Flussprovinz

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Die Flussprovinz (poln. Przyrzecze) ist ein um 1200 von Redanien annektiertes Gebiet an der Mündung des Flusses Pontar, das ehemals zum die gesamte Flussinsel umfassenden, vernachlässigten Königreich Emblonien gehörte. Einen zweiten Teil der Insel vereinnahmte Temerien, dort heißt das Gebiet "Pontarien".

Die nach der Annektion folgende Neubesiedlung des fruchtbaren Landes unter Nutzung moderner landwirtschaftlicher Methoden, wie der W.png Fruchtfolge und W.png Melioration, ließen die Region zu einem Füllhorn werden. Doch je besser der Ertrag des Schwemmlandes wurde, und je öfter der Fluss naturgegeben nach längeren Regenphasen sein Bett änderte, desto häufiger kaum es erneut zu Grenzstreitigkeiten zwischen Temerien und Redanien, die diplomatisch nicht gelöst werden konnten und Zollkriege sowie Handelsembargos nach sich zogen - und schließlich bewaffnete Auseinandersetzungen.

Geralt mied auf seiner Suche nach Arbeit solche Konfliktgebiete, denn die dort ansässigen Bauern fürchteten eher Marodeure als den Werwolf, womit kaum mit einem anständigen Hexer-Auftrag zu rechnen war.


Die Provinz Flussprovinz ist ein Handlungsort im Roman "Zeit des Sturms" (Sezon burz).

Randnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es ist anzunehmen, dass das Gebiet von Flussprovinz ein Teil von Velen ist, dem vom Krieg heimgesuchten "Niemandsland" aus dem Computerspiel The Witcher 3: Wild Hunt.