andere Bild zeigt ihn, wie er die Krone ablehnte, die ihm zu Dank angeboten wurde. Äußerlich eine edle Geste, Raffard nahm jedoch die Stellung des Ersten Ratgebers an. Da der König debil war, regierte Raffard praktisch dennoch das Land.


Bruderschaft der Zauberer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Erste Kapitel der Bruderschaft der Zauberer - die Gründungsmitglieder auf einem Gruppenportrait bleiben der Nachwelt erhalten:


Lara Dorren und Cregennan von Lod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Lydia van Bredevoort ist ein Gemälde über die Begegnung von Cregennan von Lod und Lara Dorren in der Galerie, das Geralt außerordentlich schön findet. Ein weiteres Gemälde von Lydia ist das Portrait von Lara Dorren, das sie nach einer alten Miniatur gemalt hat.

"Lydia dankt dir für die Anerkennung. Und ich beglückwünsche dich zu deinem Geschmack. Die Landschaft stellt die Begegnung Cregennan von Lod mit Lara Dorren aep Shiadhal dar, das legendäre Liebespaar, die während einer Zeit der Verachtung getrennt und vernichtet wurden. Er war ein Zauberer, sie eine Elfe, eine aus der Elite der Aen Saevherne oder der Wissenden. Was der Beginn der Vereinigung hätte sein können, wurde zur Tragödie."

Das Martyrium des Magiers Radimir[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erschreckende Szene stellt die grausame Folter des Magiers Radmir von Tor Carnedd dar, dem von Falka bei lebendigem Leibe die Haut abgezogen. Im Hintergrund brennt die Magierstadt Mirthe.