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Der letzte Wunsch (Quest)

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Dieser Artikel handelt von der Quest in The Witcher 3. Für Weiteres, siehe Der letzte Wunsch (Begriffsklärung).


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Nebenquest
"Der letzte Wunsch"
Tw3 screenshot Geralt kissing Yennefer.jpg
Beschreibung
Art
Nebenquest
Empfohlene Stufe
15
Ort(e)
Hindarsfjall / Insel Ingdalen
Region(en)
Skellige
Quelle
Yennefer
Belohnung
?? Durch Geschichte und Schwert verdiente EXPs, in Abhängigkeit von der Schwierigkeitsstufe. / ?? Krone(n)

Der letzte Wunsch ist eine Nebenquests in The Witcher 3: Wild Hunt.

Diese Quest steht nur dann zur Verfügung, wenn sich Geralt bereiterklärt, Yennefer beim Fangen eines Djinns zu unterstützen.
Der Ausgang dieser Quest ist ebenfalls relevant für den Beziehungsstatus des Hexers am Ende des Spiels.

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Triff Yennefer in Larvik.
  • Begleite Yennefer nach Larvik.
  • Such mit Yennefer den Hafen von Larvik auf.
  • Sprich mit Yennefer.
  • Geh mit Yennefer an Bord.
  • Hilf Yennefer, den Djinn zu finden.
  • Untersuche den Grund der Bucht mithilfe deiner Hexersinne.
  • Kehre zum Boot zurück.
  • Hilf Yennefer, den Djinn zu finden.
  • Untersuche den Grund der Bucht mithilfe deiner Hexersinne.
  • Kehre zum Boot zurück und sprich mit Yennefer.
  • Folge Yennefer aufs Oberdeck.
  • Durchsuche das Schiff mithilfe deiner Hexersinne.
  • Warte, bis Yennefer den Genius beschworen hat.
  • Halte den Genius auf.

Der Hexer und die Zauberin können hier herausfinden, ob ihre Liebe nur durch den in Rinde gesprochenen "letzten Wunsch" begründet ist, oder sie etwas mehr miteinander verbindet.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevor Geralt und Yennefer nach ihrem Abenteuer in Freyas Garten wieder getrennte Wege gingen, bat die Zauberin Geralt um ein Treffen in Larvik. Sie machte ihm deutlich, dass es sich um eine persönliche Angelegenheit handelte, gab aber nichts Genaueres bekannt.
Geralt reiste pflichtbewusst nach Larvik, wo Yennefer ihm ihren Plan enthüllte: Sie wollte einen Genius fangen und sich dessen Macht zunutze machen. Brrr, schon beim Gedanken daran bekomme ich Gänsehaut und es schnürt mir die Kehle zu! Denn, werter Leser, ich hatte bereits einmal im Leben das leidvolle Vergnügen mit einem Genius und dieses eine Mal war bereits zu viel für mich. Die meisten Genien paaren eine schier unglaubliche Macht mit unaussprechlicher Boshaftigkeit. Kurz gesagt, sie sind üble Zeitgenossen, um die vernünftige Leute einen weiten Bogen machen sollten.
Wenn Yennefer sich allerdings etwas in den Kopf gesetzt hat, gibt es kein Zurück. Geralt musste dies niedergeschlagen einsehen und erklärte sich bereit, ihr zu helfen, die Gefahren zu meistern, die bei diesem verrückten Unterfangen nicht ausbleiben würden. Yennefer hatte von einem Gelehrten gehört, der sein ganzes Leben mit der Erforschung der Geheimnisse von Genien verbracht hatte. Er war bei einem Schiffbruch vor der Küste von Hindarsfjall unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Dort wollten Geralt und Yennefer mit ihrer Suche beginnen.
Die Spur, der Geralt und Yennefer folgten, führte sie vom Meeresboden vor der Küste von Hindarsfjall zu den schneebedeckten Gipfeln von Ard Skellig. Dort, wo sich selbst Drachen nur mit größter Umsicht bewegen sollten, beschworen sie den Genius und versuchten, ihn einzufangen. Der Genius aber wollte sich nicht kampflos aufgeben und widersetzte sich mit aller Kraft.
Gemeinsam gelang es dem Hexer und der Zauberin, den streitsüchtigen Geist zu bändigen. Als er begriffen hatte, dass seine Lage aussichtslos war, konnte Yennefer den Genius überzeugen, das zu tun, was sie von ihm verlangte - Geralt und sie von dem Zauber zu befreien, den ein anderer Genius vor langer Zeit auf sie gesprochen hatte. Dieser Zauber bewirkte, dass Geralt und Yennefer trotz vieler Unterschiede nicht ohne einander leben konnten. Jetzt hatten sie die Gelegenheit zu sehen, ob das magische Band zwischen ihnen auch ohne den Zauber weiterhin bestehen würde ...