Bogen

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Der Bogen gehört zu den ältesten Fernwaffen, die ein Projektil verwenden. Geschickte Bogenschützen können weit entfernte Ziele treffen ebenso wie bewegliche Ziele. Eine Tiersehne verbindet die beiden Wurfarme eines Bogens.


Im Allgemeinen gibt es drei unterschiedliche Bogenarten:

Kurzbogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kurzbogen besitzt geschwungene Wurfarme, wodurch der Bogen weiter gespannt werden kann und der Bogen erhält und höheren Wirkungsgrad.

Langbogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Langbogen ist die bekannteste Distanzwaffe. Langbögen werden vorzugsweise aus dem Holz der Esche, Eibe oder Ulme gefertigt. Ein mit einem Langbogen abgeschossener Pfeil kann eine gute Kettenrüstung oder bis zu 10cm dickes Holz durchschlagen.

Reflexbogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reflex- oder Kompositbögen sind sehr widerstandsfähig, aber auch sehr aufwendig in der Herstellung. Das Holz wird mit Tierhorn verleimt und mit Sehnen umwickelt. Ein besonderer Kompositbogen aus der Hexer-Saga ist der Sefar.


Pfeile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schaft eines Pfeils ist aus Zedern- oder Eschenholz gefertigt. Für die Pfeilspitzen werden Eisen (Stahl), Feuerstein, Schiefer oder Knochen verwendet. Je nach Einsatz können die Pfeile besonders präpariert werden. Die Befiederung besteht meistens aus Adlerfedern, kann aber individuell sein.


Bekannte Bogenschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Exzellente Bogenschützen sind