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Brief des Ritters Chalimir

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Brief des Ritters Chalimir
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Enthält Zusatzinformationen
Beschreibung
Inventar/Slot
Questgegenstände / Bücher
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Sonstiges
Quelle
Beute
Inventarpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Dieser Brief ist ein Schreiben des Ritters Chalimir von Schwarz-Frydland an seine Herzogin, Helena Lange-Haare, der er zutiefst ergeben war. Er beinhaltet den Bericht über die Verfolgung des per Haftbefehl gesuchten Hexers Gerd, der noch zur Herrschaftszeit ihres Vaters den Auftrag verweigert hatte, den Herzog umzubringen.

Fundort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eure durchlauchtigste Hoheit, Herzogin des Seebogens!
[unleserlicher Abschnitt] ... Der Hexer Gerd fürchtete den Ärger Eurer Hoheit, den gerechten Zorn, weshalb er nach Skellige floh, zu diesem Nest von Piraten, Dieben und anderen Banditen. Doch die Götter standen auf unserer Seite, denn im Nu stießen wir auf seinen faulen Gestank und verfolgten ihn bis zu einem Wirtshaus unweit des Dorfes Fyresdal, wo er mit den Einheimischen speiste. Manche wollten ihn beschützen und behandelten diesen Verräter wie einen Waffenbruder. Aus diesem Grund ließen wir keine Gnade walten und brannten das Gasthaus nieder. Doch zu allem Unglück konnte der Hexer uns ein weiteres Mal entwischen. Wir verfolgten ihn zu den Ruinen der alten Festung namens Etnir, wo er sich versteckte oder einem Monster auflauerte ... [unleserlich]
Eilig griffen wir seine Position mit allen Kräften an, doch dieser Verräter erschlug fünf meiner Männer, verwundete mich schwer und brachte mit seiner Zauberei das Dach der Ruine dazu, auf uns herabzustürzen. Unerschrocken werden wir uns schon bald befreit haben. In der Zwischenzeit habe ich das Lager des niederträchtigen Hexers durchsuchen lassen und dabei ein Schema irgendeiner seltsamen Waffe entdeckt. Es liegt diesem Schreiben bei und ist hiermit der Obhut Eurer Hoheit anvertraut. Noch einen Tag, vielleicht auch zwei, dann werden wir uns aus diesem Schutt befreit haben und den Hexer fangen. Wenn das Schicksal uns gewogen ist, werde ich das nächste Mal keine Nachricht senden, sondern den Skalp des Hexers ... [unleserlich]
... doch es muss gesagt werden, dass er Euer Hoheit von Anfang an mit seinen rüpelhaften und brüsken Manieren beleidigt hat, obgleich es einem einfachen Ritter ein Rätsel ist, wie ein niederer Wurm wie er es wagen kann, Eurer Hoheit auch nur den kleinsten Wunsch abzuschlagen! Eurer durchlauchtigsten Hoheit zu dienen, ist eine Ehre und ein jeder, der sich dieser Ehre verweigert, entlarvt sich selbst als Dummkopf und Schurke. Dem Himmel sei Dank, dass die Götter über Euer Hoheit wachen und dem erbarmungslosen Thronräuber, diesem Verrückten, der sich Euer Vater nennt, der gestohlene Thron ohne die Hilfe dieses Mutanten entrissen wurde. Doch es ist die Aufgabe der Hexer, Euer Hoheit, - bitte entschuldigt mein Temerisch - Monster zu töten, und Euer Vater, was war er denn, wenn kein Biest, kein mörderisches Monster, das sich am Blut der Unschuldigen gütlich tut? Und da er ein solches Monster war, wenngleich in der Haut eines Menschen, der seine monströse Gestalt nur durch Taten und nicht durch sein Verhalten verraten hatte, hätte der Hexer ihn töten müssen, wie Eure Hoheit es von ihm verlangte. Aus diesem Grund wird es diesen Kerl den Hals kosten, das Gesetz der Ehre und der Hexer gebrochen zu haben.
Euer bescheidener Diener
- Chalimir von Schwarz-Frydland, vom Banner der Brants