Eisige Höhen

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The Witcher 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisige Höhen
EisigeHoehen.png
Wyzima unter einer dicken Eisschicht
Details
Modul
Epilog
Lage
Wyzima

Die Eisige Höhen aus dem Epilog sind keine reale Landschaft sondern ein Phantasieort aus den Visionen vom Großmeister Jacques de Aldersberg. Als Geralt ihn während eines Festes im Ordenskloster wiedersieht, versucht der Großmeister Geralt von der langfristig guten Sache seiner Vision zu überzeugen.


Der Großmeister teleportiert sich mit dem Hexer in die eisigen Höhen – ein vom ewigen Eis überzogenes Gebirgsmassiv. Als Geralt sich weigert, ein Teil und Wegbereiter von de Aldersbergs Visionen zu werden, verdammt ihn der Großmeister in diese Eiswüste. Geralt muss sich den Weg durch schwere Schneestürme entlang tiefer Eisschluchten an den Gifpel erkämpfen gegen verschiedene Arten von Mutanten und Ungeheuern. Am Gipfel kommt es zu einer finalen Begegnung mit dem Großmeister Jacques de Aldersberg.
Auf dem Weg zum Gipfel begegnet Geralt je nach getroffenen Entscheidungen im gesamten Spiel viele Freunde und Feinde wieder.

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf ihrer Reise nach Tir ná Lia wird eine eisige Welt von dem Elfenmagier Avallac'h und dem Hexer Geralt betreten:

Geralt: "Wo sind wir? In der Welt der Aen Elle?"
Avallac'h: "Nein. Das ist Tedd Deireádh, die Endzeit. Die Welt, die von der Weißen Kälte zerstört wurde."
―Dialog aus der Quest Durch Raum und Zeit