Flourens Delannoy

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Flourens Delannoy war ein nilfgaarder Sprachforscher und Historiker aus Vicovaro, der 200 Jahre nach dem Abschluss der Witcher-Saga gelebt hat. Er dozierte als Professor an der Akademie am Castell Graupian und erforschte die Geschichten aus der Zeit des Geralt von Riva und seinen Freunden sowie Personen, die der Hexer kennengelernt hat, worüber er zahlreiche Werke verfasste.

Flourens Delannoy wird in den Büchern der Geralt-Saga von Andrzej Sapkowski erwähnt, indem aus seiner Märchensammlung in den W.png Epigraphen verschiedener Kapitel zitiert wird.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Biografie ist aus einem anderen Werk bekannt, der "Encyclopaedia Maxima Mundi" Bd. IV von Effenberg und Talbot(ST, Kap.7):

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • "Mythen und Legenden des Nordens"
  • "Märchen und Volkssagen"
  • "Die Überraschung oder der Mythos vom Älteren Blut"
  • "Die Saga vom Hexer"
  • "Der Hexer und die Hexerin oder Die unablässige Suche"

The Witcher 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Computerspiel The Witcher wird ebenfalls zu seiner Märchen- und Volkssagen-Sammlung Bezug genommen. Hierbei handelt es sich um einen Anachronismus, weil das Werk ja zu Lebzeiten des Hexers noch nicht erschienen war.
Da zum Erscheinungszeitpunkt des Spiels noch keine deutschen Übersetzungen der Romanreihe vorhanden waren, heißt sein Hauptwerk dort "Märchen und Geschichten" anstelle von "Märchen und Volkssagen".

In The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher 3: Wild Hunt wird hingegen nicht auf Delannoy eingegangen.