Eskel

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Eskel
Tw3 journal eskel.png
Eskel in The Witcher 3: Wild Hunt
Beschreibung
Rasse
Mensch, Hexer
Geschlecht
Männlich
Augenfarbe
Braun
Haarfarbe
Braun
Beruf / Handwerk
Hexer
Spezielle
Fähigkeiten/Merkmale
Schwertkampf, Alchemie, Hexer-Zeichen, Ungeheuerkunde, übermenschliche Fähigkeiten
 
Erscheint in

Eskel ist einer der Hexer, die sich auf Kaer Morhen aufhalten. Er ist ruhig und besonnen und ein guter Freund von Geralt von Riva aus deren Jugendzeit. Eine große hässliche Narbe zieht sich quer über sein Gesicht. Eskel verbringt die Winter auf Kaer Morhen, wie die meisten Hexer.

Eskel ist ein Charakter aus der Geralt-Saga von Andrzej Sapkowski.
In der non-kanon Kurzgeschichte "Etwas endet, etwas beginnt" war Eskel ein Hochzeitsgast, als Geralt und Yennefer auf Schloss Rosrog geheiratet haben.

In The Witcher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im The Witcher 1 erscheint Eskel nur im Prolog. Nach dem Triss mit dem Trank geheilt wurde, kann sich Geralt bei Eskel in die Kunst des Faustkampfes einweisen lassen.
Während der Feuerbestattung von Leo schlägt Vesemir vor, dass die Banditen und Hintermänner, die für den Überfall auf Kaer Morhen verantwortlich sind, gesucht und geahndet werden sollen. Um als Gruppe keine Aufmerksamkeit zu erregen, soll jeder von ihnen allein losziehen und Spuren folgen.
Eskel bricht nach Westen auf. Er bevorzugt das Küstenklima und hat dort Bekannte.

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eskel erscheint außerdem in den Community Abenteuern "Evil Decision", "Medical problems" und "The Wedding".

Preis der Neutralität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Modifikation Preis der Neutralität, die mit dem D'Jinni Abenteuer Editor hergestellt und am 10. April 2008 veröffentlicht wurde, spielt zeitlich vor den Ereigenissen des Computerspiels The Witcher. Die Narbe, die Eskels Gesicht entstellt, wird ihm von Deidre Ademeyn in der Quest "Die Wölfin" zugefügt.
Eskel spielt in dem Abenteuer eine zentrale Rolle. Er hatte vor 20 Jahren einem Ritter der Ademeyn das Leben gerettet und als Belohnung das Gesetz der Überraschung angewandt. Dieses Kind ist Deidre Ademeyn, die verdächtigt wird, durch den Fluch der Schwarzen Sonne eine blutrünstige Mutantin zu sein.

In The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eskel ist neben Geralt, Vesemir und Lambert (sowie optional auch Letho) einer der Hexer, die in The Witcher 3: Wild Hunt ihren Auftritt haben.

Literaturstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geralt erinnert Yennefers Kampf mit dem Djinn an eine Begebenheit aus seiner Kindheit:

Vor Jahren, als er, noch ganz ein Rotzbengel, die Lehre in Kaer Morhen, der Heimstatt der Hexer, begonnen hatte, hatten er und sein Mitschüler Eskel eine große Waldhummel gefangen und sie anschließend mit einem aus dem Hemd gezogenen Faden an einem Krug befestigt, der auf dem Tisch stand. Sie sahen zu, was die gefesselte Hummel anstellte, und lachten sich halbtot, bis Vesemir, ihr Lehrmeister, sie bei dieser Beschäftigung erwischte und beide mit dem Riemen verprügelte.
Der letzte Wunsch (Kurzgeschichte), enth. in Der letzte Wunsch, Ausgabe dtv 2007, S. 336

Ciris erste Begegnung mit Eskel auf Kaer Morhen:

Ciri schaute zu seinem Gesicht auf und unterdrückte mit Mühe einen Schrei. Das war kein Mensch. Obwohl er auf zwei Beinen stand, obwohl er nach Schweiß und Rauch roch, obwohl er gewöhnliche menschliche Kleidung trug, war das kein Mensch. Kein Mensch, dachte sie, kann so ein Gesicht haben.
(...)
Sie schaute ihn erschrocken an. Eskel lächelte. Sie sah, dass es doch ein Mensch war, er hatte ein ganz normales Menschengesicht, nur entstellt von einer langen, hässlichen, halbrunden Narbe, die vom Mundwinkel über die ganze Wange bis zum Ohr verlief.

Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008, S. 52

Eskels Wirkung auf Triss Merigold bei ihrer Ankunft auf Kaer Morhen:

Neben Geralt stand Eskel, dem Wolf ähnlich wie ein Bruder, abgesehen von der Haarfarbe und einer langen Narbe, die seine Wange verunstaltete.
Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008, S. 69

Eskels körperliche Wirkung auf Triss Merigold:

Am unerwartetsten verhielt sich Eskel, der aufstand, zu der Zauberin ging, mit einer tiefen Verbeugung ihre Hand ergriff und sie ehrerbietig küsste. Sie zog die Hand rasch zurück. Nicht, um Zorn und Verärgerung zu zeigen, sondern um die angenehme, sie durchdringende Vibration zu unterbrechen, die die Berührung Eskels hervorrief. Eskel emanierte stark. Stärker als Geralt.
Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008, S. 89

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]