Die verlorenen Schäfchen

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Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Soldaten der Kaedwener werden vermisst. Berittführer Zyvik bittet Geralt, die beiden zu suchen. Zuletzt wurden die beiden Männer außerhalb der Palisaden vom Lager der Kaedwener gesehen.
Da Geralt für diesen Auftrag keinen Umweg in Kauf nehmen muss und Zyvik eine Belohnung versprochen hat, lohnt es sich in jedem Fall, den Auftrag anzunehmen.


W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Geralt durchs Lager der Kaedwener streift, kommt Zyvik – dem er kurz vor Ausbruch des Zweiten Nilfgaard Krieges einige Male begegnet ist – aufgeregt auf ihn zu. Zwei seiner Leute werden vermisst. Der Hexer Geralt verspricht ihm, die Augen offen zu halten, wenn er in der Gegend unterwegs ist.
Geralt hat bereits einen anderen Auftrag von König Henselt erhalten ("Der Blutfluch"), der ihm zum Ort der Hinrichtung von Sabrina Glevissig geschickt hat. Dort angekommen, findet er bei einem Wagenrad, an dem Sabrina ihr Leben ausgehaucht hat, die zwei Soldaten. Die beiden Männer sind vom Visionär in die Irre geführt worden und nun hier gelandet.
An dem Ort gibt es aber noch einiges zu untersuchen & zu entdecken: einen Brief eines Soldaten, quadratische Münzen, Fußspuren und einen seltsamen Nagel. An dem Nagel sind auch die Soldaten interessiert. Geralt kann ihn den beiden geben und stellt unter Beweis, dass er kein Leichenplünderer ist. Behält er den Nagel, wird er ihn später als "Beweisstück" vorlegen können in einem Streit zweier Soldaten im Kaedwener Lager.
Zum Zeichen der Dankbarkeit über die Rettung kann Geralt eine Menge Informationen aus den beiden verlorenen Schäfchen herausholen. Es ergibt sich daraus außerdem die Möglichkeit, mit dem gefangenen Elfen zu reden, von dem es wiederum Infos gibt (für die Quest "Die Königsmörder") über Serrit, Egan, anderen Hexern (die mit Letho gemeinsame Sache machen).
Unter Geleitschutz – auf dem Rückweg werden die drei von Ertrunkenen überfallen – kehren sie ins Lager zurück und Geralt erhält seine Belohnung.

  • Hinweis: Wenn Geralt den beiden Soldaten nicht helfen will, bleibt die Quest bis zum Ende von Akt 2 offen und kann dann nicht mehr gelöst werden.


Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Geralt durch das kaedwenische Lager schlenderte, trat Zyvik an ihn heran, den er bereits kannte. Sichtlich beunruhigt bat der Mann den Hexer, einige Soldaten zu suchen, die aus dem Lager entwichen waren. Er bot sogar eine Belohnung, sodass der Hexer quasi zustimmen musste. Geralt versprach, bei seinen Ausflügen in die Gegend nach den Vermissten Ausschau zu halten.
Es zeigte sich, dass ein religiöser Fanatiker, den man den Visionär nannte, die Soldaten vom rechten Weg abgebracht hatte. Und auf den Pfaden des Visionärs wimmelte es nur so von Monstern. Wie es sich für einen Hexer gehört, beschloss Geralt, die Soldaten zu retten und sie an einen sicheren Ort zu geleiten.
Der Hexer löste die Aufgabe vorbildlich: Beide Soldaten erreichten sicher das Lager. Tja, Geralt kann alles, wenn er will. Die Belohnung, die bei Zyvik auf ihn wartete, hatte er sich redlich verdient.
Beide Krieger waren heil wieder da – Zyvik strahlte und gab Geralt nach diversen Umarmungen die versprochene Belohnung, die der Hexer zufrieden einsackte.
Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.