Faktenübersicht The Witcher 2

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Pressemeldung von CD Projekt RED:

  • Plattform: PC
  • Genre: cRPG, Einzelspieler
  • Altersfreigabe: ESRB M, PEGI 18+
  • Veröffentlichungsdatum: Erstes Quartal 2011

Kurzbeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Witcher 2 - der zweite Teil der Rollenspiel Saga über den Hexer Geralt von Rivien enthält eine durch und durch fesselnde und auf Erwachsene zugeschnittene Handlung, die neue Standards setzt für nicht lineare Erzählungen, die zum Nachdenken anregen. Ergänzend zur epischen Geschichte, bietet das Spiel ein reales, schonungsloses Kampfsystem, das auf einzigartige Weise taktische Elemente mit dynamischer Action kombiniert.

Eine neue moderne Spiele-Engine ist zum einen verantwortlich für wunderschöne Grafiken als auch für anspruchsvolle Spielmechaniken, die den Spieler in eine glaubhafte und lebendigste Welt führt, die jemals in einem Rollenspiel erschaffen wurde. Eine mitreißende Geschichte, dynamisches Kampfsystem, wundervolle Grafiken und alles andere, das den ersten Teil von The Witcher zu einem großartigen Spiel gemacht hat, ist jetzt in einer fortgeschritteneren und ausgefeilteren Weise vervollständigt worden.


Hauptmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Story[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Eine mitreißende, erwachsene Storyline, die neue Maßstäbe setzt für realistische, nicht-lineare Erzählung. Die fortgesetzten Abenteuer von Geralt von Rivien greifen auf Ereignisse aus The Witcher zurück und erweisen sich als fesselnder, epischer und voll von Überraschungen.


Hintergrund:
Nachdem Geralt geholfen hat, die vom Orden der Flammenrose angezettelte Rebellion niederzuschlagen und er das Leben von König Foltest gerettet hat, rückt der Hexer in den Mittelpunkt politischer Unruhen im Königreich von Temerien. Geralt beschützt den König weiter während dessen Mission, Frieden ins Reich zu bringen. Die letzen Bastionen des Ordens haben sich der königlichen Armee ergeben. Die einzige verbleibende Aufgabe besteht darin, die aufständische Baronin La Valette samt ihrem Gefolge auf ihrem Schloss zu beschwichtigen. die sich vom Königreich losgesagt hat. Ein Monat ist es jetzt her, als Geralt den König vor dem Mordanschlag gerettet hat. Jetzt erreicht die königliche Armee die Tore der Baronin und bereitet sich auf die finale Schlacht vor. Solange Geralt noch dem König beisteht, kann er nicht mit der Mission beginnen, die ihm persönlich viel bedeutet – die Identität des geheimnisvollen hexer-ähnlichen Attentäters aufdecken, der den Anschlag auf das Leben des Königs begann – eine Mission, die viele Fragen beantworten würde…


Kurzbeschreibung der Geschichte:
Der Spieler übernimmt die Rolle von Geralt, einem professionellen Monsterjäger, der in politische Tumulte im Königreich Temerien verwickelt wird, als er eine Rebellion des Ordens der Flammenrose niederschlug und außerdem das Leben des Königs rettete vor einem Attentäter, der Ähnlichkeit mit Hexern hatte. Im zweiten Teil der Saga bleibt Geralt im Mittelpunkt politischer Ereignisse. Seine Mission beginnt damit, die Identität einer Gruppe von Attentätern aufzudecken, die für die Ermordung verschiedener Herrscher der Nördlichen Königreiche verantwortlich ist. Er muss die Verbindung der Attentäter zu den Hexern herausfinden und welche Motive hinter den Anschlägen stecken. Seine Untersuchungen führen ihn hinauf bis zum Pontar Fluss, ins unruhige Grenzgebiet zwischen Temerien, Kaedwen und Aedirn. Dort gerät er in einen Konflikt mit den stärksten Mächten dieser Welt.


Storyfeatures im Einzelnen:

  • Ein wahrlich episches, intensives und emotional aufgeladenes Abenteuer als nichtlineare Erzählung. Drei von einander unabhängige Handlungsabläufe mit unterschiedlichen Ereignissen, die von den Entscheidungen des Spielers abhängen, führen zu verschiedenen Enden des Spiels mit zusätzlichen Handlungsschemata. Die Gesamtspielzeit ist kürzer als in The Witcher 1, aber dafür intensiver und gefüllt mit Ereignissen.
  • Eine komplexe, realistische und erwachsene Geschichte, wie sie in der Form selten in Rollenspielen anzutreffen ist – erzählt in einer verständlichen Art und Weise, wie sie Spieler von heute interessiert. Wir untersuchen die Attentate, die auf die Herrscher der Nördlichen Königreiche verübt wurden und folgen Geralts persönlichem Anliegen – die Suche nach seiner eigenen Identität. Stück für Stück erkennen wir, wie starke Mächte die eigene Situation beeinflussen und zwingen, eine bestimmte Rolle zu spielen.
  • Gehaltreiche, erwachsene Dialoge, wie sie in der Geralt-Saga von Andrzej Sapkowski und in The Witcher 1 zu finden sind, präsentiert in hochwertigen filmischen Zwischensequenzen, die der neuen Spiel-Engine zu verdanken sind.
  • Neues verbessertes Rückblendensystem. Geralts Erinnerungen, in denen wir die Verbindung unserer zurückliegenden Entscheidungen zu den momentanen Handlungen verfolgen, sind nun nahtlos in Spielablauf eingewoben.
  • Sex und Erotik werden in einer realistischen, reiferen und involvierender Weise vorgestellt, die im Vergleich zu sexuellen Beziehungen in The Witcher 1 nun glaubwürdiger sind.
  • Einzigartige, anspruchvolle, konsistente und vielseitige Spielwelt, wie sie in den erfolgreichen Büchern von A. Sapkowski erschaffen und im Spiel zum Leben erweckt wurde, um eine einzigartige, glaubhafte Handlung zu erleben.
  • Glaubhafte und lebensechte Charaktere mit ihren eigenen Motivationen und Zielen. Während unserer Reise treffen wir einfache Leute, Soldaten, Rebellen, mächtige Zauberer, Herrscher und ihre Attentäter. Abhängig von unseren Entscheidungen treffen wir unterschiedliche Charaktere. Das Verhältnis zu ihnen formt zukünftige Handlungen im Spiel.
  • In hohem Maße abwechslungsreiche, atemberaubende Landschaften, die dank der neuen Engine eine zusammenhängende voll zugängliche Welt ermöglicht.
  • Vielseitige und lebendige Welt, in der jeder Charakter sein eigenes Leben führt und abwechslungsreichen Beschäftigungen nachgeht. Unsere Handlungen bestimmen das Verhältnis zu der Bevölkerung in der Spielwelt und, im Fall der Haupthandlung, eröffnen oder versperren sie Möglichkeiten der Interaktion mit der Spielwelt.
  • Mehr Bewegungsfreiheit die Umgebung zu erkunden, um ein verbessertes Spielerlebnis zu vermitteln mit einem größeren Spielraum für taktische Optionen. Geralt wird Barrieren überwinden, über Zäune springen, Mauern erklimmen und auf Felsformationen klettern.

Rollenspielfeatures[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbessertes und ausdrucksstarkes Rollenspielerlebnis dank der hoch entwickelten Gameplay-Mechaniken.

  • Ausführliche Nichtlinearität innerhalb der hoch entwickelten Gameplay-Mechaniken. Wir sind in der Lage, auf unserem Pfad Situationen in verschiedenen Variationen zu erleben. Verbündete z.B., die wir auf diesem Pfad wählen, können uns neue Möglichkeiten eröffnen oder Bedrohungen erschaffen.
  • Einzigartige Quests, die mehr in die Haupthandlung eingebunden sind. Keine "Hol&Bring" Quests mehr.
  • Stark verbesserte Charakterentwicklung, bei der jede getroffene Skill-Entscheidung individuelle Skill-Entwicklungen ermöglicht und somit Geralts Können beeinflussen. Er kann auf drei Spezialgebieten geskillt werden: Schwert, Magie und Alchemie, die wiederum miteinander verknüpft werden können.
  • Klassisches System, bei der Spieler Widersacher mit festem Schwierigkeitslevel bekämpft. Kämpfe mit bestimmten Gegnerarten werden stufenweise leichter, da der Charakter sich Level um Level verbessert und spezialisiert. In den meisten anderen Titeln werden einheitliche Systeme verwendet, bei denen das Level der Widersacher im Verhältnis zum Charakterlevel steigt. Dies macht zwar das Spiel leichter, bietet aber weniger Zufriedenheit beim Aufbau eines starken Charakters.
  • Ein neues System der Mutagene gibt dem Spieler die Gelegenheit, Effekte bestimmter Fertigkeiten zu modifizieren. Man kann zum Beispiel die Wirkung von Zaubersprüchen ändern, bzw. verbessern durch vervielfachten Schaden oder Schadenswirkungen gegenüber mehreren Gegnern.
  • Erweiterte Crafting Mechaniken erhöhen in weitem Maße die Möglichkeiten für den Spieler, eigene Gegenstände herzustellen: über 200 Gegenstände – Waffen und Rüstungsteile – im Vergleich zu lediglich 10 Schwertern aus The Witcher 1.
  • Zahlreiche Ausrüstungsgegenstände – Jacken, Handschuhe, Gürtel, Beinschienen, usw. erhöhen die Auswahl für den Spieler. Es gibt Möglichkeiten, jedes dieser Gegenstände aufzubessern, um so viele Arten der Gesamtausrüstung zu tragen – im Vergleich zu lediglich 4 Rüstungen in The Witcher 1.
  • Komponierbare Waffenherstellung ermöglicht viele unterschiedliche Schwerttypen (etwa 300 vs. 10 in TW1).
  • Zufällige Werte an ähnlichen Gegenständen bieten eine zusätzliche Auswahl.
  • Ein neues Ausrüstungssystem macht das Gameplay flexibler, da es keine Einschränkungen gibt für Gegenstände, die man bei sich trägt. Übersichtliche Unterteilung der Gegenstände und ein verbessertes Sortiersystem.


Kampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein außergewöhnliches neuartiges Kampfsystem verschmilzt eine große Auswahl von taktischen Elementen mit den spektakulärsten und dynamischen Kampfsequenzen, die es jemals in einem Rollenspiel zu sehen gab.

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Grafik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das beste Rollenspiel im Hinblick auf visuelle Darstellungen sticht neben anderen Spielen dieses Genres hervor, in denen die Standards für Grafik bereits ausgezeichnet sind.

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Technologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine hochmoderne Technologie auf dem neusten Stand, die von CD Projekt RED entwickelt wurde.

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