Erscheinungen

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Erscheinungen spuken an Orten, wo sie - zumeist gewaltsam - starben oder begraben wurden. Sie sind Geister, die nicht in diese Welt gehören. Manchmal werden sie durch Magie herbeigerufen. Häufiger verweilen sie in dieser Welt, weil sie noch eine Rechnung offen haben.

The Witcher 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erscheinung
Bestiary Wraith full.png
Beschreibung
Klasse
Geist
Vorkommen
Im The Witcher spuken Erscheinungen auf dem Friedhof von Vizima, im Tempelbezirk, im Druidenkreis in den Feldern, auf der Insel im Friedhofssumpf, Rabes Gruft und in den Ruinen des Alten Herrenhauses
Immunität
Erscheinungen sind immun gegen Blenden- und Bluten-Versuche. Sie sind furchtlos und resistent gegenüber Gift, Schmerz und Niederschlag-Versuche.
Anfälligkeit
Erscheinungen sind besiegbar mit dem Silberschwert im schnellen Kampfstil. Die Klinge sollte mit Geisteröl präpariert sein.
Taktik
Das Leiden, das die Erscheinungen durchmachen, geben sie noch schmerzhafter an ihre Gegner weiter.
Handwerk/
Alchemie
Todesstaub
Ektoplasma

Will man eine Erscheinung loswerden, muss man zuerst ihren Körper finden. Die Suche kann Erfolg haben in ungeweihter Erde oder in der Ecke eines Friedhofes, wo Gesetzlose begraben werden. Wenn man den Leichnam ausgräbt, wird man feststellen, dass er nicht verwest ist und Blut auf den Lippen hat. Man durchbohre den Leichnam mit einem Espenstock, schneide den Kopf ab, lege ihn dem Leichnam zwischen die Beine und zünde alles an, um absolut sicher zu gehen, dass die Flammen alles Übel verzehren. Dann kehrt die Erscheinung niemals zurück.

Erscheinungen sind außerdem als Wilde Jagd Vorboten großen Unheils. Artverwandte Ungeheuer sind Nachterscheinungen und Mittagserscheinungen.

Journaleintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Will man eine Erscheinung loswerden, muss man zuerst ihren Körper finden. Man versuche es in ungeweihter Erde oder in der Ecke eines Friedhofs, wo Gesetzlose begraben werden. Wenn man den Leichnam ausgräbt, wird man feststellen, dass er nicht verwest ist und Blut auf den Lippen hat. Man durchbohre den Leichnam mit einem Espenpflock, schneide den Kopf ab, lege ihn dem Leichnam zwischen die Beine und zünde alles an - sicher ist sicher. Dann kehrt die Erscheinung niemals zurück. Es sei denn, man macht etwas falsch - dann ist es um einen geschehen.

Bekannte Erscheinungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Witcher 2: Assassins of Kings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erscheinung
Tw2 journal wraith.png
Beschreibung
Klasse
Geist
Vorkommen
Krypten, Katakomben, Schlachtfelder
Immunität
Bluten
Gift
Anfälligkeit
Geisteröl
Silberschwert
Handwerk/
Alchemie
Todesessenz
Amethyststaub
Diamantstaub
Sonstiges
Geistertrophäe

Im Computerspiel "The Witcher 2: Assassins of Kings" sind ebenfalls wieder Erscheinungen dabei. Geralt begegnet ihnen das erste Mal in den Ruinen der Irrenanstalt in den Wäldern von Flotsam. Die gespenstischen Wesen spukten außerdem in und um Vergen, vor allem in den Katakomben der Zwerge und auf dem Schlachtfeld. Eine Horde Erscheinungen muss Geralt im "The Witcher 2 Arena" überwältigen.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erscheinungen sind nicht, wie einige behaupten, die Auskristallisation bestimmter Ängste. Sie sind sichtbar, greifbar und gefährlich. Die Priester lehren, dass Menschen zu Erscheinungen werden, wenn sie plötzlich sterben, ohne bestimmte wichtige Angelegenheiten erledigt zu haben. Erscheinungen haben also Ziele. Manchmal sind sie sich dessen gar nicht bewusst, häufiger jedoch verfolgen sie sie ohne Rücksicht auf die Lebenden.
Erscheinungen bleiben an den Ort ihres Todes gebunden. Manche verteidigen ihr Haus, andere sinnen auf Rache. In Krypten und Katakomben oder auf Schlachtfeldern trifft man umherirrende Verdammte bisweilen sogar in Grüppchen. Es stimmt nicht, dass sie nur nachts unterwegs sind. Zutreffend ist jedoch, dass sie keiner Kommunikation zugänglich sind und weder vor Menschen noch vor anderen Monstern Angst haben.
Erscheinungen können schweben, sind also flink. Man sollte mit Zeichen und dem schnellen Kampfstil gegen sie vorgehen. Sie können sich außerdem dematerialisieren und damit unsichtbar machen. Also nicht zu weit ausholen mit dem Hexerschwert, sonst hat die Erscheinung Gelegenheit zu verschwinden, blitzschnell hinter einem aufzutauchen und ihrerseits anzugreifen.
Erscheinungen können nicht bluten und nehmen durch gewöhnliche Gifte keinen Schaden. Dafür sind sie empfindlich gegen Feuer – und natürlich gegen Silber. Die wirksamste Waffe ist das Geisteröl. Man sollte unbedingt die Schwertklinge damit überziehen.

The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erscheinung
Tw3 journal wraith.png
Beschreibung
Klasse
Geister
Vorkommen
Krypten, Katakomben, Ruinen
Anfälligkeit
Silberschwert
Mondstaub
Geisteröl
Yrden (Zeichen)
Quen (Zeichen)
Taktik
Versuchen durch kurze Teleporte hinter den Gegner zu kommen
Beute (loot)
Geisteressenz
Amethyststaub

Bestiarium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erledige all deine Geschäfte, bevor du stirbst. Verabschiede dich von deinen Liebsten. Entschuldige dich bei allen, denen du Unrecht getan hast. Schreibe dein Testament. Sonst wirst du diese Welt niemals richtig verlassen.
- Paule Vikar, Dorfheiler, Ratschläge an einen Sterbenden
Geistliche und Gelehrte streiten sich nach wie vor, ob die Seele nach dem Tod wirklich in eine andere Welt übertritt, in der ihn entweder ewiges Glück oder Leid erwartet. Beide sind sich jedoch einig, was mit ihr geschieht, wenn er aus irgendeinem Grund in unserer Welt bleibt, nachdem der Körper seinen letzten Atemzug getan hat: Sie wird zu einer Erscheinung. Doch ihrem traurigen Heulen nach zu urteilen ist kein Schicksal, um das man sie beneiden sollte.

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]