Dymitri

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Dymitri ist ein Nebencharakter im ersten Akt von "The Witcher 2: Assassins of Kings". Er erscheint nur im Computerspiel "The Witcher 2" und nicht in der Geralt-Saga.

Dymitri ist ein Bandit der übelsten Sorte. Würde man ihn mit einer Hyäne vergleichen, wäre das eine Beleidigung für das arme Tier. Der Hundsfott kennt keine Skrupel, sich am Unglück der Menschen und Anderlinge zu weiden. Hauptsache es fällt für ihn eine fette Beute ab.

Geralt trifft auf Dymitri in der Trollquest, als der Bandit sich mit seinen Kumpanen am Friedhof von Bindegarn über ihre letzen Opfer unterhält.

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Wie zu erwarten, kommt es zwischen dem Hexer und dem Banditen zum Kampf, bei dem Dymitri den Kürzeren zieht. Unter den sterblichen Überresten findet Geralt einen Schlüssel zum Banditenversteck. Das Banditenversteck befindet sich im südöstlichen Gebiet des Waldes. Es ist ein verlassenes Haus inmitten eines Sumpfes gegenüber vom Fluss.

Außerdem findet Geralt ein Schriftstück für sicheres Geleit, aus dem er erfährt, dass Bernard Loredo und Ludwig Merse in den Machenschaften von Dymitri verwickelt sind.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unter den Opfern, die auf Dymitris Konto gehen, ist auch ein Troll.
  • Bei dem Opfer, über das sich Dymitris Bande am Friedhof unterhält, handelt es sich um Thalers Spion.
  • Nach dem Kampf findet Geralt bei einen der Toten einen Bericht für Thaler. Es stellt sich heraus, dass Dymitri, Ludwig Merse und Wenzel Pugg Mitglieder der Salamandra sind und mit Fisstech dealen.
  • Auffällig an Dymitri sind seine vielen Tätowierungen, die im Journalbild allerdings nicht abgebildet sind, sondern nur im Spiel.
Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.

Quests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammenhängende Quests:

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dymitri konnte man nicht mit der Hyäne von Zangwebar vergleichen – aus Rücksicht auf das arme Tier. Dymitri ernährte sich nicht nur von Aas, sondern auch von der Not der Menschen und Anderlinge. Er brachte manch blutigen Groschen zusammen.

Gallerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]