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Bobolaks

Aus Hexer Wiki
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Bobołak Kehl in den von Bogusław Polch gezeichneten Comics

Die Bobolaks (Murmelmenschen) sind eine menschenähnliche Rasse, kleinwüchsig und mit behaarter Haut. Einige Bobolaks waren Mitglieder von Fregenals Söldnertruppe "Koschtscheis Männer".

Bobolaks erscheinen nur ein einziges Mal in der Kurzgeschichte "Der Weg, von dem niemand zurückkehrt" (Droga, z której się nie wraca), die vor Geralts Geburt spielt und von seiner Mutter Visenna handelt. In der englischen Version The Last Wish von Danusia Stok werden die Bobolaks Bogeymen genannt. In der deutschen Übersetzung von Erik Simon werden sie Murmelmenschen genannt. In Michael Kandels Übersetzung der Kurzgeschichte The Witcher werden sie wiederum Werecats genannt, obwohl "Werecats" in einem ganz anderen Zusammenhang in den Erzählungen von Andrzej Sapkowski erwähnt werden.

Bekannte Bobolaks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Comic-Ausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Comic-Geschichten von Maciej Parowski und Bogusław Polch werden die Bobolaks in "Droga bez powrotu" originalgetreu wiedergegeben. Außerdem treten sie im Comic "Zdrada" zusammen mit den Vrans in Erscheinung, einer weiteren humanoiden Rasse. Ein Bobolak findet außerdem Erwähnung unter den Menschen in Blaviken in der Geschichte "Mniejsze zło", die auf der Kurzgeschichte "Das kleinere Übel" basiert.

Im PnP RPG Wiedźmin: Gra Wyobraźni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bobołak Zeichnung von Jarosław Musiał zum RPG

Im Pen&Paper-Rollenspiel Wiedźmin: Gra Wyobraźni werden Bobolaks im Bestiarum-Journal geführt. In einer geplanten kommenden Erweiterung, die auf Straße ohne Wiederkehr basiert, werden die Bobolaks als spielbare Rasse vorkommen. Nachdem die Fortsetzung storniert wurde, erschien eine Online-Version von Paweł Dembowski, in der die Vrans so dargestellt wurden, wie sie in der Romanvorlage erscheinen.

Bobolaks sehen aus wie Menschen mit Biberzähnen. Sie sind so groß wie Zwerge und haben einen Pelz. Sie haben kleine Augen, spitze Zähne und ihre Finger enden in scharfen Krallen. Ihre Sehschärfe ist schwächer als die der Menschen, dafür können sie hervorragend hören. Bobolaks leben überwiegend in den Amellbergen, einige jedoch auch in Mahakam. Sie beherrschen die lokale Gemeinsprache, untereinander sprechen sie jedoch ihre eigene Sprache, die für andere Rassen unaussprechbar ist. Es hat einige vergebliche Versuche gegeben, die Bobolaks mit den Menschen zu kultivieren. Die Bobolaks beschützten ihre Heime in den Bergen und hinderten die Menschen daran, Rohstoffe aus den Regionen der Bobolaks abzubauen. Die Reaktion der Menschen darauf war das Abschlachten fast aller Bobolaks.

The Witcher 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Computerspiel The Witcher werden Bobolaks in einem ausführlichen Dialog eher nebenbei erwähnt, wenn Julian die Geschichte seines Großvaters aus Kovir erzählt und dass dieser eine stattliche Sammlung von Bobolakskalps über seinen Kamin hängen hat. Daraus ist zu schließen, dass die Menschen in Kovir in keinem guten Verhältnis zu den Bobolaks stehen.

In der Modifikation Preis der Neutralität erzählt Eskel, dass er dem Vater von Deidre Ademeyn das Leben vor Bobolaks gerettet hat. Als Belohnung wandte er das Gesetz der Überraschung an.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]