Freiherr Vilibert

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Freiherr Vilibert ist ein reicher Adeliger aus den nördlichen Königreichen. Er hat drei Töchter.

Vilibert nimmt an einer Diskussion über den Nilfgaard-Krieg teil, die unter der Bleobheris-Eiche geführt wird. Aus seinen Kommentaren geht nicht hervor, ob er aktiv am Krieg teilgenommen hat. Er widerspricht vielem, was die strategische Führung des ersten Nordlandkrieges betrifft. Freiherr Vilibert fällt durch seine rassistischen Bemerkungen Elfen gegenüber auf, obwohl Elfen und andere Rassen an der Diskussion teilnehmen.

Die gerührten Weibsbilder schnieften und wischten sich die Augen, womit sie nur konnten, je nach Stand, Beruf und Vermögen: die Bäuerinnen mit dem Ärmel oder dem Handrücken, die Frauen der Kaufleute mit seidenen Tüchern, Elfen und Adlige mit Batist, und die drei Töchter des Freiherrn Vilibert, der mit seinem ganzen Gefolge die Beizjagd unterbrochen hatte, um den berühmten Troubadour zu hören, schnäuzten sich hörbar und hingebungsvoll in geschmackvolle wollene Umschlagtücher von der Farbe verrotteten Laubs.
Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008, S. 13


Freiherr Vilibert ist ein Charakter aus dem Roman "Das Erbe der Elfen".