Fenn

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Jakob Fenn ist ein zwergwüchsiger, missgestalteter Rechtsgelehrter und ein Charakter aus den Romanen "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy"), "Der Schwalbenturm" ("Wieża Jaskółki") und "Feuertaufe" ("Chrzest ognia").

Jakob Fenn ist der Geschäftspartner von Codringher, mit dem er die bekannte Kanzlei "Codringher und Fenn, Rechtskonsultation und -beistand" in Dorian eröffnet hat. Aufgrund seiner Missbildung zeigt er sich kaum in der Öffentlichkeit. Er recherchiert und arbeitet in einem geräumigen, geheimen Hinterzimmer der Kanzlei, das mit unzähligen Büchern ausgestattet ist. Da ihm beide Beine fehlen, sitzt er in einem hohen, mit Rädern versehenen Sessel. Das Vehikel quietscht unangenehm, wenn sich Fenn damit fortbewegt.

Das Ermittlerduo konnte für die Aufklärung von verschiedenen legalen und privaten Problemen engagiert werden. Die Detektei war ein Deckmantel und tatsächlich gingen Fenn und Codringher ungesetzlichen Interessen und Machenschaften nach.

In "Die Zeit der Verachtung" (S.189) wird Fenn in seiner Kanzlei von dem Halbelf Schirrú ermordet, gerade als das Anwaltsduo mehr über Ciri und die Hergänge um ihre Person erfährt. Es gelingt Fenn allerdings, Hirskorn, einen der Komplizen von Schirrú, zu töten, bevor Fenn von Schirrú lebendig verbrannt wird. Schurrú trifft in "Der Schwalbenturm" auf Geralt und gesteht die Ermordung der beiden Rechtsgelehrten (siehe: S.269), wobei der Bandit kurz darauf ironischerweise in einer Weidenpuppe lebendig verbrannt wird.

The Witcher 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im The Witcher 1 gibt Raimund Maarloeve die Detektei Codringher und Fenn als seine Referenz an.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]